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Stand: 29.06.2021, 09:08:15 Uhr

Fragen und Antworten zum dritten Lockdown

Impfen

In der HanseMesse in Schmarl befindet sich das Impfzentrum der Hanse- und Universitätsstadt Rostock.

  • Der Kreis der dazu Eingelandenen orientiert sich zunächst am Lebensalter. (80/70/60)
  • Ergänzend ist geplant, in Absprache mit den Hausärztinnen und Hausärzten Patientinnen und Patienten mit besonders hohem gesundheitlichen Risiko zu impfen.
  • Im Impfzentrum Rostock, können sich gemäß Coronavirus-Impfverordnung-CoronaImpfV, alle Personen die Ihren Wohnsitz oder gewöhlichen Aufenthaltsort in der Bundesrepublik Deutschland haben, impfen lassen

Möchten Sie sich freiwillig als HelferIn im Impfzentrum engagieren, melden Sie sich gerne!

  • Privatversicherte sollten Rücksprache mit ihrer Krankenkasse halten, da alle einen individuellen Vertrag haben.
  • Auch für gesetzlich Versicherte empfiehlt es sich, VOR Besuch des Impfzentrums bei der Krankenkasse nachzufragen. Unter ganz bestimmten Bedingungen übernimmt die Krankenkasse die Fahrtkosten, z. B. für
  • Pflegebedürftige mit Pflegestufe 4 oder 5
  • Pflegebedürftige mit Pflegestufe 3, wenn sie dauerhaft in ihrer Mobilität eingeschränkt sind
  • Schwerbehinderte mit folgenden Merkzeichen:
    • aG (außergewöhnlich gehbehindert)
    • Bl (blind)
    • TBl (taubblind)
    • H (hilflos)
  • Wer generell Fahrtkosten zu ambulanten Behandlungen erstattet bekommt (Chemo- oder Strahlentherapie ist denkbar, aber auch hohe Einschränkungen in der Mobilität), sollte ebenfalls bei der Krankenkasse nachfragen.
  • Allein ein Wohnort fernab des Impfzentrums und Alter Ü 80 und Vorerkrankungen reichen nicht aus.

  • Hier empfehlen wir, möglichst familiäre oder nachbarschaftliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Aktuell wird alles unternommen, um die Zahl der Anlaufstellen für das Impfen zu erhöhen und Wege damit zu verkürzen.

  • Seit Januar 2021 verschickt die Landesregierung (LAGuS M-V) anhand der von den Einwohnermeldeämtern gezogenen Daten, Schreiben an alle privaten Haushalte mit Personengruppen über 80/70/60 Jahre.
  • Bitte beachten Sie, dass das Bürgertelefon keine Impftermine vergeben kann, diese können lediglich an der Impfhotline vereinbart werden. 
    Die Nummer der Impfhotline lautet: 0385 20 27 1115 oder nutzen Sie zur Registrierung die Internetseite: 
    www.corona-impftermin-mv.de
  • Sie können auch den Kontakt zu ihrem Hausarzt/Hausärztin suchen und um einen Impftermin bitten. Dies gilt auch für alle weiteren FachärztInnen (Ausnahme Zahnärzte)

  • Sollten Sie in der Zwischenzeit keinen Impftermin mehr benötigen, wenden Sie sich zur Löschung der Registrierung bitte an: 
    absagen-corona-impftermin@lagus.mv-regierung.de oder Rufnummer 0385/20279918

  • Arbeitgeber-Bescheinigung über die Tätigkeit zur Ausweisung der Priorität
  • Personalausweis
  • Aufklärungsbogen* (ausgefüllt)
  • Anamnese-/Einwilligungsbogen* (ausgefüllt und unterschrieben)
  • Impfausweis
  • Medikamentenplan (soweit vorhanden)

    Nehmen Sie ihren Impftermin bitte nur wahr, wenn sie sich völlig gesund fühlen!
  • Es wurden drei Prioritätengruppen festgelegt, die aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe oder einem erhöhten Infektionsrisiko durch ihre berufliche Tätigkeit eine erhöhte Priorität haben geimpft zu werden. Innerhalb der einzelnen Gruppen gibt es eine Reihenfolge. Personen, die sich impfen lassen wollen, müssen ihre Zugehörigkeit zu einer Prioritätengruppe durch Dokumente oder eine ärztliche Bescheinigung belegen können. Die Einstufung in die Prioritätengruppen richtet sich nach der bundesweit beschlossenen Coronavirus-Impfverordnung.

    Hier finden Sie die Corona-Impfverordnung vom 10.03.2021 als PDF-Datei: Corona-ImpfV_BAnz_AT_11.03.2021_V1.pdf (bundesgesundheitsministerium.de)

  • Ab dem 07. Juni 2021 können sich alle Personen in den niedergelassenen Arztpraxen impfen lassen, die impfwillig sind. Dazu ist es nicht mehr notwendig einer Prioritätengruppe angehören. Das Ziel ist es, Herdenimmunität herzustellen. Das bedeutet jedoch leider nicht, dass jede Person in Mecklenburg-Vorpommern sofort eine Impfung erhalten kann, da die Terminvergabe und die Impfgeschwindigkeit von den Liefermengen der Impfdosen abhängig davon sind.
  • Es ist geplant, in Absprache mit den Hausärztinnen und Hausärzten Patientinnen und Patienten mit besonders hohem gesundheitlichen Risiko bevorzugt zu impfen.
  • Derzeit ist jedoch noch nicht genügend Impfstoff verfügbar, um entsprechend alle Impfwünsche zeitgleich zu erfüllen. In den kommenden Tagen und Wochen werden jedoch voraussichtlich weitere Impfstoffe zugelassen, so dass in der Folge auch mehr Impfstoff zur Verfügung gestellt werden kann.
    Ab dem 07. Juni 2021 können sich alle Personen in den niedergelassenen Arztpraxen impfen lassen, die impfwillig sind. Dazu ist es nicht mehr notwendig einer Prioritätengruppe angehören. Das Ziel ist es, Herdenimmunität herzustellen. Das bedeutet jedoch leider nicht, dass jede Person in Mecklenburg-Vorpommern sofort eine Impfung erhalten kann, da die Terminvergabe und die Impfgeschwindigkeit von den Liefermengen der Impfdosen abhängig davon sind.

