Wanderausstellung „Deutschland muss leben, deshalb muss Hitler fallen!“
Rathaus Ausstellungen vom
Die weltweite Bewegung „Freies Deutschland“ 1943 – 1945
Die Schlacht von Stalingrad wird zum Wendepunkt des Krieges und zur Katastrophe der deutschen Führung. Unter Adolf Hitler werden über 100.000 Soldaten vor der Kapitulation der 6. Armee getötet. Rund 90.000 geraten in Gefangenschaft, nur wenige Tausend überleben. Die Niederlage erschüttert den Glauben an die Unbesiegbarkeit des NS-Regimes.
1943 entsteht das Nationalkomitee Freies Deutschland im sowjetischen Exil. Es ruft offen zum Bruch mit Hitler und zum politischen Umdenken auf. Mit dem Bund Deutscher Offiziere schließen sich auch Militärs an. Unterschiedliche Exilnetzwerke arbeiten international gegen das NS-Regime. Der Kommunist Max Emendörfer und General Walther von Seydlitz-Kurzbach stehen exemplarisch für diese Zusammenarbeit.
Trotz gegensätzlicher Hintergründe verbindet sie das gemeinsame Ziel: der Sturz Hitlers.
Aussteller:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)
Ansprechpartner:
Eckardt Brickencamp, Tel. 0152 04515198
