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Gästebuch - Einträge

09.09.2016: kevin

Es war sehr schön. Bis bald.
Team von

04.09.2016: Mank Ralf

E-Mail: ramasaba@online.de

Gastro & Flair Rostock
Guten Tag, da hat Rostock wohl Jahrzehnte gepennt oder wie ist das 100%ige Fehlen einer funktionierenden Gastroszene zu erklären? Nichts Lauschiges, nichts Einladendes - kein Flair in der Innenstadt. Apropos Innenstadt: wo ist die? Ich erkenne keine historische Altstadt. Sind Sie schon mal in Nürnberg, Augsburg, Wiesbaden, Dresden, Freiburg gewesen? Es muss ja nicht gleich Düsseldorf sein.... Aber vielleicht mal über den Tellerrand hinaus schauen und sich nicht nur mit der (weltpolitisch geschuldeten Lage) wachsenden Urlauberzahl auf die Schulter klopfen. Der Tenor meiner Urlauber: in Rostock nix los, aus Frust landet man bei PIZZAHUT!!! Wo wollen Sie nach 18.00 Uhr in Rostock einkehren? Und dann auch noch mit Ambiente.... Auweia Rostock. Verfehlte Stadtpolitik?

18.07.2016: Petersen, Sven

E-Mail: sven.ffm@arcor.de

Hupkonzert Warnemünde
Es geht nicht um "ein- und auslaufende Schiffe", sondern um die begleitenden Fahrgastschiffe innerhalb des Hafens. Außerdem handelte es sich nicht um ein Verbot, sondern um eine Mahnung des Hafen- u. Seemannsamtes, das Hupen nicht zu übertreiben.
Das ganze ist eher eine Posse als ein wirklicher Aufreger - aber leider symptomatisch für unsere Zeit.

14.07.2016: mareike mertens

E-Mail: marieluise@live.de

tourismus
Ich schließe mich der Meinung von Frau Kenneke an. Die Signale der auslaufenden Kreuzfahrtschiffe gehören einfach zum Hafen und zu Warnemünde.

13.07.2016: Annegret Kennke

E-Mail: fam.kennke@t-online.de

Hupverbot für Schiffe
Wir waren letzte Woche an der Ostsee in Urlaub und haben dort in der Zeitung gelesen, das die Stadtverordneten ein Hupverbot für ein und auslaufende Schiffe in Warnemünde erteilt haben.
Das ist ja wohl das aller Letzte, das gehört zum Hafen wie das Wasser und die Möven, wo bleibt denn dann dieses Flair von Seefahrt-Romantik wenn die Schiffe sich still und leise aus dem Hafen davon machen wie die Eierdiebe.
Nein, das könnt ihr nicht wirklich machen, nur weil es ein paar zugezogene Nörgler gibt, man kann nicht auf jeden Rücksicht nehmen, dann muß er halt weg ziehen.
Liebe Warnemümder wehrt euch, ihr verdient mit den Touristen euer Geld, sonst legen bald keine Schiffe mehr bei euch ab.
Letztes Jahr habe wir unseren Enkelkindern Warnemünde gezeigt und an dem Tag sind 5 Schiffe ausgelaufen. Es war wunderbar wenn sie hupten, da erzählen sie heute noch davon, wie toll es in Warnemünde war.
Bewahrt euch die Tradition sonst freut sich nachher Hamburg und Kiel.

13.06.2016: Pelz, Carsten

E-Mail: carsten-pelz@gmx.de

Rostock ist eine Reise wert
Rostock ist immer eine Reise wert. Für Touristen gibt es viele Möglichkeiten die Stadt zu erkunden und tolles zu erleben.

Weiter so.

01.03.2016: Torsten Stenzel

E-Mail: robbe01@web.de

Elektro-Tankstelle in Warnemünde Kirchenplatz

Gäste die diesen Sommer mit alternativen Antrieben (Elektro-Autos) unterwegs sind, werden in Rostock Warnemünde Kirchenplatz um einen Parkplatz an der dortigen E-Ladesäule kämpfen müssen. Dieser ist zwar mit einem Parkverbot außer Elektrofahrzeuge gekennzeichnet, allerdings halten sich andere Fahrzeugführer nicht daran. Denn die Beschilderung ist, aus der Poststraße kommen, gar nicht ersichtlich! Hier sollten die beiden Parkplätze an der E-Ladesäule auch auf der Fahrbahn, ähnlich Behinderten Parkplätze, genauer gekennzeichnet werden.

