Hansestadt Rostock - Rathaus Grafik: Startseite, Text: Willkomen, Darstellungsdetails: Blaue und lila Welle mit Logo der Hansestadt Rostock
Suche

Informationsveranstaltung für pflegende Angehörige

Hannah Staiger, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Intensivstation Klinikum Südstadt Rostock
Hannah Staiger, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Intensivstation Klinikum Südstadt Rostock
Foto: Klinikum Südstadt Rostock

Pressemitteilung vom 05.04.2018:

Gründung einer Selbsthilfegruppe als Ziel

Am Mittwoch, 11. April 2018, um 15 Uhr findet im Stadtteil- und Begegnungszentrum Südstadt/Biestow im Heizhaus in der Tychsenstraße 22 eine Informationsveranstaltung für pflegende Angehörige statt, die über die Organisation, die Arbeitsweise und die fachliche Begleitung einer Selbsthilfegruppe aufklären will. Ziel der Veranstaltung ist es, den Nutzen einer Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige zu verdeutlichen und Interessenten für eine Gruppengründung zu finden.

Pflegende Angehörige sind häufig starken Belastungen ausgesetzt. Oft fehlt es an Zeit zum Auftanken und die Möglichkeit, Leid, Schmerz und auch Freude mit Menschen zu teilen, denen es ähnlich geht. Das Aufgehoben-Sein und Sich-Verstanden-Fühlen in einer Selbsthilfegruppe kann in diesem Falle sehr nützlich sein. Hier hat man die Möglichkeit zum Austausch über eigene Erfahrungen, zum Mitteilen von Belastungen und zum Finden von Lösungen.

Die Informationsveranstaltung wird u.a. organisiert von Experten aus dem Bereich Pflege und der Begleitung von pflegenden Angehörigen. Zu diesen gehören das Projekt „PfiFf - Pflege in Familien fördern“ an der Universitätsmedizin Rostock, der Pflegestützpunkt Rostock, der Seniorenbeirat der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, die Selbsthilfekontaktstelle Rostock, die DRK-Familienbildungsstätte in der Südstadt als Veranstalterin von Pflegekursen und die Alzheimer-Gesellschaft Mecklenburg-Vorpommern. Die Veranstaltung findet in gemütlicher Atmosphäre statt, die Teilnahme ist kostenfrei. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Wer sich im Vorfeld informieren will, kann dies telefonisch tun bei Robert Sonnevend vom Projekt „Länger leben im Quartier“ unter Tel. 0381 12744460.


Artikel als PDF anzeigen

 anzeigen

| zurück | Seitenanfang |
| Seite drucken |