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Na­vi­ga­ti­on

För­de­rung: Zu­schuss für Op­fer­hil­fe-Be­ra­tung be­an­tra­gen

Ver­ei­ne, Ver­bän­de so­wie so­zia­le oder ähn­li­che Ein­rich­tun­gen, die der all­ge­mei­nen Op­fer­hil­fe-Be­ra­tung die­nen, kön­nen vom Land ei­ne Zu­wen­dung be­an­tra­gen. Zu­wen­dun­gen kön­nen für Pro­jek­te all­ge­mei­ner Op­fer­be­ra­tungs­stel­len ge­währt wer­den.

Der An­trag auf För­de­rung ist bei der Be­wil­li­gungs­be­hör­de zu stel­len. Ge­för­dert wer­den kön­nen ge­mein­nüt­zi­ge ju­ris­ti­sche Per­so­nen des pri­va­ten Rechts so­wie Kör­per­schaf­ten des öf­fent­li­chen Rechts. Ein Rechts­an­spruch auf die För­de­rung be­steht nicht.

Die Zu­wen­dung wird im Rah­men ei­ner An­teil­fi­nan­zie­rung in Hö­he von höchs­tens 90% der zu­wen­dungs­fä­hi­gen Aus­ga­ben als nicht rück­zahl­ba­rer Zu­schuss ge­währt.

  • Ge­gen den Be­scheid kann in­ner­halb ei­nes Mo­nats nach Be­kannt­ga­be Wi­der­spruch beim Lan­des­amt für Ge­sund­heit und So­zia­les schrift­lich oder zur Nie­der­schrift er­ho­ben wer­den.
  • Fi­nan­zie­rungs­plan
  • Wel­che wei­te­ren Un­ter­la­gen er­for­der­lich sind, ent­neh­men Sie bit­te dem An­trags­for­mu­lar.

Zu den Vor­aus­set­zun­gen für ei­ne För­de­rung ge­hö­ren:

  • Kon­zept der Be­ra­tungs­stel­le muss von Be­wil­li­gungs­be­hör­de an­er­kannt sein und sich in­halt­lich an den Op­fer­hil­fe­stan­dards des Ar­beits­krei­ses der Op­fer­hil­fe (ado) ori­en­tie­ren
  • Be­ra­tungs­stel­le muss Be­lan­gen von Men­schen mit Be­hin­de­run­gen und chro­ni­schen Er­kran­kun­gen so­wie An­for­de­run­gen an bar­rie­re­frei­en Zu­gang im Sin­ne des Lan­des­be­hin­der­ten­gleich­stel­lungs­ge­set­zes Rech­nung tra­gen 
  • Be­ra­tung hat nur durch ge­eig­ne­te Fach­kräf­te zu er­fol­gen, de­ren Qua­li­fi­ka­ti­on nach­ge­wie­sen ist
  • Zu­wen­dungs­emp­fän­ger ist ge­mein­nüt­zi­ge ju­ris­ti­sche Per­son des pri­va­ten Rechts oder Kör­per­schaft des öf­fent­li­chen Rechts mit Sitz in Meck­len­burg-Vor­pom­mern
  • Zu­wen­dungs­emp­fän­ger hat Ei­gen­an­teil von min­des­tens 10% der zu­wen­dungs­fä­hi­gen Aus­ga­ben zu er­brin­gen
  • Die Zu­wen­dung wird nur auf schrift­li­chen An­trag ge­währt.
  • Die Ver­wen­dung der Zu­wen­dung ist durch ei­nen Ver­wen­dungs­nach­weis zu be­le­gen.
  • bei Vor­lie­gen al­ler not­wen­di­gen Un­ter­la­gen in der Re­gel zeit­na­he Be­ar­bei­tung