16.02.2016: Dalchow, Mirco

Pressemitteilung vom 16.2.2016 Theaterrettung durch den OB
Ich wollte meiner tiefen Anerkennung Ausdruck verleihen. Das der OB Methling es endlich geschafft hat, und das auch noch ganz allein, das Rostocker Volkstheater zu schließen. Kultur braucht keiner, das kostet nur. Von diesen nutzlosen Ausgaben, da kann man auch handfestes Schaffen. Einen Neubau. Stellt sich nur die Frage für was, ein Theaterneubau kann es nicht werden, und ein gutklingendes Opernhaus? Da müssten auch die Bürger gefragt werden.
Sie hatten sich seit 25 Jahren einen Theaterneubau gewünscht und wurden nie erhört.
Aber die Freude über so kluge Entscheidungen obsiegt, angesichts der unsäglichen Proteste der ewig Gestrigen.

23.09.2015: Olaf Kühndel

E-Mail: olaf@hro1.de

Das Beste am Norden ist das Paddeln!
Hallo,

Super Tolle Seite hier und vor allem auch sehr viel Interessante Artikel und Informationen rund um das Offizielle und die Freizeit.
Finde ich echt super.

Liebe Grüße ein Rostocker

LG Ole auf hro1.de

20.08.2015: Kobow, Martha

Matrosendenkmal
Dass das Matrosendenkmal wegen baulicher Probleme nun hinter einem Bauzaun steht kann man ja noch hinnehmen. Dass aber das Unkraut jetzt ungehindert wuchern darf ist eine Schande und wirft kein gutes Licht auf die St adt. So baufällig ist die Anlage sicher nicht, um nicht wenigstens die Fläche sauber zu halten. Kunst im öffentlichen Raum muss gepflegt werden, das gebietet auch die Achtung vor der Arbeit der Künstler.

01.06.2015: Christian Eipel

E-Mail: c.eipel@gmx.de

Fährschiff Stena Line passt nicht in den Stadthafen
Ich empfinde den Stadthafen als Dauerliegeplatz für ein Fährschiff dieser Dimension als völlig ungeeignet. Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass es nur eine Lösung für den Winter darstellen würde, doch nun liegt das Schiff immer noch dort. Das passt einfach nicht zum Flair des Stadthafens, weder im Winter, aber noch weniger im Sommer. Auch stören die Dieselabgase. Ich hoffe also, dass das Schiff kurzfristig wieder in See sticht und im nächsten Jahr ein geeigneteres Winterquartier gefunden wird.

12.05.2015: Madsack Birgit

E-Mail: b.madsack@outlook.com

Urkundenbestellung
Ich möchte mich herzliche bei den Mitarbeitern der geburtsantrag Stelle bedanken . Obwohl ich in der Schweiz wohne wurde mein Antrag schnell bearbeitet und bei Fragen habe ich eine freundliche Auskunft bekommen . Nochmals vielen Dank !! LG B.Madsack

08.04.2015: Voigt, Dani

E-Mail: voigti@gmx.net

Zerstörung des Theaters in Rostock
Eigentlich fehlen mir die Worte, ich versuche es trotzdem... die Entscheidungen im Zusammenhang mit dem Rostocker Theater und seinem großartigen Intendanten Sewan Latchinian sind einfach unfassbar. Ich zweifle stark daran, dass Sie und Ihre Lemminge in der Lage sind, sich logisch und weitsichtig für unsere Hanstsadt Rostock einzusetzen.

08.04.2015: Stefan Beyer

E-Mail: mail@stefanbeyer.com

Entlassung des Intendanten
Die Kunst ist frei. Nicht so in Rostock. Die Entlassung des Intendanten des Volkstheater ist ein Eklat!