Ambulante Pflegedienste und Rettungsdienste können für ihr Team Impftermine vereinbaren.

Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass sich die Beschäftigten einzeln mit der Impfhotline in Verbindung setzen.

                           Tel. 0385 - 20271115

  • montags bis freitags: von 8 Uhr bis 20 Uhr
  • Wochenende und Feiertage: von 9 bis 15 Uhr
  • Eine Einladung vom LAGuS ist dazu nicht erforderlich und wird auch nicht versendet.

Für das Telefonat wird benötigt:

  • Name, Vorname, Geburtsdatum
  • eine Telefonnummer für eventuelle Rückfragen
  • die Postleitzahl des Wohnorts der zu impfenden Person
  • Stift und Papier, um die Termine zu notieren

Für das Impfen im Impfzentrum zum vereinbarten Termin wird benötigt:

  • Arbeitgeber-Bescheinigung über die Tätigkeit in der ambulanten Pflege oder im Rettungsdienst
  • Personalausweis
  • Aufklärungsbogen* (ausgefüllt)
  • Anamnese-/Einwilligungsbogen* (ausgefüllt und unterschrieben)
  • Impfausweis (wenn vorhanden)

Leben in Rostock

Ausgangssperre: Nein

Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Haushalts gestattet (1 Haushalt + 1 Haushalt). Dazugehörige Kinder bis 14 Jahre werden nicht mitgerechnet, wenn dies aus Gründen der Betreuung des Kindes erforderlich ist. Ebenso werden dazugehörige notwendige Begleitpersonen eines Menschen mit Behinderungen nicht mitgerechnet, wenn dies aus Gründen der Betreuung des Menschen mit Behinderungen erforderlich ist. Geimpfte Personen zählen nicht dazu!

Ab dem 1. Juni 2021 können sich wieder bis zu zehn Personen aus fünf Haushalten (10 Personen, 5 Haushalte) treffen.

Vollständig geimpfte Personen, deren letzte erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tage zurückliegt, und genesene Personen, deren vorherige Coronainfektion mindestens 28 Tage und maximal 6 Monate zurückliegt, werden in den Kontaktbeschränkungen nicht mitgerechnet

Die Zahl der Haushalte, aus der die weiteren Personen kommen, soll möglichst konstant und klein gehalten werden.

Als vollständig Geimpfte gelten Personen, die ihre letzte erforderliche Impfung erhalten haben und der Impftermin 14 Tage zurückliegt.

Als Genesene gelten Personen, die einen Nachweis besitzen bereits an Corona erkrankt gewesen zu sein und wenn die zugrundeliegende Testung mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monat zurückliegt. Gleiches gilt auch für genesene Personen, die bereits eine Impfdosis erhalten haben.

Genesene und Geimpfte werden den getesteten Personen gleichgestellt. Das bedeutet, dass Sie überall wo ein Testerfordernis notwendig ist, keinen Test mehr benötigen. Dies gilt insbesondere auch für die Teilnahme am Präsenzunterricht, der Inanspruchnahme von Dienstleistungen, den Besuch von Einrichtungen und in Beherbergungsstätten.

Zudem gibt es Erleichterungen in den geltenden Kontaktbeschränkungen: für geimpfte oder genesene Personen gelten die Kontaktbeschränkungen nicht. Sie zählen insbesondere nicht als „weitere Person“. Auch die Beschränkungen bei der Ausübung von Sport gelten nicht für diese Personengruppen.

Des Weiteren unterliegen die geimpften und genesenen Personen nicht den Ausgangsbeschränkungen.

Geimpften und Genesenen ist es ferner wieder erlaubt in Mecklenburg-Vorpommern einzureisen. Sie können sich von im selben Haushalt lebenden Kindern bis 18 Jahren begleiten lassen. Kinder zwischen 6 und 18 Jahren müssen dafür bei der Einreise einen tagesaktuellen Corona-Schnell- oder Selbsttest (maximal 24 Stunden alt) mit sich führen.

Auch im Hinblick auf die Quarantänemaßnahmen gibt es nun Lockerungen: Geimpfte und Genesene müssen sich nun nur noch in Quarantäne begeben, wenn sie aus einem Virusvariantengebiet kommen.

Alle weiteren Hygienemaßnahmen, wie insbesondere das Tragen von medizinischen Masken, gelten weiterhin für alle Personen.

Das Tragen von Atemschutzmasken (FFP2-Masken oder vergleichbaren) ist im öffentlichen Verkehrsmitteln (Busse, Straßenbahn, Zug, Taxi) Pflicht

Im Einzelhandel, Praxen, bei Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften sowie in Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben mit Publikumsverkehr, Parkplätzen ist das Tragen von OP- oder FFP2-Masken Pflicht.

Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder bis zum Schuleintritt und Menschen, die aufgrund einer medizinischen oder psychischen Beeinträchtigung oder wegen einer Behinderung keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können und dies durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen können.

