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Na­vi­ga­ti­on

Be­ga­sung: Be­fä­hi­gungs­schein be­an­tra­gen

Wenn Sie ei­nen Be­fä­hi­gungs­schein be­nö­ti­gen, um Be­ga­sun­gen durch­füh­ren zu wol­len, kön­nen Sie die­sen bei der zu­stän­di­gen Be­hör­de be­an­tra­gen.

Nach­dem Sie Ih­ren An­trag ein­ge­reicht ha­ben, wird die zu­stän­di­ge Be­hör­de die­sen prü­fen und sich im An­schluss bei Ih­nen mel­den. Bei er­folg­rei­cher Prü­fung Ih­res An­trags wird Ih­nen der Be­fä­hi­gungs­schein pos­ta­lisch zu­ge­sen­det.

  • Wi­der­spruch
  • Rechts­mit­tel des je­wei­li­gen Lan­des
  • Nach­weis über ei­ne ge­eig­ne­te Be­rufs­aus­bil­dung oder ver­gleich­ba­re be­ruf­li­che Qua­li­fi­ka­ti­on
  • Zeug­nis ei­nes Arz­tes nach § 7 Ab­satz 1 der Ver­ord­nung zur ar­beits­me­di­zi­ni­schen Vor­sor­ge (nicht äl­ter, als 1 Jahr)
  • Nach­weis über ei­ne mit der Tä­tig­keit ver­bun­de­ne spe­zi­fi­sche Sach­kun­de (durch die er­folg­rei­che Teil­nah­me an ei­nem von der zu­stän­di­gen Be­hör­de an­er­kann­ten Sach­kun­de­lehr­gangs; Sach­kun­de­nach­weis für die Be­ga­sung)
  • Be­hörd­li­ches Füh­rungs­zeug­nis nach Be­le­gart O
  • Min­dest­al­ter 18 Jah­re
  • Er­for­der­li­che Zu­ver­läs­sig­keit
  • Sprach­kennt­nis­se für die si­che­re Aus­übung der Tä­tig­keit

Kos­ten: va­ria­bel von 300 bis 1.000 Eu­ro

  • Ei­nen Be­fä­hi­gungs­schein müs­sen Sie schrift­lich bei der zu­stän­di­gen Be­hör­de be­an­tra­gen.
  • Sie rei­chen die er­for­der­li­chen Un­ter­la­gen bei der zu­stän­di­gen Be­hör­de ein
  • Die zu­stän­di­ge Be­hör­de prüft Ih­re Un­ter­la­gen und gibt Ih­nen ei­ne Rück­mel­dung.

Die Er­laub­nis ist vor der erst­ma­li­gen Durch­füh­rung von Be­ga­sun­gen zu be­an­tra­gen.