Frdl Gruß aus Berlin

07.04.2015: Regine Schreier

E-Mail: rschreier@hotmail.de

Rostocker, holt Sewan Latchinian zurück!
Noch bin ich voller Hoffnung, dass wir gegen die Entscheidung der Politiker etwas tun können. Lasst euch das nicht gefallen und helft mit Kultur in Rostock zu erhalten. Am 12.04. findet im Theater um 17.00 Uhr eine Protestveranstaltung statt! Geht einfach hin!
Am 13.04. treffen wir uns um 17.00 Uhr auf dem Neuen Markt und zeigen der Bürgerschaft vor ihrer Sondersitzung zur Entscheidung der Rücknahme der Kündigung Sewan Latchinian, dass wir Rostocker Sewan zurück haben wollen!
Außerdem, liebe Rostocker, schreibt an die einzelnen Bürgerschaftsmitglieder und bittet sie im Sinne der Kultur von Rostock ihre Entscheidungen der letzten Zeit noch einmal zu Überdenken.

1. Rücknahme der Kündigung von Sewan Latchinian

2. Rücknahme des Beschlusses 2 Sparten Theater

3. Misstrauensantrag gegen den OB Roland Methling.

Wir dürfen uns nicht nur in Trauer wälzen, jetzt heißt es kämpfen um Entscheidungen rückgängig zu machen.
Regine Schreier

07.04.2015: Schnös, Rainer

E-Mail: Rainer.schnoes@web.de

Theatertod, willfährliche Intendantenentlassung
Ich musste mit Entsetzen feststellen, dass die Kulturpolitik in MV und Rostock willkürlich, launisch und machtbesessenzu sein scheint.
Ich protestiere gegen die Schließung von 2 Sparten des Theaters!
Ich protestiere gegen die völlig übertrieben eilige Entlassung des Intendanten!

Ich habe diverse Inszenierungen von Hr. Latchinian miterleben dürfen, die mich und das Publikum begeisterten!

Es ist ein grober Fehler und zudem sehr kleinbürgerlich, ein derartiges künstlerisches Potential aus Rostock zu verbannen!

Es ist überhaupt nicht nachzuvollziehen, dass eine so bedeutende Hansestadt kulturell in der Bedeutungslosigkeit versinkt!

Seien Sie stolz auf den Neuanfang!
Stellen Sie den Intendanten wieder ein!
Stehen Sie zu Ihren Tänzern und Sängern und lassen Sie bitte Hochkultur wieder zu!!

07.04.2015: Mai, Katrin

E-Mail: beekat@web.de

fristlose Kündigung des Intendanten des VTR
Ich bin ent-täuscht, ich bin wütend und ich habe Angst! Der Grund hierfür ist, dass nach meinem Dafürhalten die Demokratie in dieser Stadt mit Füßen getreten und Aufblühendes gedankenlos niedergetrampelt wird - von Volksvertretern, welche (zumindest einige) schon lange nicht mehr das Volk vertreten und schamlos behaupten, sie würden Schaden abwenden wollen, obwohl sie es sind, die den größtmöglichen Schaden dieser Stadt zugefügt haben mit der rechtlich nicht haltbaren Entscheidung der fristlosen Abberufung des Intendanten Sewan Latchinian. Ich hoffe darauf, dass Sie wenigstens die Konsequenzen Ihres Handelns mit Würde tragen!

07.04.2015: Jens Steltner

E-Mail: jenssteltner@warnemuendelive.de

VOLKSTHEATER Rostock
Sehr geehrter Herr Methling,
Sehr geehrte Bürgerschaft,

mit großer Bestürzung habe ich die fristlose Entlassung des Rostocker Theaterintendanten Sewan Latchinian durch Sie und den Hauptausschuss der Bürgerschaft zur Kenntnis genommen.
Ich missbillige diese Vorgehensweise zutiefst.

Es ist offensichtlich, dass Sie durch dieses Manöver von der eigentlichen Problematik ablenken wollen, nämlich dass Sie eine katastrophale Zerstörung der Strukturen des Rostocker Theaters durchführen und ein Vierspartenhaus zum Zweispartenhaus amputieren. Dies ist für Rostock inakzeptabel.

Stillos und unkorrekt ist es auch, einen Intendanten unter Vortäuschung falscher Tatsachen (Vierspartenhaus) ans Theater Rostock zu engagieren und diesem anschließend die Arbeitsgrundlage zu entziehen.

Sie benutzen diese Entlassung als Vorwand, nicht nur um die Strukturen zu schwächen und das Theater weiter in seiner Handlungsfähigkeit einzuschränken, sondern auch um den Spartenabbau rascher und ohne einen Intendanten, der sich für sein Theater einsetzt, durchzuführen.

