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Investitionen in Wachstum und Beschäftigung

Diese Projekte werden kofinanziert von der Europäischen Union
aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

Operationelles Programm Mecklenburg-Vorpommern 2014-2020



Errichtung einer Bike & Ride-Anlage in Rostock im Bereich der Straßenbahnhaltestellen „Neuer Friedhof“ an der Rennbahnallee. Es werden 10 abschließbare Fahrradboxen (mit kostenpflichtiger Vermietung) aufgestellt und die vorhandene freizugänglichen Radabstellanlagen ergänzt.

Mobilitätsgerechte Umgestaltung von drei Bushaltestellen im Verlauf der Tychsenstraße und einer Bushaltestelle in der Schwaaner Landstraße zur Verbesserung der Barrierefreiheit des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV).

Zuwendung des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Förderung des Ausbaus der wirtschaftsnahen Infrastruktur aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" in Verbindung mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für die regionale Entwicklung (EFRE) mehr

Der Toilettenneubau ist Teil der Umsetzung der städtischen Bedarfskonzeption für kommunale Sanitäranlagen und sorgt für einen Lückenschluss im Rostocker Stadthafen. Die Bereitstellung öffentlicher Sanitäranlagen ist ein notwendiger Bestandteil der Infrastruktur der Hanse- und Universitätsstadt. Der vom Umweltamt beauftragte Bau wurde in Zusammenarbeit mit dem Hersteller Hering Sanikonzept GmbH durchgeführt. Die Kosten für den Toilettenneubau betrugen rund 100.000EUR und werden unterstützt mit europäischen Fördermitteln (EFRE) durch das Wirtschaftsministerium MV. Die hochwertige Sanitäranlage steht Besuchern und Einheimischen ab dem Frühjahr 2019 ganzjährig gegen ein Benutzungsentgelt von 0,50 EUR zur Verfügung.

Mobilitätsgerechte Umgestaltung der Bushaltestelle „Industriestraße“ und der dazugehörenden Wendeanlage zur Verbesserung der Barrierefreiheit des öffentlichen Personennahverkehrs.

Bauvorhaben:

Ertüchtigung und Erweiterung einer Hafenanlage auf der Mittelmole in Warnemünde mit Schaffung von Bootsanlegestellen, Wasserwanderrastplatz und Sporteinrichtungen

Finanzierung:             

Dieses Projekt wird kofinanziert von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Operationelles Programm Mecklenburg-Vorpommern 2014-2020 – Investitionen in Wachstum und Beschäftigung und mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V

Bauzeit:

2018 – 2022

Neubau einer öffentlichen Toilettenanlage am Strandaufgang 10 in Warnemünde, zwischen dem Hotel NEPTUN und dem Kurhaus Warnemünde.

zur Projektbeschreibung

Durch die Hanse- und Universitätsstadt Rostock wurde eine Machbarkeitsstudie über die Möglichkeit einer Wiederaufnahme des touristischen Boots- und Schiffsverkehrs zwischen Ober- und Unterwarnow einschließlich einer touristischen Basiseinrichtung mit der Einbindung einer funktionstüchtigen Mühlendammschleuse in Auftrag gegeben. Die Studie soll eine Entscheidung herbeiführen, inwieweit es sich wirtschaftlich trägt, einen Schleusenbetrieb in das touristische Gesamtkonzept der Warnowschifffahrt einzuordnen. Die Aspekte des Denkmalschutzes (die Schleuse steht unter Denkmalschutz), des Naturschutzes (die Oberwarnow ist Naturschutzgebiet), des Wasserschutzes (die Warnow ist Trinkwassereinzugsgebiet) und die touristisch - wirtschaftlichen Aspekte stehen im Mittelpunkt der Studie oberer Vorhafen Blickrichtung UW Foto: Berthold Brinkmann

Im Zuge der Erstellung der Studie wurden verschiedene technische Untersuchungen, Planungen und Analysen erarbeitet und abschließend in einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung miteinander verglichen und ausgewertet.

Die Studie wird im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ mit Mitteln des Landes Mecklenburg-Vorpommern und der Bundesrepublik Deutschland in Höhe von ca. 80T € gefördert.

Neubau eines 1.121 m langen Radschnellweges zwischen der Satower Straße und der Erich-Schlesinger-Straße. Der Radweg wird weitgehend auf dem ehemaligen Wirtschaftsweg der DB AG parallel zur Albert-Einstein-Straße geführt. Von der Satower Straße bis zum Bahnübergang erfolgt die Führung als straßenbegleitender Zweirichtungsradweg, im Anschluss bis zur Erich-Schlesinger-Straße als eigenständig geführter Radweg.