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Na­vi­ga­ti­on

Haupt­aus­schuß be­stä­tigt Ver­trag zum Yacht­ha­fen

Pres­se­mit­tei­lung vom 30.06.1999

30. Ju­ni 1999

Haupt­aus­schuß be­stä­tigt Ver­trag zum Yacht­ha­fen

Das ma­ri­tim-tou­ris­ti­sche Ge­wer­be­ge­biet mit ei­nem Yacht­ha­fen Ho­he Dü­ne wird die Han­se Yacht­ha­fen GmbH pla­nen, fi­nan­zie­ren, bau­en und be­trei­ben. Das schreibt ein Kon­zes­si­ons­ver­trag mit der Han­se­stadt Ros­tock fest, den der Haupt­aus­schuß ges­tern be­stä­tig­te. Kern­stück des ma­ri­tim-tou­ris­ti­schen Ge­wer­be­ge­bie­tes ist ein Yacht­ha­fen mit al­len was­ser- und land­sei­tig not­wen­di­gen An­la­gen. In dem durch die Ost­see, den See­ka­nal und die Kreis­stra­ße be­grenz­ten Are­al soll ein Yacht­ha­fen für Se­gel- und Mo­tor­boo­te ent­ste­hen, um die An­le­ger- und Ser­vice­ka­pa­zi­tä­ten für den Was­ser­sport deut­lich zu er­wei­tern. Vor­aus­set­zun­gen wer­den ge­schaf­fen für was­ser­sport­li­che Gro­ß­ver­an­stal­tun­gen auf na­tio­na­ler und in­ter­na­tio­na­ler Ebe­ne, auch die Be­din­gun­gen für den Was­ser­sport­tou­ris­mus wer­den qua­li­ta­tiv und quan­ti­ta­tiv ver­bes­sert. Zum an­de­ren kommt ein Yacht­ha­fen auch dem An­ge­bot von Ros­to­cker Sport­ver­ei­nen so­wie dem Kin­der- und Ju­gend­sport ent­ge­gen. Der jetzt vor­lie­gen­de Kon­zes­si­ons­ver­trag wird als Rah­men­ver­trag be­schlos­sen, da­mit die Kon­zes­sio­nä­rin für die Ein­wer­bung von För­der­mit­teln und die Schaf­fung des Bau­rechts die nö­ti­gen Si­cher­hei­ten vor­wei­sen kann. Der Ver­trag soll in den kom­men­den Mo­na­ten un­ter­setzt wer­den mit Ein­zel­ver­trä­gen. Am Stand­ort Ho­he Dü­ne wer­den zu­sätz­lich ma­xi­mal 800 Was­ser­lie­ge­plät­ze ent­ste­hen. Der Yacht­ha­fen Ho­he Dü­ne er­gänzt das Netz der Seg­ler­hä­fen an der dä­ni­schen und schles­wig-hol­stei­ni­schen Ost­see­küs­te und ist im Ost­see­raum güns­tig ge­le­gen. Der Ha­fen soll dem Brei­ten- und dem Spit­zen­sport glei­cher­ma­ßen zu­gu­te kom­men. Die bau­li­chen An­la­gen sol­len vor al­lem den Er­for­der­nis­sen des Re­gat­ta­s­ports ge­recht wer­den. Vor­ge­se­hen sind ne­ben Un­ter­künf­ten für Re­gat­ta­teil­neh­mer auch Ap­par­te­ments, Re­stau­rant und Ca­fé so­wie Ser­vice­ein­rich­tun­gen für Was­ser­sport­ler. En­de kom­men­den Jah­res soll vor­aus­sicht­lich der Be­bau­ungs­plan für die­ses ma­ri­tim-tou­ris­ti­sche Ge­wer­be­ge­biet von lan­des­wei­ter Be­deu­tung ab­ge­schlos­sen sein.