Ich fordere Sie auf, die fristlose Kündigung zurückzunehmen, da Sie hiermit sowohl dem Theater als auch der Stadt Rostock großen Schaden zufügen.

Mit freundlichen Grüßen

Jens Steltner

07.04.2015: Christian Sist

Volkstheater Rostock
Beunruhigende antidemokratische Tendenzen.

Da Vorgehensweise über die vollkommen ungerechtfertigte Absetzung des Intendanten erinnert mich nicht nur durch die Wahl der Mittel (Halbwahrheiten, Weglassen von Fakten) an Zeiten, die in Deutschland eigentlich schon lange aufgearbeitet wurden bzw. an gegenwärtige autoritäre Regime.

Hoffentlich wird Adorno mit seiner Aussage nicht recht behalten, dass die Faschisten in der Maske der Demokratie zurückkehren!

Alles andere als eine Rücknahme der Entlassung und der sofortige Rücktritt der Verantwortlichen ist ein Schlag ins Gesicht der Zivilgesellschaft.

01.04.2015: Kerstin Grammerstorf

E-Mail: kgrammerstorf@web.de

Intendant Theater Rostock
Wir sind entsetzt über die Entscheidung des Hauptausschusses zur Kündigung des Intendanten unseres Volkstheaters !
So sieht Demokratie in Praxis aus,wer die gewünschten Ausrichtungen von Landesregierung und Stadt nicht mitträgt der fliegt, Diskussionen und Vorschläge zu Alternativen nicht erwünscht !
Wer bezahlt jetzt die Abfindungen ?
Diese Entscheidung schadet den Ruf der Stadt Rostock eine weltoffene und tolerante Stadt zu sein ! K.Grammerstorf

18.02.2015: Ostermann Kerstin

E-Mail: guenther.ostermann@gmx.de

Barrierefreies Rostock
Liebe Stadtentwickler, Straßenbauer,
Rostock ist eine sehr schöne Stadt, doch nichts für Rollstuhlfahrer! Überall wo ich war, waren die Wege mit Kopfsteinpflasterstreifen umgeben oder sie gingen quer über den Weg. Es ist sehr beschwerlich oder unmöglich diese mit dem Rollstuhl zu überqueren. Leider sind auch die Fußwege für Rollstuhlfahrer teilweise zu schmal. Durch das Kopfsteinpflaster auf der Straße kann man auch dahin nicht ausweichen. Die Geschäfte in Ihrer sehr schönen Einkaufsstraße (Kröpeliner Straße)sind nur über Treppen erreichbar.
Vielleicht denken Sie bei der nächsten Planung ein wenig mehr an ein barrierefreies Rostock.
Mit freundlichen Grüßen
Kerstin Ostermann

28.01.2015: Weinhold, Dipl.-Med. Torsten

E-Mail: t.weinhold@hamburg.de

Kreuzfahrtschiffe
Als gebürtiger Rostocker, den es berufsbedingt nach Hamburg verschlagen hat, bin ich immer wieder gern in meiner Heimatstadt.
Besonders schön ist auch die jährlich stattfindende HANSE-SAIL.
Was ich sehr bedauerlich finde, ist die zunehmende Umweltbelastung durch Kreuzfahrtschiffe in Warnemünde.
Der Beitrag im NDR am 26.1.2015 ("Alles Öko auf dem Traumschiff?") hat mir verdeutlicht, dass in Rostock ein dringender Bedarf zur Hinterfragung des Umgangs mit derartigen Belastungen besteht!
Oslo macht es vor, wie man mit möglichst wenig Schadstoffemissionen die Vorteile dieses Massentourismus nutzen kann ...
So etwas muss in Rostock auch zum Standard werden!

Vielleicht sollte sich die Redaktion des Gästebuchs diesen Beitrag auch einmal anschauen (anstatt den Link hier zu löschen ....)



Viel Erfolg!

Kommentar der Hansestadt Rostock:
Danke, aber die Redaktion kennt den Beitrag. Wir lassen aber grundsätzlich keine Links im Gästebuch zu. Wir bitten um Ihr Verständnis.