  

Bitte Beachten:

  • Das Tragen medizinischer Masken ist auch im privaten Pkw Pflicht, soweit die Mitfahrerinnen und Mitfahrer nicht dem Hausstand der Fahrerin bzw. des Fahrers angehören. Ausgenommen sind die Fahrerin bzw. der Fahrer selbst.
  • Das Abnehmen der Mund-Nase-Bedeckung ist unter Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Meter zulässig, solange es zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung , die auf das Lippenlesen angewiesen sind, erforderlich ist.
  • Ferner ist das Abnehmen der Mund-Nase-Bedeckung unter Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Meter zum Zwecke des Verzehrs von Speisen und alkoholfreien Getränken gestattet; nicht jedoch zum Zwecke des Rauchens.
  • Es wird dringend dazu geraten, generell in Situationen, in denen ein enger oder längerer Kontakt zu anderen Personen besteht  (besonders in geschlossenen Räumen) eine medizinische Maske zu tragen.
  • In den oben genannten Bereichen dürfen auch alkoholische oder alkoholhaltige Getränke nicht konsumiert werden.

Es wird dringend dazu geraten, generell in Situationen, in denen ein enger oder längerer Kontakt zu anderen Personen besteht  (besonders in geschlossenen Räumen) eine medizinische Maske zu tragen.

Im Freizeitbereich sind bei anhaltenden niedrigen Inzidenzzahlen folgende Lockerungsschritte geplant 

28. Mai 2021

  • Freizeit- und Kletterparks (Außenbereiche)
  • Zoos, Tierparks, botanische Gärten (Innenbereiche) - mit Test
  • Öffnung von Jagd-/Angelschulen, Wassersportschulen, Reit- und Fahrschulen und ähnliche Einrichtungen für Anwohner MVs wieder geöffnet - mit Test
  • Urlaub/Beherbergung für Anwohner MVs wieder möglich
  • Beherbergung von Geimpften/Genesenen außerhalb MVs wieder möglich (Begleitung von deren Kindern bis 18 Jahren mit Test möglich)

1. Juni 2021

  • Lockerung der Kontaktbeschränkungen: 10 Personen aus max. 5 Haushalten
  • Theater, Opern, Konzerthäuser, Livespielstätten, kulturelle Veranstaltungen - mit Test- und Sitzplatzpflicht (keine Tanzveranstaltungen)
  • Öffnung von Museen, Gedenkstätten, Ausstellungen - mit Testpflicht
  • Öffnung von Bibliotheken/Archiven für den Publikumsverkehr –Testpflicht bei der Nutzung der Lesesäle
  • Musik-/Jugendkunstschulen: Öffnung für Gruppenangebote aller Altersgruppen bis 15 Personen innen und 25 Personen außen – Erwachsene mit Test
  • Öffnung soziokulturelle Zentren, Literaturhäuser und weitere Kulturzentren: Öffnung für Gruppenangebote aller Altersgruppen bis 15 Personen innen und 25 Personen außen – Erwachsene mit Test
  • Tanzgruppen: Gruppen aller Altersgruppen bis 15 Personen innen und 25 Personen außen – Erwachsene mit Test
  • Sport im Freien: vereinsbasierter Trainingsbetrieb, alle Sportarten, alle Altersgruppen, Gruppen bis 25 Personen
  • Sport im Innenbereich: vereinsbasierter Trainingsbetrieb, alle Sportarten, alle Altersgruppen, Gruppen bis 15 Personen (pro Halle/abtrennbarem Hallenteil) – Erwachsene (ohne Schüler) mit Test
  • Öffnung Freibäder und Schwimmbäder im Freien für den allgemeinen Betrieb
  • Öffnung Hallenbäder nur für Schulsport und Schwimmkurse (jeweils bereits ab 31. Mai) sowie Vereinssport – mit behördlich genehmigtem Schutz-/Hygienekonzept, Erwachsene (ohne Schüler) mit Test
  • Öffnung von Fitnessstudios und ähnlichen Einrichtungen  - mit Test und Termin
  • Jugendarbeit: maximal 15 Personen drinnen, maximal 25 Personen außen - Testpflicht Betreuungsperson

4. Juni 2021

  • Reha: Öffnung für Begleitpersonen
  • Öffnung von Jagd-/Angelschulen, Wassersportschulen, Reit- und Fahrschulen und ähnliche Einrichtungen unter Auflagen für Anwohner anderer Bundesländer - mit Test

7. Juni 2021

  • Öffnung von Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen – mit Test
  • Laienmusikensembles, -chöre: Proben im Freien, max. 25 Personen, Abstandspflicht (Sonderregeln für Gesang und Bläser) – Auftritte ab 5. Juli 2021, Ausnahmeregelung für Landesjugendorchester mit Testpflicht (Probenphase 19.-25.06., Proben innen und außen mit mehr als 25 Personen; Auftritte ab 21. Juni 2021))

14. Juni 2021

  • Spaßbäder und Hallenbäder für Allgemeinheit, Sauna - mit  Test
  • Innenbereiche von Freizeitparks, Indoorfreizeitangebote (z.B. Indoorspielplatz für Kinder) - mit Test
  • Zirkusse - mit Test
  • Schausteller als mobile Freizeitparks

21. Juni 2021

  • Private Zusammenkünfte: privat organisiert bis max. 30 Personen; Gaststätte/gewerblich organisiert: 60 Personen
  • Theater, Opern, Konzerthäuser, Livespielstätten - mit Testpflicht und Teilnehmerbegrenzung – keine Tanzveranstaltungen!
  • Öffnung der Kinos - mit Testpflicht, Sitzplatz mit 1,5m Abstand, Personengrenze wie Veranstaltungen
  • Soziokult. Zentren: Gruppengrößen 30 Personen drinnen, 50 Pers. außen; Veranstaltungen mit Teilnehmerbegrenzung; Ferienfreizeiten mit Testpflicht
  • Musik-/Jugendkunstschulen: Gruppengrößen 30 Pers. innen, 50 Pers. außen; Veranstaltungen mit Teilnehmerbegrenzung; Ferienfreizeiten mit Testpflicht
  • Tanzgruppen: Gruppengrößen 30 Personen drinnen, 50 Personen außen
  • Sport im Innen- und Außenbereich: Gruppengrößen 30 Personen drinnen, 50 Personen außen; Trainings-/Spiel- und Wettkampfbetrieb im Freizeit-/Breiten/Nachwuchsleistungssport – mit Zuschauenden (mit Einzelgenehmigung durch zuständige Behörde bereits ab 1. Juni möglich; Leistungs-/Profisport mit Zuschauenden)
  • Jugendarbeit: Gruppengrößen 30 Pers. innen, 50 Pers. außen (bereits ab 18. Juni 2021)

