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„Nach der Flut ist vor der Flut“ – Die Ostsee im Petriviertel

Petrikirche
Petrikirche
Foto: Hansestadt Rostock/ Angelika Heim

Pressemitteilung vom 05.10.2017:

Informationsveranstaltung am 16. Oktober 2017

Noch ist die schwere Sturmflut vom 4. Januar 2017 vielen Menschen in Erinnerung. In Rostock waren weniger Schäden zu beklagen, als an anderen Küstenabschnitten des Landes. Dennoch hat dieses Ereignis gezeigt, wie stark die Auswirkungen auf das Leben in der Hansestadt sein können und wie wichtig es ist, gut gewappnet zu sein.

Das östlich der Stadtmauer gelegene Petriviertel wurde als ein zum Wasser hin offenes Wohngebiet entwickelt. Eine Abschottung gegen das Küstengewässer Unterwarnow hätte die Wohnqualität des Quartiers entscheidend beeinträchtigt. Das Leben mit dem Wasser ist jedoch nur möglich durch Hochwasser angepasstes Bauen und vorsorgliches Verhalten.
Im Oktober beginnt wieder die Sturmflutsaison.

Um als Teil der Vorsorge Wissenslücken zu schließen und aus den Erfahrungen der Bewohnerinnen und Bewohner zu lernen, lädt der Senator für Bau und Umwelt, Holger Matthäus, die Bewohnerinnen und Bewohner des Petriviertels zu einer Informationsveranstaltung ein. Ausgehend von der Sturmflut vom Januar 2017 sollen die Situation des Wohngebietes dargestellt und Defizite aufgedeckt werden. Die Veranstaltung wird am Montag, 16. Oktober 2017, im Gemeinschaftsraum in der Baugemeinschaft „Die Bröker“ im Gerbergrabenweg 7 stattfinden und beginnt um 17 Uhr.
 
 
 
 
 
 


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