Hansestadt Rostock - Rathaus Grafik: Startseite, Text: Willkomen, Darstellungsdetails: Blaue und lila Welle mit Logo der Hansestadt Rostock
Suche

DEFA-Film über Shanty wird am 30. Januar im Kulturhistorischen Museum wiederholt

Kulturhistorisches Museum Rostock
Kulturhistorisches Museum Rostock
Foto: Fotoagentur nordlicht

Pressemitteilung vom 24.01.2018:

Aufgrund der großen Nachfrage wiederholt das Kulturhistorische Museum Rostock die Vorführung des DEFA-Dokumentarfilms „Shanty … oder Schwierigkeiten mit der Jugendmode“ aus dem Jahr 1989 am 30. Januar 2018 um 19 Uhr.

Um den Bedarf an moderner modischer Kleidung zu befriedigen, musste die DDR jährlich bedeutende Summen für den Import aufwenden. Deshalb wurde die Herstellung im eigenen Land forciert. Der VEB Jugendmode in Rostock nahm deshalb im Frühjahr 1978 seine Produktion auf. Der Dokumentarfilm „Shanty ... oder Schwierigkeiten mit der Jugendmode“ berichtet über die engagierten Mitarbeiter im VEB Jugendmode Rostock Shanty und die Schwierigkeiten bei der Produktion und dem Vertrieb von tragbarer Jugendmode in der DDR.

Wegen der Nachfrage wird um Voranmeldung unter der Telefonnummer 0381 381-4540 gebeten. Karten, die nicht bis 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung abgeholt werden, gehen wieder in den Verkauf.

Mit der Ausstellung „Von Ata bis Zentralkomitee. DDR-Alltag in Objekten“ präsentiert das Museum noch bis zum 4. März 2018 einfache und bekannte und weniger bekannte Objekte aus dem Alltagsleben in der DDR und erzählt anhand dieser Beispiele aus der Geschichte des DDR-Alltags zwischen Privatheit und staatlichem Einfluss. Dabei stehen Themen wie Familie, Schule und Studium, Beruf und Arbeit, Freizeit und Urlaub oder die gesellschaftliche Tätigkeit im Mittelpunkt. Die Objekte und ihre Geschichten ermöglichen eine Überprüfung, ob und wie der Staat auf das Leben der Menschen Einfluss nahm, wie der Alltag in der DDR gemeistert wurde. Anhand von Objekten mit regionalem Bezug auf Rostock und den Ostseebezirk der DDR blickt die Ausstellung hinter die Kulissen des privaten Lebens und erinnert so an 40 prägende Jahre für die in der DDR lebenden und arbeitenden Menschen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Artikel als PDF anzeigen

 anzeigen

| zurück | Seitenanfang |
| Seite drucken |