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Na­vi­ga­ti­on

Un­be­denk­lich­keits­be­schei­ni­gung nach 1. Spreng­stoff­ver­ord­nung für den nicht­ge­werb­li­chen Be­reich be­an­tra­gen

Wer Um­gang mit ex­plo­si­ons­ge­fähr­li­chen Stof­fen (Schwarz­pul­ver, Ni­tro­cel­lu­lo­se­pul­ver) ha­ben möch­te und/oder die­se er­wer­ben möch­te, be­nö­tigt ei­ne Er­laub­nis nach § 27 Spreng­stoff­ge­setz (SprengG). Um ei­ne sol­che Er­laub­nis er­wer­ben zu kön­nen, müs­sen Sie im Vor­feld ei­nen Lehr­gang zur Ver­mitt­lung der Fach­kun­de für den nicht­ge­werb­li­chen Um­gang und Ver­kehr mit ex­plo­si­ons­ge­fähr­li­chen Stof­fen be­su­chen.

Für die Zu­las­sung zu die­sem Fach­kun­de­lehr­gang be­nö­ti­gen Sie ei­ne Un­be­denk­lich­keits­be­schei­ni­gung. Die­se er­hal­ten Sie auf An­trag.

  • Per­so­nal­aus­weis / Rei­se­pass
  • Lehr­gangs­be­schei­ni­gung
  • per­sön­li­che Eig­nung
  • Voll­endung des 21. Le­bens­jah­res (Aus­nah­me mög­lich)
  • Zu­ver­läs­sig­keit

Der An­trag ist recht­zei­tig, spä­tes­tens 8 Wo­chen vor der be­ab­sich­tig­ten Teil­nah­me an ei­nem Lehr­gang zu stel­len.

Die Be­schei­ni­gung wird er­teilt bei Vor­lie­gen der Zu­ver­läs­sig­keit und per­sön­li­chen Eig­nung zur Teil­nah­me an Lehr­gän­gen nach dem SprengG.

Bit­te be­ach­ten Sie die Zu­gangs­vor­aus­set­zun­gen für die Lehr­gän­ge.