5. Juli 2021

  • Private Zusammenkünfte: privat organisiert bis max. 50 Personen, Gaststätte/gewerblich organisiert: max. 100 Personen
  • private Feiern in Gaststätten
  • Öffnung Spezialmärkte (Flohmärkte, Handwerksmärkte) - im Innenbereich mit Test
  • Chöre, Musikensembles: Proben (auch innen mit max. 15 Pers.), Auftritte mit Testpflicht und Teilnehmerbegrenzung

20210527fin MV-Perspektivplan.pdf (mv-corona.de)

    Sämtliche Verkaufsstellen des Einzelhandels sind für den allgemeinen Kundenverkehr geöffnet

  • Für Kundinnen und Kunden, besteht die Pflicht, eine Mund-Nase-Bedeckung (medizinische Gesichtsmasken (zum Beispiel OP-Masken oder FFP2-Masken)) zu tragen, Kinder bis Schuleintritt und Menschen, welcheaufgrund medizinischer Indikation befreit sind, sind ausgenommen.
  • Beschäftigte mit Besucherkontakt sind in den gemeinsam genutzten Innenbereichen verpflichtet, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

  • Für alle geöffneten Bereichen des Einzelhandels ist eine verbindliche Kunden-Korbpflicht, obligatorische Zugangskontrollen und sowie verpflichtende Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen vorzusehen.

  • Die Besucherzahlen sind so zu begrenzen, dass sich in den Räumen nicht mehr als eine Kundin oder ein Kunde pro zehn Quadratmeter für die ersten achthundert Quadratmeter Verkaufsfläche und einem weiteren für jede weiteren zwanzig Quadratmeter aufhält und die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Meter gewährleistet werden kann.

Gaststätten sind innen und außen bis 24 Uhr geöffnet (gilt auch für Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen, als Schankwirtschaften).

Tanzen und ähnliche Aktivitäten sind weiter verboten.

Innenbereich: nur nach vorheriger Reservierung und mit tagesaktuellem negativen COVID-19-Schnell- oder Selbsttest.

Außenbereich: ohne Reservierung und ohne Test

Geimpfte und Genesene benötigen keinen Test.  

Friseure und medizinische und ähnliche  Dienstleistungen auch Kosmetik, Massage, Fußpflege, Tatoo-, Nagel-, Sonnenstudios etc. erlaubt mit FFP2-Maske (ab 17 Jahre)  und max. 24 Std. altem Test (Geimpfte und Genesene benötigen keinen Test)

  • Folgende Lockerungsschritte sind im Bildungsbereich geplant:

    1. Juni 2021

  • Schulen: Aufhebung der Maskenpflicht auf dem Schulhof
  • Hochschule: Präsenzveranstaltungen in der Medizin, Lehrveranstaltungen, die spezielle Labor- und Arbeitsräume erfordern, prüfungsvorbereitende Veranstaltungen, Seminare (reflexive Lernformate), ausgewählte Lehrveranstaltungen für das 1. und 2. Semester sowie Veranstaltungen/Kurse am Studienkolleg - mit Hygienekonzepten und Teststrategie der Hochschule.
  • Im Übrigen wird das Semester grundsätzlich digital zu Ende geführt.
  • Hochschulbibliotheken und -archive werden geöffnet - Nutzung der Lesesäle mit Test.
  • Mensen/Cafeterien geöffnet - Innen mit Test
  • Öffnung außerschulischer Lernorte
  • Weiterbildungseinrichtungen in privater Trägerschaft: Öffnung für Gruppenangebote aller Altersgruppen bis 15 Personen innen und 25 Personen außen – Erwachsene mit Test
  • Berufsmessen mit Einzelgenehmigung - mit Test, 1 Pers./10 qm, max. 100 Besuchende zeitgleich
  • Zeugnisübergabe- und Schulabschlussveranstaltungen (Regelung über die Schul Corona VO): Außen: max. 250 Pers. – mit Testpflicht, Sitzplatzpflicht + Abstand (z.B. Schachbrett), Anzeigepflicht; Innen: max. 100 Pers. - mit Testpflicht, Sitzplatzpflicht + Abstand (z.B. Schachbrettschema), Anzeigepflicht
  • Öffnung der Frei-, Schwimm- und Hallenbäder für Schul- und Schwimmkurse

    • 21. Juni 2021

    • Hochschulen: In Ausnahmefällen und für bestimmte Fachgebiete ist die Durchführung von Prüfungen auch in Präsenz unter Einhaltung der Hygienekonzepte der Hochschulen und einer Teststrategie möglich.
    • ab 21. Juni Sommerferienhort: bedarfsgerechte Erweiterung des Hortangebots während der Sommerferien (grundsätzlich für Kinder bis zur 3. Klasse), die Eltern werden vom Land von den Kosten für den Mehrbedarf entlastet
    • Weiterbildungseinrichtungen in privater Trägerschaft: Gruppenangebote bis 30 Personen innen und 50 Personen außen

      • ab August 2021

      • Schulen: Klassenfahrten ermöglichen (ausgenommen: Virus-Varianten-Gebiete [und Hochinzidenzgebiete])
      • Hochschulen: (mit Beginn des Wintersemesters) Studien- und Lehrbetrieb im Regelbetrieb unter Einhaltung der Hygienekonzepte
        20210527fin MV-Perspektivplan.pdf (mv-corona.de)

      In allen Landkreisen und kreisfreien Städten, liegt die 7-Tage-Inzidenz laut Robert Koch-Institut derzeit unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. Deshalb findet der Regelbetrieb für alle Klassenstufen – also auch für die Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse - statt.

