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Na­vi­ga­ti­on

Flä­chen­nut­zungs­plan: sich an der Er­stel­lung be­tei­li­gen

Als Bür­ge­rin, Bür­ger oder Un­ter­neh­men kön­nen Sie sich an der Auf­stel­lung, al­so Neu­erstel­lung oder Än­de­rung, ei­nes Flä­chen­nut­zungs­plans be­tei­li­gen. Mit Ih­rer Be­tei­li­gung ha­ben Sie die Mög­lich­keit, an der Pla­nung mit­zu­wir­ken.

Als Be­hör­de oder sons­ti­ger Trä­ger öf­fent­li­cher Be­lan­ge wer­den Sie bei der Fest­stel­lung ei­ner Be­trof­fen­heit da­zu auf­ge­for­dert, sich zu be­tei­li­gen und Ih­re Stel­lung­nah­me ab­zu­ge­ben. Ent­we­der die zu­stän­di­ge Be­hör­de oder der Ver­fah­rens­trä­ger wür­de die­se For­de­rung stel­len.

Im Flä­chen­nut­zungs­plan wird die be­ab­sich­tig­te städ­te­bau­li­che Ent­wick­lung ei­ner Ge­mein­de fest­ge­legt. Der Plan zeigt al­so, wie je­der Teil des Ge­mein­de­ge­biets ge­nutzt wer­den soll. 

Nut­zungs­mög­lich­kei­ten sind

  • Woh­nen,
  • Ge­wer­be,
  • Ver­kehr,
  • In­fra­struk­tur,
  • Er­ho­lung oder
  • Na­tur und Um­welt.

Er be­steht im All­ge­mei­nen aus:

  • An­ga­be der Pla­nungs­zie­le,
  • ver­schie­de­nen Kar­ten zur
  • Flä­chen­nut­zung, Er­schlie­ßung oder Um­welt,
  • Le­gen­de zu den Kar­ten so­wie
  • Be­grün­dung mit bei­spiels­wei­se An­ga­be der Ent­schei­dun­gen und Über­le­gun­gen.

Es fal­len kei­ne Kos­ten an.

Als Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, In­ter­es­sen­ver­band, oder Un­ter­neh­men kön­nen Sie sich ab der öf­fent­li­chen Be­kannt­ma­chung

  • on­line,
  • schrift­lich,
  • münd­lich be­zie­hungs­wei­se zur Nie­der­schrift vor Ort bei der zu­stän­di­gen Be­hör­de oder
  • münd­lich wäh­rend ei­ner Ver­an­stal­tung zur Öf­fent­lich­keits­be­tei­li­gung

zum Flä­chen­nut­zungs­plan oder zum Bau­leit­plan äu­ßern oder Stel­lung neh­men.

Als Be­hör­de oder Trä­ger öf­fent­li­cher Be­lan­ge wer­den Sie bei ei­ner fest­ge­stell­ten Be­trof­fen­heit von der zu­stän­di­gen Be­hör­de für das Ver­fah­ren an­ge­schrie­ben und auf­ge­for­dert, ei­ne Stel­lung­nah­me vor­ran­gig elek­tro­nisch ab­zu­ge­ben.

Nach Fris­ten­de prüft die zu­stän­di­ge Be­hör­de die ein­ge­gan­ge­nen Stel­lung­nah­men Die Ge­mein­de­ver­tre­tung wägt die Stel­lung­nah­men an­schlie­ßend ab und ent­schei­det über die­se. Da­bei wer­den an­de­re pri­va­te und öf­fent­li­che Be­lan­ge be­rück­sich­tigt, bei­spiels­wei­se von be­trof­fe­nen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern. Das Er­geb­nis der Ab­wä­gung wird Ih­nen mit­ge­teilt.

Die Dau­er des Ver­fah­rens ist va­ria­bel und ab­hän­gig vom Um­fang der ein­ge­gan­ge­nen Be­tei­li­gun­gen.

Es gibt kei­ne Hin­wei­se und Be­son­der­hei­ten.