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Kulturhistorisches Museum verlängert Ausstellung „Von Ata bis Zentralkomitee. DDR-Alltag in Objekten“ bis zum 2. April 2018

Kulturhistorisches Museum der Hansestadt Rostock
Kulturhistorisches Museum der Hansestadt Rostock
Foto: Fotoagentur nordlicht

Pressemitteilung vom 26.02.2018:

Das Kulturhistorische Museum Rostock verlängert seine erfolgreiche Ausstellung „Von Ata bis Zentralkomitee. DDR-Alltag in Objekten“ um einen Monat bis zum 2. April 2018.

Die Geschichte der DDR hinterließ zahlreiche Objekte und noch zahlreichere Erinnerungen: an einen Staat und seine Politik und an das Leben der Lebens dort. Mit „Von Ata bis Zentralkomitee. DDR-Alltag in Objekten“ präsentiert das Museum einfache und bekannte und weniger bekannte Objekte aus dem Alltagsleben in der DDR. Die Ausstellung erzählt anhand dieser Beispiele aus der Geschichte des DDR-Alltags zwischen Privatheit und staatlichem Einfluss. Auch die in der Ausstellung zeigten Objekte, gesammelt über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten sind sie Dokumente und Quellen für die Erinnerung an Geschichte. Dabei stehen Themen wie Familie, Schule und Studium, Beruf und Arbeit, Freizeit und Urlaub oder die gesellschaftliche Tätigkeit im Mittelpunkt.

Die Objekte und ihre Geschichten ermöglichen eine Überprüfung, ob und wie der Staat auf das Leben der Menschen Einfluss nahm, wie der Alltag in der DDR gemeistert wurde. Anhand von Objekte mit regionalem Bezug auf Rostock und den Ostseebezirk der DDR blickt die Ausstellung hinter die Kulissen des privaten Lebens und erinnert so an 40 prägende Jahre für die in der DDR lebenden und arbeitenden Menschen.

Seit der Eröffnung sahen mehr als 14.000 Besucherinnen und Besucher die Ausstellung.
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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