Stand: 12.02.2026, 07:29:12 Uhr
Aktionsprogramm - Natürlicher Klimaschutz (ANK) - Worum geht's?
Mit dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK) will die Bundesregierung entscheidend dazu beitragen, den allgemeinen Zustand der Ökosysteme in Deutschland deutlich zu verbessern und so ihre Resilienz und ihre Klimaschutzleistung zu stärken.
Diese Klimaschutzleistungen umfassen Minderung, Anpassung und Negativemissionen. Die Natur an Land und im Meer soll besser geschützt und widerstandsfähiger werden, um dauerhaft zu den nationalen Klimaschutzzielen beizutragen.
Die Land- und Forstwirtschaft soll nachhaltig werden und mehr Raum lassen für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt auf den bewirtschafteten Flächen. Natürlicher Klimaschutz und der erforderliche Ausbau erneuerbarer Energien sollen eng aufeinander abgestimmt und mögliche Synergien genutzt werden.
Aktionsprogramm “Natürlicher Klimaschutz in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock
Ökologische Verflechtung ländlicher Areale mit dem Stadtraum = Aufwertung Stadtnatur Hanse- und Universitätsstadt Rostock
Vorhaben:
Natürlicher Klimaschutz auf Siedlungs- und Verkehrsflächen
Maßnahmen:
1. Anlage von Blüh- und Streuobstwiesen mit und ohne Gehölzsäume
2. Entwicklungspflege der biodiversitätsfördernden Vegetation
3. Einrichtung von Brut- und Überwinterungshilfen für Vögel, Insekten und Kleinsäuger
4. Monitoring der Flächen / Feldkartierungen durch biologische Fachexpert*innen
Rahmenbedingungen:
Größe der Maßnahmenfläche: 39.500 qm
Laufzeit: 01.11.2024 - 31.12.2028
Fördervolumen: 1.600.480 €
Projektträger: Zukunft Umwelt Gesellschaft (ZUG)
Projektumsetzung: Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Friedhofswesen
Projektleitung: Maik Brandt / Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Friedhofswesen
ANK - Förderprogramm (Kurzfassung)
Pressemitteilung vom 18.08.2026
Führung über den Alten Friedhof Rostock (Lindenpark) am 28. August 2026
Historikerin Antje Krause lädt zu einer Führung über den ehemaligen Rostocker Friedhof, dem heutigen Lindenpark, am Freitag, den 28.08.2026, ein. Die Führung beginnt um 15 Uhr und dauert ca. anderthalb Stunden. Treffpunkt zur Führung ist am Zugang an der Arnold-Bernhard-Straße (Höhe Saarplatz). Die Teilnahmegebühr beträgt vier Euro. Mehr
Pressemitteilung vom 14.08.2026
Bagger auf vier Pfoten: Wenn Hunde zu Tiefbauern werden
Tiefbauarbeiten im Rostocker Stadtgebiet werden in der Regel lange vorbereitet. Es gibt Pläne, gesicherte Baustellen, schweres Gerät. Doch einige „Bauarbeiter“ in der Hanse- und Universitätsstadt kommen mit wenig Ausrüstung aus - die „Helfer auf vier Pfoten“. Das Ergebnis ist allerdings wenig erfreulich und sorgt für Gefahren in Rostocks Grünanlagen. Mehr
Pressemitteilung vom 12.08.2026
„Trauerbank“ auf dem Neuen Friedhof Rostock
Die katholische Pfarrei Herz-Jesu Rostock bietet mit einer „Trauerbank“ auf dem Neuen Friedhof Rostock jetzt ein neues, niederschwelliges Gesprächsangebot für Trauernde, Friedhofsbesucherinnen und Friedhofsbesucher an. Unter dem Motto „reden, zuhören, schweigen“ sollen Hilfestellungen in schweren Lebenslagen ermöglicht werden. „Auf unserer Bank sind alle willkommen, unabhängig von der eigenen Religionszugehörigkeit oder Weltanschauung“, so Seelsorgerin Christina Innemann. Mehr
Pressemitteilung vom 23.07.2026
Wenn Blumen nachts einfach verschwinden – Auf kommunalen Friedhöfen mit Achtsamkeit und Respekt trauern
Durch Rehe abgefressener Blumenstrauß auf einem Grab.Rehe haben Rosen zum Fressen gern und machen dabei auch vor frischem Grabschmuck nicht Halt. Über Nacht vertilgen sie auf den kommunalen Friedhöfen ganze Sträuße und zupfen ihre Leibspeise sogar aus Gestecken heraus. Am nächsten Tag präsentiert sich den Angehörigen dann ein trauriges Bild der Verwüstung, das wie mutwillige Zerstörung wirkt. Mehr
Pressemitteilung vom 17.07.2026
Bundesfreiwilligendienst: Vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der Stadtverwaltung
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock bietet jährlich mehrere Einsatzstellen im Bundesfreiwilligendienst (BFD) an. Hierbei können sich Freiwillige in unterschiedlichen Ämtern und Aufgabenbereichen der Stadtverwaltung engagieren, praktische Erfahrungen sammeln und einen Beitrag zum Gemeinwohl leisten - zum Beispiel im Amt für Umwelt- und Klimaschutz. Mehr
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