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Na­vi­ga­ti­on

Dienst­an­wei­sung re­gelt vor­läu­fi­ge Haus­halts­füh­rung

Pres­se­mit­tei­lung vom 13.01.1999

13. Ja­nu­ar 1999Dienst­an­wei­sung re­gelt vor­läu­fi­ge Haus­halts­füh­rung Seit dem 1. Ja­nu­ar 1999 re­gelt ei­ne Dienst­an­wei­sung in der Stadt­ver­wal­tung die vor­läu­fi­ge Haus­halts­füh­rung, bis der dies­jäh­ri­ge Haus­halts­plan rechts­kräf­tig wird. Er tritt in Kraft mit der Ver­öf­fent­li­chung ei­ner ent­spre­chen­den Haus­halts­sat­zung im "Städ­ti­schen An­zei­ger". Nach der Haus­halts­de­bat­te der Ros­to­cker Bür­ger­schaft am 10. Fe­bru­ar wird auch die Kom­mu­nal­auf­sicht des Schwe­ri­ner In­nen­mi­nis­te­ri­ums über die Rechts­kraft des städ­ti­schen Haus­halts zu be­fin­den ha­ben, die al­ler­dings nicht vor April zu er­war­ten ist. Trotz haus­halts­lo­ser Zeit wird die Stadt­ver­wal­tung aus dem Ver­wal­tungs­haus­halt al­le Leis­tun­gen be­zah­len, für die ein Rechts­an­spruch oder ei­ne ver­trag­li­che Ver­pflich­tung be­steht. Das be­trifft zum ei­nen So­zi­al­hil­fe­leis­tun­gen, Wohn­geld bzw. Ge­büh­ren und Steu­ern, die durch die Kom­mu­ne zu ent­rich­ten sind. Zum an­de­ren wer­den auch in der haus­halts­lo­sen Zeit die Löh­ne für Ar­bei­ter und An­ge­stell­te so­wie Mie­ten und Pach­ten zu be­zah­len sein oder vor­ab ge­währ­te Zu­schüs­se an Drit­te. Für die Auf­recht­erhal­tung des lau­fen­den Ver­wal­tungs­be­trie­bes kön­nen un­auf­schieb­ba­re Leis­tun­gen auf der Grund­la­ge von Aus­nah­me­ge­neh­mi­gun­gen ge­währt wer­den.