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Na­vi­ga­ti­on

Bei­rat sucht eh­ren­amt­li­che Bei­sit­zer

Pres­se­mit­tei­lung vom 02.06.1999



Der Wi­der­spruchs­bei­rat der Kriegs­op­fer­für­sor­ge sucht drin­gend neue eh­ren­amt­li­che Bei­sit­zer, teilt das Ros­to­cker So­zi­al­amt mit. Bei Kla­gen und Wi­der­sprü­chen im Rah­men der Für­sor­ge für ehe­ma­li­ge Sol­da­ten so­wie Wit­wen und Wai­sen des zwei­ten Welt­krie­ges hat die­ses Gre­mi­um ein Mit­spra­che- und Ent­schei­dungs­recht. Ge­sucht wer­den Per­so­nen, die selbst Kriegs­be­schä­dig­te oder so­gar Son­der­für­sor­ge­be­rech­tig­te sind so­wie Kriegs­hin­ter­blie­be­ne oder Ver­tre­ter der kom­mu­na­len Lan­des­ver­bän­de. Wer In­ter­es­se hat, mel­det sich bit­te bei der ört­li­chen Für­sor­ge­stel­le im So­zi­al­amt, Wie­ner Platz 3 a, oder te­le­fo­nisch un­ter Tel. 8 01 79 20 oder di­rekt im So­zi­al­amt in der St.-Ge­org-Stra­ße 109 (Tel. 3 81 50 73). Im Ge­setz zur Durch­füh­rung der Kriegs­op­fer­für­sor­ge für Meck­len­burg-Vor­pom­mern ist ein sol­cher Wi­der­spruchs­bei­rat vor­ge­schrie­ben, der al­le vier Jah­re ge­wählt wird und in Ros­tock erst­mals 1993 be­ru­fen wur­de.