28.01.2015: S. Hoffmann

E-Mail: sigrun.hro@gmail.com

Wer will das?
"182 Anläufe von 39 verschiedenen Kreuzfahrtschiffen stehen 2015 für den Kreuzfahrthafen Rostock-Warnemünde im Kalender."
"Neben zwölf Dreifachanläufen und einem Vierfachanlauf (30. August) wird es am 5. und 17. Juli sowie am 2. August 2015 in Warnemünde auch drei Fünffachanläufe geben."

* http://...

Ich nicht!

Kommentar der Hansestadt Rostock:
*Link auf die NDR Dokumentation: "Alles Öko auf dem Traumschiff?" vom 26. Januar 2015 von der Redaktion gelöscht.

16.01.2015: Miedreich, Christian

E-Mail: christianmiedreich@gmail.com

Solidaritätsbekundung mit dem Volkstheater
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Methling, sehr geehrte Stadrätinnen und Stadträte,
hiermit möchte ich ihnen meine Sorge um das Fortbestehen des Theaters Rostock, und damit der Kulturszene Rostocks, zum Ausdruck bringen. Als Theaterschaffender ist es mir ein Anliegen, mich für den Erhalt der reichhaltigen Kulturszene Deutschlands einzusetzen, vor allem aber für ein zukunftsorientiertes Miteinander von Politik und Kultur.
Das meiner Meinung nach zu kurzfristig gedachte Kürzen von Geldern im Bereich Kultur und Bildung, wird langfristig große Schäden in den Kommunen, und auch überregional anrichten. Zu einem lebendigen Stadtbild gehört Kultur, die wesentlich zu Vielfalt, Reflexion, Kritik, Bildung und Unterhaltung beiträgt. Wenn man Menschen Kultur und Bildung immer mehr versagt, nimmt man Lebensgrundlage, trägt dazu bei, dass sich Einseitigkeit breitmacht, dass Engstirnigkeit, Verdrossenheit, Frustration zunimmt, und damit einhergehend schädliche Ideologien an Nährboden gewinnen.
Meiner Meinung nach sollte Politik sich mit längerfristigen Folgen auseinandersetzen, anstatt nur kurzfristige Lösungen von finanziellen Nöten zu suchen. Es gibt Beispiele von Städten, die diese langfristigen Lösungen suchen, und statt an falscher Stelle zu sparen, Geld an richtiger Stelle investieren, in Bildung und Kultur, und somit für ein vielfältiges Miteinander sorgen, für Austausch der BürgerInnen, für ein angenehmes Lebensumfeld, und die gerade deshalb auch einen finanziellen Aufschwung erwarten dürfen. Nicht zuletzt weil Menschen gerne in diesen Städten leben, weil gerade auch Künstler in festen Theaterensembles, mit einer Kontinuität im Bestand, ihren Lebensmittelpunkt in diesen Städten haben.
Bitte begehen sie nicht den Fehler wie viele andere vor ihnen. Zeigen sie Interesse und Mut für neue Wege, Miteinander, Verantwortung den Menschen gegenüber. Gerade in heutiger Zeit sind Bildung und Kultur die wichtigsten Güter unserer Gesellschaft!
Vielen Dank für ihre Zurkenntnisnahme.
Mit freundlichen Grüßen aus Trier.
Christian Miedreich

05.11.2014: Buchholz, Goetz

E-Mail: buero@goetzbuchholz.de

Volkstheater
Wer auch immer in Rostock das Sagen hat:
Ich bin kein Rostocker. Ich komme aus Hannover, bin in den letzten Jahren aber bei mehreren Besuchen - bei denen ich immer wieder auch Ihr Tanztheater aufgesucht habe - zum Fan Ihrer Stadt (und des Volkstheaters) geworden.
Wenn ich jetzt höre, dass Sie über eine rabiate Etatkürzung für das Theater, dem das Tanztheater komplett zum Opfer fallen könnte, auch nur nachdenken, dann entsetzt mich das und lässt mich an dem positiven Eindruck zweifeln, den ich von Rostock und seinen Menschen bisher gewonnen hatte: Kennengelernt habe ich sie als modern, besonnen und verantwortungsvoll nach vorn gewandt.
Bitte werden Sie diesem Ruf gerecht und vermiesen Sie mir nicht dieses schöne Reiseziel, das ich gerade erst richtig für mich entdeckt habe!

