KEIN PLATZ FÜR GEWALT – WIE WIR GRENZVERLETZUNGEN ERKENNEN, VERSTEHEN UND VERHINDERN
Präventionsziele:
SuS erkennen Gewaltformen und Täterstrategien. Sie kennen ihre Rechte und persönlichen Grenzen. Sie respektieren die Grenzen anderer. Sie wissen, wo und wie sie Hilfe bekommen. Sie sind sensibilisiert für digitale Risiken. Die Maßnahme stärkt Selbstvertrauen und Handlungskompetenz.
Kurzbeschreibung:
Die Präventionseinheit für Klassen 2–4 sensibilisiert Kinder für Gewalt in analoger und digitaler Form. Sie lernen, eigene Rechte und Grenzen zu erkennen, Täterstrategien zu durchschauen und digitale Risiken zu vermeiden. Zentrale Botschaft: Gewalt ist nie die Schuld der Betroffenen. Die Kinder werden ermutigt, Hilfe zu suchen und sich Erwachsenen anzuvertrauen. Die Maßnahme stärkt Selbstvertrauen, Handlungskompetenz und trägt zu einem sicheren, gewaltfreien Schulumfeld bei. Die Polizei übernimmt eine präventive Rolle, die Schule vertieft die Inhalte langfristig.
Zeitlicher Umfang:
Die Präventionseinheit ist flexibel aufgebaut und umfasst je nach Auswahl der Bausteine eine bis zwei Schulstunden (45–90 Minuten). Sie kann als einzelne Unterrichtsstunde, als Doppelstunde oder in Absprache mit der Schule in erweiterter Form durchgeführt werden. Eine ganztägige Veranstaltung oder Projektwoche ist nicht vorgesehen, die Einheit eignet sich jedoch als Impuls, den die Lehrkräfte anschließend im Unterricht vertiefen können.
Zielgruppe:
8-9 Jahre
Durchführungsort:
stadtweit
Kosten:
kostenfrei
Kontakt:
Polizeiinspektion Rostock, Sachbereich Prävention,
Ulmenstraße 54 18057 Rostock,
0 381 4916 3133,
dorina.arndt@polmv.de,
sbe-praevention-pi.rostock.de