      Auch die überbetrieblichen und außerbetrieblichen Bildungsstätten der Berufsbildung sind wieder geöffnet. Ebenso die Volkshochschulen für Kurse, in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Erwerb eines Schulabschlusses anstreben. Überall dort, wo Präsenzunterricht stattfindet, kann Sportunterricht im Freien erteilt werden. 

      Seit dem 17 Mai 2021 an gilt ein neuer Kita-Stufenplan in Mecklenburg-Vorpommern. Das bedeutet im Einzelnen:

      • Liegt die 7-Tage-Inzidenz unter 100 findet ein Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen statt. Alle Kinder dürfen die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen besuchen.
      • Liegt die 7-Tage-Inzidenz über 100 und unter 165 gilt eine Schutzphase. In dieser dürfen nur diejenigen Kinder den Hort besuchen, die an den entsprechenden Tagen die Grundschule im Rahmen des Wechselunterrichts besuchen oder an der schulischen Notbetreuung teilnehmen. Als zusätzliche Schutzmaßnahme wird als Voraussetzung für den Besuch der Krippe, des Kindergartens oder der Kindertagespflegestelle durch die Kinder eine Testpflicht der Eltern eingeführt.

      Nach den Aussagen der Epidemiologen, die mit dem Sozialministerium M-V das Infektionsgeschehen in der Kindertagesförderung kontinuierlich beobachten, werden die Infektionen von den Eltern an die Kinder weitergegeben. Deshalb ist es konsequent, dass Eltern sich regelmäßig testen, um frühzeitig Infektionen zu erkennen. Mit diesem neuen Weg kann man gleichzeitig dafür Sorge tragen, dass asymptomatische Kinder in der Kindertagesförderung nicht der Belastung von Tests ausgesetzt werden.

      Es gelten auch bei privaten Zusammenkünften die geltenden Kontaktbeschränkungen.

      Ab dem 21. Juni 2021 sind private Feiern in Gaststätten mit bis zu 60 Personen im Innenbereich mit Test möglich.

      Privat organisierte Feiern können mit maximal 30 Personen stattfinden.

      Ab dem 5. Juli 2021 sind private Feiern in Gaststätten mit bis zu 100 Personen im Innenbereich mit Test möglich.

      Privat organisierte Feiern können mit maximal 50 Personen stattfinden.

      Vollständig geimpfte und genesene Personen zählen nicht in die Personenobergrenzen dazu.

      • Bei der Trauung dürfen 30 Personen aus verschiedenen Haushalten teilnehmen, wobei zu den Haushalten gehörende Kinder bis 14 Jahre und die Standesbeamtin bzw. der Standesbeamte nicht mitgezählt werden. Vollständig geimpfte Personen und genesene Personen, werden nicht in bei der maximalen Teilnehmerzahl einer Trauung (maximal 30 Personen) dazu gezählt. 

        Auch hier gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP- oder FFP2-Maske). Für das Ehepaar gilt für den Akt der Eheschließung die Maskenpflicht nicht. Das Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung durch die Standesbeamtin oder den Standesbeamten während der Amtshandlung ist bei Einhaltung besonderer Vorsichtsmaßnahmen, welche in den einrichtungsbezogenen Sicherheits- und Hygienekonzepten niedergeschrieben sein muss, zulässig.

        Im Freien wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung dringend empfohlen. An dieser Stelle ist auf das Einhalten des Mindestabstands von 1,5 Metern hinzuweisen.

        Die anwesenden Personen sind in einer Anwesenheitsliste zu erfassen. 

        Bei der anschließenden Hochzeitsfeier sind jedoch die gültigen Kontaktbeschränkungen zu beachten.


      im Rahmen des allgemeinen Hausrechts zum Schutz der Beschäftigen:
      - kleiner Eheschließungsraum: Paar + 10 Gäste (insg. 12 Personen)
      - großer Eheschließungsraum: Paar + 18 Gäste (insg. 20 Personen)

      • An der Beisetzung selbst dürfen bis zu 30 Personen aus verschiedenen Haushalten teilnehmen, wobei zu den Haushalten gehörende Kinder bis 14 Jahre nicht mitgezählt werden. Diese Beschränkung gilt nicht für Trauergottesdienste in Kirchen, Moscheen, Synagogen, Kapellen und ähnlichen Räumen. Hier sind die Auflagen für Zusammenkünfte jedweder Glaubensgemeinschaften zu beachten.

        Vollständig geimpfte Personen und genesene Personen, werden nicht in bei der maximalen Teilnehmerzahl einer Beisetzung (maximal 30 Personen) dazu gezählt. 

        Auch hier gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP- oder FFP2-Maske). Im Freien wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung dringend empfohlen. An dieser Stelle ist auf das Einhalten des Mindestabstands von 1,5 Metern hinzuweisen.

        Das Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung durch Redner und Rednerinnen während der Amtshandlung ist bei Einhaltung besonderer Vorsichtsmaßnahmen, welche in den einrichtungsbezogenen Sicherheits- und Hygienekonzepten niedergeschrieben sein muss, zulässig.

        Die anwesenden Personen sind in einer Anwesenheitsliste zu erfassen. 

        Bei den anschließend stattfindenden Trauerfeiern sind die gültigen Kontaktbeschränkungen zu beachten.

