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Na­vi­ga­ti­on

Schwan­ger­schafts­vor­sor­ge­un­ter­su­chung

Die ge­setz­li­che Schwan­ger­schafts­vor­sor­ge be­inhal­tet aus­führ­li­ches Be­ra­tungs­ge­spräch, in dem Ih­re Ärz­tin oder Ihr Arzt Sie zu per­sön­li­chen und fa­mi­liä­ren Er­kran­kun­gen, Ih­rem ak­tu­el­len Be­fin­den und Ih­rer Le­bens­si­tua­ti­on be­fragt. Im Rah­men der kör­per­li­chen Un­ter­su­chung wird auch Ge­wicht und Blut­druck ge­mes­sen so­wie ei­ne Blut- so­wie Urin­pro­be ge­nom­men.

Im An­schluss an die Erst­un­ter­su­chung stellt die Ärz­tin oder der Arzt den Mut­ter­pass aus. In die­sem wer­den al­le Da­ten no­tiert, die für Schwan­ger­schaft und Ge­burt wich­tig sind.

Nach der Erst­un­ter­su­chung fin­den wei­te­re Kon­trol­len zu­nächst im Ab­stand von vier Wo­chen statt. In den letz­ten bei­den Schwan­ger­schafts­mo­na­ten ver­kürzt sich der Ab­stand auf et­wa zwei Wo­chen. Die Ärz­tin oder der Arzt kon­trol­liert bei je­dem Ter­min die Herz­tö­ne des Kin­des und Ihr Ge­wicht. Au­ßer­dem wird der Hä­mo­glo­bin­ge­halt Ih­res Blu­tes über­wacht. Im Ver­lauf der Schwan­ger­schaft fol­gen zu­dem Tests auf ei­ne In­fek­ti­on mit He­pa­ti­tis B (HBs-An­ti­gen) und das Scree­ning auf Schwan­ger­schafts­dia­be­tes (Glu­ko­se­to­le­ranz­test).

Wei­te­re Leis­tun­gen sind je­weils ei­ne Ul­tra­schall­un­ter­su­chung im ers­ten, zwei­ten und drit­ten Schwan­ger­schafts­drit­tel und ein Scree­ning zum Schwan­ger­schafts­dia­be­tes.