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Amt für Finanzen und Planung - Jugend und Soziales

So können Sie uns kontaktieren

Telefon: 0381 381-2510
E-Mail: Amt52@rostock.de

Das Amt für Finanzen und Planung - Jugend und Soziales (St.-Georg-Straße 109, Haus II) ist an den Sprechtagen für Sie geöffnet:

Dienstag: 9.00 bis 12.00 und 13.30 bis 18.00 Uhr
Donnerstag:  9.00 bis 12.00 und 13.30 bis 16.00 Uhr

Bitte beachten Sie den (behindertengerechten) Zugang auf dem Innenhof des Gebäudes.

Bitte beachten Sie den (behindertengerechten) Zugang auf dem Innenhof des Gebäudes.

Leistungsbeschreibungen aus den Informationsdiensten Mecklenburg-Vorpommern

Kontakte Amt für Finanzen und Planung - Jugend und Soziales

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Jugendbeteiligungsfonds Rostock

Von Jugendlichen für Jugendliche - Jugendbeteiligungsfonds ermöglicht Jugendprojekte.
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Beratung bei Schwangerschaft und Mutterschaft

Vermeidung von Gefährdungssituationen von Kindern sowie Hilfe- und Unterstützung
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Pflegeeinrichtungen

Pflegeeinrichtungen dienen dem Zweck, ältere Menschen, pflegebedürftige oder psychisch kranke oder behinderte Menschen aufzunehmen.
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Jugendschutz

Schutz junger Menschen vor akuten und potentiellen Risiken in der Öffentlichkeit.
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Europäische Sozialfonds Schulsozialarbeit & Jugendsozialarbeit

Sozialpädagogische Angebote Unterstützung für Jugendliche bei sozialer Benachteiligung.
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Informationen zum Datenschutz Amt für Soziales und Teilhabe

Gemäß Artikel 13 Abs. 1 und 2 der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) werden Sie an dieser Stelle darüber informiert, welche Daten wir von Ihnen bei der Nutzung unserer Internetdienste erheben und verarbeiten.
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Hohe Qualität für Kindertagesförderung in Rostock

Das KiföG M-V (Kinderförderungsgesetz) regelt die Förderung, Betreuung und Bildung von Kindern in Kitas, Tagespflege und anderen Einrichtungen. Es legt fest, wie die Finanzierung und Qualitätsstandards für die Kinderbetreuung organisiert werden.
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Pressemitteilung vom 03.09.2026

„Rostocker Pflegepfad“: Pflegeversorgung für Rostock bis 2040

Mit dem „Rostocker Pflegepfad“ legt die Hanse- und Universitätsstadt eine Fortschreibung ihrer kommunalen Pflegeplanung vor. Im Mittelpunkt stehen der Ausbau bedarfsgerechter Pflegeangebote, die Unterstützung pflegender An- und Zugehöriger, eine stärkere Versorgung im Quartier und Maßnahmen, die Pflegebedürftigkeit möglichst vermeiden oder hinauszögern sollen. Am 2. September sprach sich die Rostocker Bürgerschaft für das Konzept aus. Mehr