      • Umzugsunternehmen sind verpflichtet ein Konzept zu entwickeln, mit dem alle Abstands- und Hygieneregeln während des Umzuges - insbesondere beim Auf- und Abbau der Möbel - eingehalten werden. Dazu zählen der Mindestabstand von 1,50 Metern sowie die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP- oder FFP2-Maske) für alle Anwesenden. Zudem sind Maßnahmen zur Verringerung der Aerosole-Belastung zu treffen. Demnach sollten während der Arbeit so viele Fenster wie möglich geöffnet sein. Außerdem ist darauf zu achten, dass sich möglichst wenige Personen gleichzeitig in der Wohnung oder dem Haus aufhalten.

         

        Bitte beachten Sie bei privaten Umzügen die geltenen Kontaktbeschränkungen.

         

        Wer für einen unaufschiebbaren Umzug aus einem anderen Bundesland einreist, unterliegt nicht der Quarantänepflicht. Personen, die aus einem ausländischen Risikogebiet nach Mecklenburg-Vorpommern umziehen, müssen sich leider in Quarantäne begeben.

      • Tel. 116117 (= Kassenärtzlicher Notdienst) oder wenn Notfall die 112 wählen
      • solange sie nicht körpernah sind – ja
      • Voraussetzungen: Sie fallen unter die Ausnahmen laut Corona-LansdesVO M-V und es werden die dort enthaltenen Regeln zur Hygiene eingehalten. Link zur Corona-LandesVO M-V
      • Hundeschulen sind geöffnet
      • Dazu muss die Hundeschule ein entsprechendes Abstands- und Hygienekonzept umsetzen.
      • Ja, wenn die Schulungsmaßnahme unter die Corona-LVO M-V §8 Absatz 2 i.V.m. Anlage 37 fällt
      • In diesem Fall ist auch eine Unterkunft (Hotelbuchung) möglich
      • Fahrschulen sind unter bestimmten Auflagen geöffnet
      • Ja, gem. § 3 Abs. 2 S. 1 Corona-LVO M-V
      • der Ausschank alkoholischer Getränke ist verboten. Auch der Verzehr von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum ist zwischen dem 16.12.2020 und 31.01.2021 verboten.
      • Verstöße werden mit einem Bußgeld belegt.

      Infos für Reisende

      Grundsätzlich sind Reisen nach MV nicht gestattet.

      Es gelten in Deutschland momentan besondere Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus. 

      Ab dem 11. Juni 2021 ist die Einreise unbeschränkt für alle Personen wieder möglich.

      Ausnahme

      - Genese und Geimpfte
      - Personen mit Hauptwohnsitz
      - Personen die eine allgemeinbildende Schule, berufliche Schule, Schule für Erwachsene, Kindertageseinrichtungen oder Hochschule besuchen
      - Ausübung beruflicher Tätigkeiten
      - Anlässe bei denen die Anwesenheit aus rechtlichen Gründen oder zur Erfüllung einer moralischen Verpflichtung zwingend notwendig sind
      - Besuch der Kernfamilie
      - unaufschiebbare Umzüge
      - Rehamaßnahmen oder medizinische Vorsorge
      - Durchreise

      Eine Beherbung in Rostock, ist nur auf Grund beruflicher Voraussetzungen möglich und bedarf eines tagesaktuellen Negativtests.

      Sie können ab dem 4. Juni 2021 wieder zu touristischen Zwecken in Mecklenburg-Vorpommern einreisen, wenn Sie eine Unterkunft in Mecklenburg-Vorpommern gebucht haben.

      ab dem 4. Juni 2021 können Gäste von außerhalb Mecklenburg-Vorpommerns wieder Urlaub in MV machen.
      Für Übernachtungen in Beherbergungen benötigen Sie einen negativen Coronatest (Schnell- oder Selbsttest, maximal 24 Stunden alt) bei der Anreise und müssen diesen mindestens alle drei Tage (72 Stunden) aktualisieren. Um ein Testzentrum an Ihrem Urlaubsort zu finden, nutzen Sie gerne die interaktive Karte hier.

      Folgende Beherbergungsstätten können wieder öffnen: Hotels, Pensionen Ferienwohnungen, Campingplätze und vergleichbare Angebote der Beherbergung; Angebote für Kinder- und Jugenderholung; Land- und Waldschulheime.

      Zudem ist auch der Reisebustourismus nach Mecklenburg-Vorpommern wieder mit einem tagesaktuellen Coronatest (Schnell- oder Selbsttest, maximal 24 Stunden alt) möglich.

