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Na­vi­ga­ti­on

Lie­gen­schafts­do­ku­men­ta­ti­on: Aus­kunft über Alt­ei­gen­tü­mer oder his­to­ri­sche Un­ter­la­gen be­an­tra­gen

Zur Be­ar­bei­tung von Re­sti­tu­ti­ons­an­sprü­chen oder aus In­ter­es­se an der Ge­schich­te ei­nes Grund­stü­ckes kann auf der Ba­sis der Lie­gen­schafts­do­ku­men­ta­ti­on ein lü­cken­lo­ser Nach­weis über die Ei­gen­tums­ver­hält­nis­se und die Ent­wick­lung ei­nes Grund­stü­ckes er­bracht wer­den.

Der Nach­weis der Ei­gen­tü­mer, ge­trennt nach den Zeit­räu­men der je­wei­li­gen Ein­tra­gung stützt sich auf fol­gen­de Un­ter­la­gen, die in den Ar­chi­ven der un­te­ren Ver­mes­sungs- und Geo­in­for­ma­ti­ons­be­hör­den vor­han­den sind:

  • Flur­re­gis­ter aus der Zeit An­fang 1900,
  • Flur­bü­cher (Auf­stel­lung in den 50'er Jah­ren),
  • Lie­gen­schafts­blät­ter (Be­stands­blät­ter) und
  • Lie­gen­schafts­buch.

Die Grund­stücks­his­to­rie (Wann oder aus wel­chem an­de­ren Grund­stück ist das heu­ti­ge Grund­stück ent­stan­den?) wird auf der Ba­sis fol­gen­der Un­ter­la­gen re­cher­chiert:

  • Lie­gen­schafts­kar­ten (Fl­ur­kar­ten) aus un­ter­schied­li­chen Zeit­räu­men,
  • dem Ver­mes­sungs­zah­len­werk (Fort­füh­rungs­ris­se),
  • dem Flur­re­gis­ter, den Flur­bü­chern und Ver­än­de­rungs­nach­wei­sen.

zu er­fra­gen bei den zu­stän­di­gen An­sprech­part­nern

An­trag­stel­lung (am bes­ten per­sön­lich in der Aus­kunft der un­te­ren Ver­mes­sungs- und Geo­in­for­ma­ti­ons­be­hör­den, an­sons­ten form­los per E-Mail oder Post), Zu­sam­men­stel­len der Un­ter­la­gen, Ver­sand der Un­ter­la­gen und des Ge­büh­ren­be­schei­des

kei­ne