03.09.2014: M.Schneiderheinze

E-Mail: m-schneiderheinze@t-online.de

Bahnhofstunnel in Warnemünde
Es ist empörend mit welcher Gleichgültigkeit die Stadt- und Landespolitik den gegenwärtigen Zustand und die daraus resultierenden Behinderungen des Fußgänger-Verkehrs durch den Tunnel hinnimmt - ohne Rücksicht auf Einheimische und mehr noch die zahllosen ausländischen Kreuzfahrtgäste , die sich ( Quellwürsten gleich ) in Spitzenzeiten durch diesen Schlauch zwängen.
Wahrlich , ein wirksame Werbung für unser schönes Ostseebad ....
Anstelle auf den Börsengang zu schielen und aus Profitgründen lokale Strecken lahmzulegen , sollten die Bahn und der Bund mal seiner originären Pflicht nachkommen und in der Fläche bestehende Mängel beseitigen....

06.07.2014: Rutten Margarete

E-Mail: FeliXRutt@aol.com

Bahnhofstunnel in Warnemünde
Ich komme gerne nach Warnemünde und stelle immer wieder fest dass der Bahnhofstunnel nach wie vor nicht gerade einladend für die Urlauber aussieht, besonders nicht für die Urlauber, die von den Kreuzfahrtschiffen diesen Tunnel durchlaufen müssen. Das haben auch Bekannte von mir festgestellt. Ich denke, dass hat Warnemünde nicht nötig!!!!
Gruss von ein Urlauber.

18.06.2014: scharnweber geb.schmidt birgit

E-Mail: birgitscharnweber@web.de

suche
hallo,vieleicht kann mir auf diesem wege geholfen werden-kennt jemand den aufendhalsort von paul-herman-horst schmidt(Vater)76.
ich bedanke mich schon mal
tschüß

08.05.2014: Himer Steffen

Tolle Stadt
Rostock ist einfach eine tolle Stadt, die immer eine Reise wert ist!

21.04.2014: Herten Gabriele

E-Mail: herten-g@t-online.de

Meine Urlaubseindrücke von Rostock
1:0 für Rostock!
In meinem 14 Tägigen Urlaub hat es mir in Ihrer Stadt sehr gut gefallen
Auch mit kleinem Geldbeutel kann man sich z.B. in den Passagen sehr gut stärken, besonders herzlich war die Bedienung im Cafe am Friedhof in der Nähe des Barnsdorfer Waldes.
Auch im rustikal eingerichteten "Alten Fritz fühlte ich mich wohl, es gab Klassiker wie Scjnitzel, aber auch die überbackenen Hirschmedallions waren zart, obwohl sie schhön dick waren.
Nach einem Stadtbummel fand ich im Cafe "Stielbruch" Ruhe, die Torte schmeckte fantastisch.

Auch die Stadtführung hat mir sehr gut gefallen, ich spürte die Leidenschaft, mit der die engagierte Stadtführerin auch mir die Stadt näher bringen konnte, obwohl ich sie nicht sehen konnte.

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Kulturhistorischen Museum, wo man einiges über das frühere, strenge Klosterleben erfahren, und verschiedene Ausstellungen besuchen kann, auch Behinderte erreichen die Ausstellungsräume mit Aufzügen, für Sehgeschädigte gibt es Audioguides, die zum Glück keinen Touchscreen haben, so sind sie gut zu bedienen. Man bekommt Hilfe, wenn man sie braucht, kann sich aber ansonsten frei bewegen.


Auch die Kirchen, wie die Marienkirche mit der astronomischen Uhr und den Gemälden und die Petrikirche sind sehenswert.

Eine Bereicherung ist aber auch die Geschichtswerkstatt mit ihrer Ausstellung im Kröpeliner Tor, ihren Vorträgen und Führungen, für die Ausstellung wäre vielleicht auch ein Audioguide sinnvoll.

Auch in Warnemünde verschaffte mir die Stadtführerin einen Eindruck vom schönen Seebad mit den schönen alten Fischerhäuschen am Alten Strom, sie weckte mein Interesse für die Geschichte des Bades.

Nicht zu vergessen ist auch das unscheinbar wirkende Heimatmuseum, wo mir alles recht anschaulich erklärt wurde.

Auch hier fühlte ich mich in den Gaststätten sehr wohl, wie z.B. in der "Seekiste zur Krimm" und in der Kondietorei neben dem Cafe Ringelnatz.

Fazit: In Rostock läßt es sich gut leben, ich komme gerne wieder.

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