      Tagestourismus ist ab dem 11.06.21 wieder erlaubt

      • innerdeutsche Pendler: keine Test- und Quarantänepflichten
      • von und nach anderen Ländern: aktuelle Quarantäneverordnung MV
      • Ausnahmen von Testpflicht ist neu geregelt (72 Stunden-Regel für bestimmte Berufe; Pendler u.a.); als Pendler wird jetzt definiert, wer mindestens 1x wöchentlich pendelt
      • Einreisende aus Virusvariantengebieten müssen sich alle digital anmelden und alle bereits mit negativem Test einreisen
      • ja - Sie gehören zur Kernfamilie
      • private Besuche aus anderen Bundesländern sind im Moment nur innerhalb der Kernfamilie zulässig
      • bitte beachten, dass die Eltern Risikopatienten sein können (AHA-Regeln einhalten)
      • Als Kernfamilie gelten Ehegatten, eingetragene Lebenspartner, Lebensgefährten, Kinder, Eltern, Geschwister, Enkel, Urenkel, Großeltern und Urgroßeltern.
      • Bitte beachten Sie die Kontaktbeschränkung:
      • Private Zusammenkünfte in der Öffentlichkeit und in geschlossenen Räumen sind nur mit Angehörige des eigenen Hausstandes und einer weiteren Person zulässig
      • Dazugehörige Kinder bis 14 Jahre werden nicht mitgerechnet, wenn dies aus Gründen der Betreuung des Kindes erforderlich ist.
      • Ja; da sie zur Kernfamilie gehören
      • eine Person darf pro Tag besuchen
      • vorher Pflegeheim kontaktieren, da dieses Hausrecht hat und ggf. weitere Regelungen erlassen hat
      • keine Übernachtungen in Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen erlaubt
      • es greift die Quarantäne Verordnung MV: Corona-Quarantaene-Verordnung.pdf (regierung-mv.de)
      • Personen sind befreit von der Quarantäne bei Reisen zum Zweck der Berufsausübung oder Schulausbildung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung
      • 1x pro Woche Test (negativ), dieser muss vorgehalten werden (muss nicht ans Gesundheitsamt gesendet werden)
      • Negativ Test, auf Deutsch oder Englisch oder Französisch (Test bei „Centogene“ wird hier akzeptiert) und auf Verlangen des Gesundheitsamtes vorlegen ( 10 Tage nach Einreise vorhalten )
      • Test bei Einreise nicht älter als 48 Stunden oder Testung direkt bei Einreise
      • Die Risikogebiete im Ausland werden ab 14.01.2021 aufgeteilt in Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet und Virusvariantengebiet
      • Anmeldepflichten über www.einreiseanmeldung.de werden je nach Gebiet unterschiedlich geregelt
      • Personen, die sich weniger als 24 Stunden im Risikogebiet aufgehalten haben oder für weniger als 24 Stunden einreisen, müssen sich nicht anmelden
      • Einreisende aus einem Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet müssen das Testergebnis bereits bei Einreise mit sich führen
      • Einreisende aus einem Risikogebiet müssen spätestens 48 Stunden nach Einreise über ein Testergebnis verfügen
      • Einreisetest nicht für Kinder unter 6 Jahren
      • zwingend erforderlich 10tägige Quarantäne
      • 5 Tage nach Einreise kann ein Corona-Test durchgeführt werden, sollte dieser negativ sein kann die Quarantäne verkürzt werden.
      •  vom RKI anerkannte Antigentests, keine PCR-Tests erforderlich

       

      • Es greift die Quarantäne-Verordnung MV.
      • Von Test und Quarantäne sind befreit: Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Post, Waren und Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren.
      • Pendlerregelung:
      • Pendler sind von Quarantäne befreit, wenn sie zum Zweck der Berufsausübung regelmäßig  nach MV ein- oder von MV ausreisen
      • wenn volljährig, wird jeweils zur Einreise ein negativer Test, der nicht älter als 4 Tage ist, benötigt
      • zwingende Notwendigkeit des Arbeitgebers muss bescheinigt werden
      • Befreiungen von Quarantäne für bestimmte Berufsgruppen sowie Schüler und Studenten, Verwandtenbesuche 1.+2 Grades, medizinisch notwendige Einreise und andere Ausnahmen:
        Einreise hier nur mit einem negativen Test möglich, welcher höchstens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein oder muss bei der Einreise in die BRD vorgenommen wird. Dies als PCR-Test in Deutsch, Englisch oder Französisch. Dieser Test muss dem Gesundheitsamt auf Verlangen vorgelegt werden.

        Hinweis:
        Die wöchentlichen Tests für Pendler entfallen, hier jeweils Einreise mit einem Test, der nicht älter als 4 Tage ist.

      • Ja, aber prüfen Sie vorher, ob der Termin nicht auch anders wahrzunehmen ist.

      Die Mitarbeiter dieser Unternehmen sind bei der Einreise von der Quarantäne und von Testpflichten befreit.

      • Der Nachweis einer vorherigen Infektion (Genesene) kann in deutscher, englischer oder französischer Sprache sowie in papier oder digitaler Form erbracht werden. Erforderlich ist eine Testung durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik). Diese muss mindestens 28 Tage sowie höchstens sechs Monate zurückliegen.

      • Nachweis einer vollständigen Schutzimpfung (Geimpfte) ist in deutscher, englischer oder französischer Sprache sowie in papier oder digitaler Form möglich. Die Schutzimpfung muss mit einem oder mehreren vom Paul-Ehrlich-Institut unter https://www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoffen sowie vollständig erfolgt sein. Bei einer genesenen Person genügt eine Impfstoffdosis. Darüber hinaus müssen seit der letzten Impfung mindestens 14 Tage vergangen sein.

        Sowohl für Genesene als auch für Geimpfte reichen abfotografierte Nachweise nicht aus

      Quarantäne

      • Die infizierte Person muss sich in Quarantäne begeben
      • jede Person, die als Erstkontakt einer infizierten Person gilt (engen Kontakt hatte (z.B. 15 Min. Face to Face oder Kontakt mit Sekreten z.B. durch Anhusten)

      • Sollten Sie aus einem Risikogebiet einreisen, endet Ihre Quarantäne sobald Sie sich unter www.einreiseanmeldung.de angemeldet haben und Ihren Nachweis übermittelt haben, dass Sie vollständig geimpft, genesen oder getestet sind.

      • Gleiches gilt für geimpfte und genesene Personen nach Reisen aus Hochrisikogebiete. Getestete Personen können die Quarantäne nach einer Reise aus einem Hochrisikogebiet jedoch erst nach fünf Tagen beenden, da erst am fünften Tag der Rückreise ein Test vorgenommen werden darf.

        Die 14-tägige Quarantäne von Reiserückkehrern aus Virusvariantengebieten kann weder für geimpfte, genesene noch für getestete Personen, verkürzt werden!

