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Na­vi­ga­ti­on

Maß­nah­men zur Er­ken­nung und Ver­hü­tung von Zah­n­erkran­kun­gen für Kran­ken­ver­si­cher­te Be­wil­li­gung

Die zahn­ärzt­li­che Vor­sor­ge rich­tet sich an al­le Ver­si­cher­ten und dient da­zu, even­tu­el­le Zahn-, Mund- und Kie­fer­krank­hei­ten früh­zei­tig fest­stel­len zu kön­nen und zu be­han­deln.

Die zahn­ärzt­li­chen Pro­phy­la­x­e­maß­nah­men bei Er­wach­se­nen um­fas­sen: 

  • die An­lei­tung zu ef­fek­ti­ver Mund­hy­gie­ne,
  • Hin­wei­se zur Re­duk­ti­on von Ri­si­ko­fak­to­ren  
  • die Ent­fer­nung von har­ten Be­lä­gen und Ka­ri­es oder von Reiz­fak­to­ren, die Zahn­fleischent­zün­dun­gen her­vor­ru­fen kön­nen.

Für Ver­si­cher­te über 18 Jah­re ist ei­ne Vor­sor­ge­un­ter­su­chung pro Jahr vor­ge­se­hen. Ei­ni­ge Kran­ken­kas­sen bie­ten ab­wei­chen­de Leis­tun­gen an.

Sie kön­nen ge­gen die Ent­schei­dung der Kran­ken­kas­se Wi­der­spruch ein­le­gen. Wird dem Wi­der­spruch nicht ab­ge­hol­fen, kön­nen Sie beim zu­stän­di­gen So­zi­al­ge­richt kla­gen.

  • Elek­tro­ni­sche Ge­sund­heits­kar­te
  • ge­ge­be­nen­falls Bo­nus­heft

Kei­ne

Maß­nah­men, die ei­ne aus­rei­chen­de, zweck­mä­ßi­ge und wirt­schaft­li­che Ver­sor­gung über­schrei­ten, müs­sen die Ver­si­cher­ten selbst zah­len.