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Stand: 24.01.2022, 17:28:43 Uhr

Corona-Ampel auf "rot"

Rostocks Corona-Ampel ist auf rot.
Rostocks Corona-Ampel ist auf rot.

Seit 1. Dezember 2021 gelten für die Hanse- und Universitätsstadt Rostock die Maßnahmen der Stufe "rot". Weitere Corona-Schutzmaßnahmen sind wegen des anhaltenden Verbleibens in dieser Stufe (Stufe "rot +" ) und auf der Basis der Veränderungen der Corona-Landesverordnung seit 9. Dezember 2021 wirksam.

Grundlagen sind die landesweit einheitlichen Regelungen für Mecklenburg-Vorpommern: Die Landkreise und kreisfreien Städte werden täglich einer risikogewichteten Stufe zugeordnet (siehe https://www.lagus.mv-regierung.de/Gesundheit/InfektionsschutzPraevention/Daten-Corona-Pandemie ). Darüber hinaus wird der Landesdurchschnitt berechnet. Die Maßnahmen im jeweiligen Landkreis oder der kreisfreien Stadt richten sich nach dem höhreren dieser beiden Werte.

Wird Rostock mindestens fünf Tage hintereinander auf einer niedrigeren Stufe eingeordnet, gelten die Maßnahmen dieser Stufe ab dem übernächsten Tag. Befindet sich Rostock mindestens drei Tage hintereinander auf einer höheren Stufe, treten die Maßnahmen dieser Stufe ab dem übernächsten Tag in Kraft.

Informationen zur Pandemie finden Sie auf dem Corona-Infoportal M-V unter 

www.mv-corona.de

Informationen zur Kontaktenachverfolgung

Bei der Kontaktenachverfolgung setzt auch Rostock auf Eigeninitiative und Kooperationsbereitschaft. Die Hanse- und Universitätsstadt folgt damit einer Empfehlung des Robert Koch-Instituts, die bereits in vielen Kommunen und Gebietskörperschaften umgesetzt wird.

Enge Kontaktpersonen werden nur noch in Ausnahmefällen durch das Gesundheitsamt kontaktiert. Stattdessen obliegt diese Aufgabe allen, die darüber informiert wurden, dass sie in engem Kontakt mit einer positiv auf das Corona-Virus getesteten Person standen. Eine Allgemeinverfügung regelt, wie sich diese engen Kontaktpersonen verhalten müssen, insbesondere wenn sie weder geimpft noch genesen sind.

So kann sich das Kontaktpersonenmanagement des Gesundheitsamtes auch bei steigenden Infektionszahlen auf Kontaktpersonen konzentrieren, die in Verbindung zu besonders gefährdeten Gruppen und zum Infektionsgeschehen in Gemeinschaftseinrichtungen stehen. Dazu zählen Schulen, Kitas, Horte, Heime, aber auch stationäre und ambulante Alten- und Pflegeeinrichtungen.

Checklisten für geimpfte bzw. für ungeimpfte infizierte Personen (siehe unten) geben Antworten auf die Frage, wann die Ansteckung erfolgt sein könnte, helfen bei der Erfassung der Kontaktpersonen und informieren darüber, ob und unter welchen Bedingungen Freitestungen möglich sind.

Eine weitere Checkliste für enge Kontaktpersonen (siehe unten) informiert darüber, was für vollständig geimpfte und/oder genesene Kontaktpersonen gilt, und was zu beachten ist, wenn man als Kontaktperson nicht vollständig geimpft oder genesen ist.

Aktuelle Fallzahlen aus Rostock

Aktueller Impfstatus in Rostock

Aktuelle Meldungen

#rostockimpft

Pressemitteilung vom 21.01.2022

Impfangebote gegen COVID-19 in der kommenden Woche

Impfangebote gegen COVID-19 ohne Terminvereinbarung gibt es in der kommenden Woche im Impfstützpunkt Lütten Klein im EKZ Warnowpark (1. Obergeschoss) und Impfstützpunkt in der Universitäts-Bibliothek (Stadtmitte, Container Schwaansche Straße 3a). Impfungen für Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren bietet der Impfstützpunkt Lütten Klein im EKZ Warnowpark (1. Obergeschoss) nach vorheriger Terminvereinbarung (zentrale Termin-Hotline) ab 4. Februar 2022 freitags zwischen 15 und 20 Uhr an. Mehr

#rostockimpft

Pressemitteilung vom 18.01.2022

Impfen gegen COVID-19: Mobile Impfteams sind „buchbar“

Die mobilen Impfteams des Rostocker Impfstützpunktes sind nun auch für Firmen und sonstige Institutionen „buchbar“. Wenn mindestens 30 Impfungen gegen COVID-19 garantiert zustande kommen, kann ein mobiles Impfteam gebeten werden, in die jeweilige Rostocker Firma oder Institution zu kommen. Mehr