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KEIN PLATZ FÜR SEXUALISIERTE GEWALT – WIE WIR GRENZVERLETZUNGEN ERKENNEN, VERSTEHEN UND VERHINDERN

Präventionsziele:
SuS erkennen Formen sexualisierter Gewalt und Grenzverletzungen. SuS wissen um ihr Recht auf Schutz und Unschuld bei Gewalt. SuS kennen Hilfsangebote und holen sich Unterstützung. SuS achten eigene und fremde Grenzen. SuS durchschauen Täterstrategien und entwickeln Schutzmechanismen. SuS vermeiden eigenes Fehlverhalten und kennen strafrechtliche Folgen. SuS handeln sicher im Netz und melden problematische Inhalte. SuS unterstützen Betroffene verantwortungsvoll als Bystander.

Kurzbeschreibung: 
Die Präventionseinheit „Kein Platz für sexualisierte Gewalt“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 5–9. Sie lernen, Grenzverletzungen zu erkennen, Täterstrategien zu durchschauen und eigene wie fremde Grenzen zu respektieren. Ein Schwerpunkt liegt auf digitalen Risiken wie Sexting, Cybergrooming und Sextortion. Die Jugendlichen reflektieren ihr Online-Verhalten, kennen rechtliche Folgen und erfahren, wo sie Hilfe finden. Ziel ist es, Selbstvertrauen, Zivilcourage und Handlungskompetenz zu stärken.

Zeitlicher Umfang:
Dauer und Inhalte der Einheit sind flexibel (45–120 Minuten) und werden an die jeweilige Klasse angepasst.

Zielgruppe:
10-12 Jahre,13-14 Jahre,15-16 Jahre

Durchführungsort:
stadtweit

Kosten:
kostenfrei

Kontakt:
Polizeiinspektion Rostock, Sachbereich Prävention,
Ulmenstraße 54 18057 Rostock,
0 381 4916 3133,
dorina.arndt@polmv.de,
sbe-praevention-pi.rostock.de

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gewalt/
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/sexualdelikte/