      • Personen, bzw. Familienmitglieder, welchen keinen Erstkontakt zu einer positiven Kontaktperson hatten (zb. Eltern von Kitakindern, in deren Einrichtung ein positiver Fall gemeldet wurde)
      • Familienangehörige von Reiserückkehrern, die mit im Haushalt leben
      • Quarantäne heißt, ich muss es mir in den eigenen 4 Wänden gemütlich machen und darf nicht rausgehen, auch nicht zur Schule; Kindergarten, Arbeit. Das Gesundheitsamt kontaktiert denjenigen. Man darf die Wohnung nicht verlassen. Bekannte und Verwandte sollte man fragen, ob sie den Einkauf übernehmen. Einkäufe kontaktlos vor der Tür abstellen. Auch Gang zu Mülltonne und Briefkasten ist untersagt. Eigener Balkon oder Garten, der ans Haus grenzt, darf benutzt werden. Gemeinschaftsgarten oder Fahrt zum Schrebergarten geht nicht, ebenso nicht Gassi gehen mit dem Hund.
      • 2x tgl. täglich Fieber messen. Falls ein Corona-Test angeordnet ist, darf ich mich direkt zum Testzentrum begeben. Das Gesundheitsamt teilt mir mit, wann die Isolation endet.
      • Führen Sie ein Kontakttagebuch und überlegen Sie, mit welchen Personen Sie Kontakt hatten.
      • Sie werden durch das Gesundheitsamt kontakiert und müssen dann die Kontakte angeben können.
      • den Umfang der Quarantäne entscheidet das zuständige Gesundheitsamt
      • es wird empfohlen 2x am Tag Fieber zu messen
      • bei Anzeichen von Symptomen bitte den Kinderarzt aufsuchen

      Ja. Wenn das Gesundheitsamt bei Ihnen Quarantäne anordnet, zahlt der Arbeitgeber in der Regel den Lohn für sechs Wochen weiter. Der Arbeitgeber kann sich die ausgezahlten Beträge auf Antrag erstatten lassen. Dauert es länger, übernimmt der Staat eine Entschädigung in Höhe des Krankengeldes.

      Auch Selbstständige und Freiberufler, für die das Gesundheitsamt Quarantäne angeordnet hat, erhalten ihren Verdienst­ausfall ersetzt. Sie stellen den Antrag auf Entschädigung direkt beim Gesundheitsamt.

      Wichtiger Hinweis: Entschädigung nach § 56 Infektions­schutzgesetz kann nur erhalten, wer vom Gesundheitsamt persönlich unter Quarantäne gestellt wurde. Entscheidungen wegen eines Verdienst­ausfalls aufgrund allgemeiner Maßnahmen sind nicht möglich.

      Sie bekommen Ihren Lohn weiter. Der Arbeitgeber ist aus seiner Fürsorgepflicht heraus verpflichtet, einen objektiv arbeitsunfähig erkrankten Arbeitnehmer von der Arbeit fernzuhalten. Ein Arbeitgeber, der Arbeitnehmer, die arbeitsfähig und auch arbeitsbereit sind, rein vorsorglich nach Hause schickt, bleibt zur Zahlung der Vergütung verpflichtet. In diesen Fällen muss der Arbeitnehmer die ausgefallene Arbeitszeit auch nicht nachholen.

      Testen

      Sie können in den kommunalen Testzentren, einigen Apotheken oder in Kliniken zweimal die Woche einen kostenlosen Schnelltest durchführen lassen. Das Testergebnis ist tagesaktuell, wenn die zugrunde liegende Abstrichentnahme nicht länger als maximal 24 Stunden zurückliegt.

      Wie Sie einen kostenlosen Corona-Schnelltest bekommen, erfahren Sie hier.

      Auch der Deutsche Apothekerverband e.V. bietet eine Suchmaschine an, mit der Sie Apotheken in Ihrer Nähe heraussuchen können, die kostenlose Corona-Schnelltest anbieten. Hier gelangen Sie zu der Seite.

      • über den Hausarzt (vorher anrufen!) oder
      • Test wird vom Gesundheitsamt bestimmt

      PCR Teste können nach Absprache mit dem Hausarzt erfolgen oder Sie werden vom Gesundheitsamt aufgefordert.

      Weiterhin können Sie auf eigene Kosten einen PCR Test in der Universitätsmedizin, Centogene oder bei Company Check durchführen lassen.

      Kinder bis zum 6. Lebensjahr sind von der Testerfordernis befreit.

      • muss mit Arzt/Praxis vorher nachgefragt und besprochen werden
      • Ist der Test positiv – erhalten Sie eine Info innerhalb von 48 h
      • Ist der Test negativ – erhalten Sie keine Info
      • Sie können aber mit Testzentrum vereinbaren, dass Ihnen das Testergebnis in jedem Fall an die private Mailadresse gesandt wird.

       

      • Testergebnisse können im Testzentrum erfragt werden, dies bitte mit dem Testzentrum abstimmen

      Uni-Testzentrum Schillingallee:

      • Tel: 0381 494 1197 / E-Mail: tropen@med.uni-rostock.de (Mo-Fr: 09:00 - 15.00 Uhr, Sa, So und Feiertags 09.00 - 11.00 Uhr)
      • Sie können mit dem Testzentrum vereinbaren, dass Ihnen das Testergebnis an die private Mailadresse gesandt wird.
      • Bitte geben Sie Namen, Adresse, Geburtsdatum, Handynummer und Testtag an. Ohne vollständige Angaben ist keine Befundübermittlung möglich.
      • Geben Sie bitte an wie die Übermittlung erfolgen soll: per E-Mail oder per Fax oder persönliche Abholung. 

      Wir bitten Sie nur in dringenden Angelegenheiten nachzufragen, um eine Überlastung zu verhindern.