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OB Claus Ruhe Madsen unterstützt Anliegen der „Night of Light“

Pressemitteilung vom 22.06.2020 - Kultur, Freizeit, Sport

Rostocks Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen unterstützt die Aktion „Night of Light“ der Veranstaltungswirtschaft und fordert, Perspektiven für die seit Anfang März Pandemie bedingt danieder liegende Branche zu entwickeln. „Großveranstaltungen bis mindestens Ende Oktober nicht zu gestatten ist das falsche Signal“, so der Oberbürgermeister unter Bezug auf das Bund-Länder-Treffen am vergangenen Mittwoch in Berlin.

„Wir müssen endlich wieder nach vorn gucken und auch den Schaden für unsere Gesellschaft berücksichtigen, wenn wir Teile unseres sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens aus dem Weg zurück in die Normalität ausklammern.“ Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen fordert: „Es müssen regionale Lösungen möglich sein, die den Infektionszahlen vor Ort gerecht werden und – verbunden mit geeigneten Schutzmaßnahmen – das Machbare zulassen und falls es nötig ist, auch wieder härtere Maßnahmen ergreifen. Veranstalter und die Verwaltung, mit dem Gesundheitsamt, können erforderliche Konzepte erarbeiten, die den regionalen Bedingungen gerecht werden.

An vielen symbolträchtigen Orten in ganz Deutschland wird in der kommenden Nacht rotes Scheinwerferlicht die Bilder dominieren. Im Rahmen der Aktion „Night of Light“ zeigen zahlreiche Unternehmen aus der Veranstaltungswirtschaft sowie Veranstaltungs-Locations wie Veranstaltungszentren, Kongresshäuser und Tagungshotels, aber auch Theater, Philharmonien, Konzerthallen, Schauspielhäuser an ihren Gebäuden oder stellvertretend an einem Bauwerk in ihrer Region mit roter Beleuchtung an und machen auf die dramatische Situation in der Veranstaltungswirtschaft aufmerksam.

„Einer ganzen Branche droht der Niedergang, große Betriebe bis hin zu Soloselbstständigen sind in ihrer Existenz bedroht. Das können wir nicht akzeptieren“, so Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen.