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Na­vi­ga­ti­on

Pla­nungs­un­ter­la­gen für Ha­fen­haus 602 lie­gen vor

Pres­se­mit­tei­lung vom 18.02.1999

18. Fe­bru­ar 1999Pla­nungs­un­ter­la­gen für Ha­fen­haus 602 lie­gen vor Für das Ha­fen­haus 602 liegt mit der Haus­halts­un­ter­la­ge Bau jetzt ei­ne gu­te Pla­nungs­grund­la­ge vor. Die Ur­ban-Ge­schäfts­stel­le wird nach Ab­stim­mung der Un­ter­la­gen mit dem Ur­ban-Bei­rat und der Pro­jekt­len­kungs­grup­pe beim Schwe­ri­ner Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um um­ge­hend För­der­mit­tel be­an­tra­gen. Gleich­zei­tig wird beim Ros­to­cker Bau­amt ein Bau­an­trag ge­stellt. Die ehe­ma­li­ge La­ger­hal­le im Stadt­ha­fen soll nach Um­bau und Sa­nie­rung und künf­tig als fes­te Spiel­stät­te der Com­pa­gnie de Co­me­die und als Gast­stät­te ge­nutzt wer­den. Da­bei sol­len Form und La­ger­haus­cha­rak­ter des Ge­bäu­des er­hal­ten blei­ben. So wer­den die ab­ge­stuf­ten Gie­bel, Klin­ker­struk­tur, die Ram­pen und Ein­gangs­to­re aus Stahl das Bild des Hau­ses auch künf­tig prä­gen. Neue De­tails wer­den sich durch die Er­wei­te­rung des Ein­gangs­be­reichs durch ei­nen Wind­fang er­ge­ben und durch ei­ne Te­ras­se für die Gast­stät­te. Das Ge­stal­tungs­kon­zept für den In­nen­raum hat sich auch an der ur­sprüng­li­chen Be­stim­mung des Hau­ses ori­en­tiert. Hier wer­den mit rau­hem Putz, Holz und Na­tur­stein­bö­den, mit Stahl­tei­len und Well­blech gro­be, ur­wüch­si­ge Ma­te­ria­li­en Ver­wen­dung fin­den. Im Ha­fen­haus 602 wird nach den Um­bau­maß­nah­men das freie Thea­ter Com­pa­gnie de Co­me­die über ei­nen Ver­an­stal­tungs­raum mit 120 Plät­zen und va­ria­bler Büh­ne ver­fü­gen. Zu die­sem Re­vier ge­hö­ren au­ßer­dem ei­ne Werk­statt, Re­qui­si­te so­wie Bü­ro, Um­klei­de-, Dusch- und WC-Räu­me. Für die an­gren­zen­de Gast­stät­te sol­len Gast­raum und Te­ras­se ent­ste­hen mit da­zu­ge­hö­ri­ger Kü­che und La­ger­räu­men. Das Ha­fen­haus 602 wird über ei­nen be­hin­der­ten­ge­rech­ten Zu­gang ver­fü­gen so­wie über ein Be­hin­der­ten-WC. Wei­te­re Pla­nungs­ar­bei­ten und die Bau­ar­bei­ten kön­nen erst be­gin­nen, wenn ein Zu­wen­dungs­be­scheid des Mi­nis­te­ri­ums vor­liegt.