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Ausbildung zum Notfallsanitäter (m/w/d)

Ausbildung zum Notfallsanitäter (m/w/d)

Bei der Hanse- und Universitätsstadt sind zum 01. September 2020 Ausbildungsplätze zur Notfallsanitäterin bzw. zum Notfallsanitäter mit der Perspektive zur anschließenden Weiterqualifikation in der Laufbahn Feuerwehrdienst Laufbahngruppe 1, 2. Einstiegsamt zu besetzen.

Ansprechpartnerin:
Anja Lüdtke, Tel.: 0381 381 3915; email: anja.luedtke@rostock.de

Das Berufsbild:

Die Notfallsanitäterin oder der Notfallsanitäter wird als Fahrzeugführerin oder Fahrzeugführer auf einem Rettungswagen (RTW) eingesetzt und sichert bis zum Eintreffen eines Notarztes die Versorgung von Patienten ab.
Es ist hierbei eigenverantwortliches Handeln erforderlich, um lebensrettende Maßnahmen durchführen zu können.
Das Herstellen der Transportfähigkeit durch geeignete Maßnahmen sowie der Transport in ein geeignetes Krankenhaus sind notwendig. Die Notfallsanitäterin oder der Notfallsanitäter assistieren dem Notarzt bei ärztlichen Maßnahmen.

Ihre Ausbildung:

Die Ausbildung zur Notfallsanitäterin oder zum Notfallsanitäter untergliedert sich in einen theoretischen Teil an einer Fachschule für Rettungsdienst und einen praktischen Teil an Krankenhäusern und auf einer Lehrrettungswache.
Schon während ihrer Ausbildung nehmen Sie an Rettungsdiensteinsätzen teil.
Die Ausbildung dauert 3 Jahre und beginnt jeweils am 01. September d.J.
Die Ausbildungsabschnitte werden in der Hanse-und Universitätsstadt Rostock durchgeführt.

Ihre Voraussetzungen:

- gesundheitliche Eignung für den feuerwehrtechnischen Dienst einschließlich der Eignung nach dem arbeitsmedizinischen Grundsatz G26.3 für Tätigkeiten mit Atemschutzgeräten,
- mindestens mittlere Reife oder ein
- Hauptschulabschluss oder gleichwertiger Schulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossene zweijährigen Berufsausbildung zur Zulassung für die Ausbildung,
- persönliche Voraussetzungen für die Berufung in das Beamtenverhältnis,
- Besitz der Fahrerlaubnis Klasse B,
- Besitz des Deutschen Jugendschwimmabzeichens oder des Deutschen Schwimmabzeichens

Die Ausbildung erfordert Nachtarbeit, sowie Dienst an Sonn- und Feiertagen. Es wird im 12-Stunden-Schichtdienst gearbeitet.

Das Bestehen eines schriftlichen und physischen Eignungstests sowie das Besteigen der Drehleiter der Feuerwehr sind weitere Voraussetzungen.
Der Entscheidung über die Einstellung geht ein persönliches Vorstellungsgespräch voraus.
Die Ausbildung endet mit einer staatlichen Prüfung vor dem Landesprüfungsamt für Heilberufe mit dem Abschluss „Notfallsanitäter/in“.

Wir bieten:

- eine vollständige Ausbildung zur Notfallsanitäterin bzw. zum Notfallsanitäter gemäß Notfallsanitätergesetz (NotSanG) und
- Leistungen des öffentlichen Dienstes nach TVAöD.

Bei entsprechender Leistung und Eignung sowie bei Erfüllung der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen streben wir an, Sie in ein Beamtenverhältnis auf Widerruf zu übernehmen und Sie zur Feuerwehrbeamtin/zum Feuerwehrbeamten weiter zu qualifizieren.

Ihre Bewerbung:

Ihrem Bewerbungsschreiben fügen Sie bitte folgende Unterlagen bei:

- Tabellarischer Lebenslauf  mit lückenlosem schulischen und beruflichen Werdegang
- Kopien der letzten beiden Schulzeugnisse bzw. des Schulabschlusszeugnisses und Berufsabschluss-Zeugnis bzw. Nachweis über Gesellenprüfung/ Nachweis über eine Abschlussprüfung im Sinne § 37 Berufsbildungsgesetz
- Kopie Führerschein
- Nachweis über Besitz des Deutschen Jugendschwimmabzeichens oder des Deutschen Schwimmabzeichens

Bewerber/innen senden bitte ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen in einem Umschlag, der mit der deutlichen Aufschrift „Bewerbung um einen Ausbildungsplatz Notfallsanitäter/in“ gekennzeichnet ist, bis zum 31.01.2020 an die

Hanse- und Universitätsstadt Rostock
Brandschutz- und Rettungsamt, Abteilung Verwaltung
Erich-Schlesinger-Str. 24, 18059 Rostock

Die Unterlagen können auch persönlich unter gleicher Adresse im Zimmer 218 des Brandschutz- und Rettungsamtes abgegeben werden.

Bewerbungen können auch per E-Mail anja.luedtke@rostock.de gerichtet werden. Die Unterlagen müssen im PDF-Format vorliegen, Bewerbungsanlagen sind in einer Datei zusammen zu fügen. Die Gesamtgröße der Dateien darf 5 MB nicht überschreiten.

Bewerbungsunterlagen, die bis zum Bewerbungsstichtag unvollständig bleiben, werden für das Auswahlverfahren nicht berücksichtigt.

Bitte beachten Sie, dass die Bewerbungen nach Abschluss des Verfahrens nicht zurück gesendet werden, sondern datenschutzgerecht vernichtet werden. Verwenden Sie daher bitte keine Bewerbungsmappen und keine Originale, sondern ausschließlich Kopien.

Bewerbungs- und Fahrkosten können in diesem Zusammenhang nicht übernommen werden.

gez. Johann Edelmann