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Na­vi­ga­ti­on

Me­di­zi­ni­sche Vor­sor­ge für kran­ken­ver­si­cher­te Müt­ter und Vä­ter

Als Maß­nah­men zur Vor­sor­ge von Krank­hei­ten bie­ten Kran­ken­kas­sen Kur­auf­ent­hal­te an. Hier­zu zäh­len

  • Mut­ter-Kind-Ku­ren (Maß­nah­me)
  • Va­ter-Kind-Ku­ren (Maß­nah­me)

Kin­der kön­nen ent­we­der zur ei­ge­nen Be­hand­lung oder auch (in der Re­gel bis zum Al­ter von 12 Jah­ren) als Be­gleit­per­son mit­fah­ren.

In der Re­gel su­chen die Kran­ken­kas­sen ei­ne ge­eig­ne­te Kur­kli­nik aus, be­rück­sich­ti­gen da­bei aber in­di­vi­du­el­le Wün­sche.

Ei­ne Kur dau­ert drei Wo­chen. Für die­se Zeit müs­sen Sie kei­nen Ur­laub bei Ih­rem Ar­beit­ge­ber ein­rei­chen. Die Be­wil­li­gung gilt wie ei­ne Ar­beits­un­fä­hig­keits­be­schei­ni­gung.

Die er­for­der­li­chen Un­ter­la­gen er­stellt der/die be­han­deln­de Arzt/Ärz­tin.

Für Müt­ter und Vä­ter:

  • Ih­re Ge­sund­heit ist stark ge­schwächt. Die­ser Zu­stand könn­te in ab­seh­ba­rer Zeit vor­aus­sicht­lich zu ei­ner Krank­heit füh­ren.
  • ei­ne be­reits ein­ge­tre­te­ne Krank­heit soll sich nicht ver­schlim­mern
  • Pfle­ge­be­dürf­tig­keit droht

Für die Mit­nah­me von Kin­dern:

  • Sie sind er­zie­hungs­be­rech­tigt
  • Das Kind/die Kin­der sind eben­falls ge­sund­heit­lich ge­fähr­det oder krank.
  • Das Kind/die Kin­der kön­nen nicht an­der­wei­tig ver­sorgt wer­den.

Das Kind/die Kin­der sind noch zu klein, um sie vom El­tern­teil zu tren­nen.

Ver­si­cher­te ab 18 Jah­ren leis­ten ei­ne Zu­zah­lung von 10 Eu­ro pro Tag. 

Sie stim­men sich mit Ih­rem Haus­arzt/Ih­rer Haus­ärz­tin ab und fül­len ge­mein­sam das An­trags­for­mu­lar der Kran­ken­kas­se aus. Die­ses wird zur Ge­neh­mi­gung bei der Kran­ken­kas­se ein­ge­reicht.