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Na­vi­ga­ti­on

Künst­le­ri­scher Nach­wuchs spielt im Volks­thea­ter

Pres­se­mit­tei­lung vom 09.07.1999

9. Ju­li 1999

Künst­le­ri­scher Nach­wuchs spielt im Volks­thea­ter

In je­dem Jahr am Schul­jah­res­en­de wa­gen sich die jun­gen Mu­si­ker des Ros­to­cker Kon­ser­va­to­ri­ums auf das Po­di­um der Gro­ßen Büh­ne im Volks­thea­ter. Im Am­bi­en­te der Nord­deut­schen Phil­har­mo­nie zeigt das Ju­gend­sin­fo­nie­or­ches­ter am 13. Ju­li um 19.00 Uhr un­ter der Lei­tung sei­nes lang­jähr­ti­gen Di­ri­gen­ten und Or­ches­ter­er­zie­hers Ed­gar She­ri­dan-Braun dem Pu­bli­kum, was es im ver­gan­ge­nen Halb­jahr er­ar­bei­tet hat. Ddas Kon­zert gilt auch als ers­te Vor­be­rei­tung auf den im No­vem­ber an­ste­hen­den Or­ches­ter­wett­be­werb, der bun­des­weit vom Deut­schen Mu­sik­rat in­iti­iert wird. Er­klin­gen wer­den bei­spiels­wei­se der 2. Satz der Re­for­ma­ti­ons­sin­fo­nie von Men­dels­sohn und die "Schöp­fung" von Haydn. Als Ge­sangs­so­lis­ten tre­ten Schü­ler des Kon­ser­va­to­ri­ums aus den Klas­sen der Leh­rer auf - Sieg­fried Ei­sen­bach und Mi­cha­el Gro­ß­mann. Erst­ma­lig wirkt bei ei­nem Kon­ser­va­to­ri­ums­kon­zert ein Schul­chor mit. Un­ter der Lei­tung von Made­lei­ne Blaud­zun singt der Chor des Süd­stadt­gym­na­si­ums. Wei­te­re jun­ge So­lis­ten be­wei­sen mit ih­ren Leis­tun­gen den ho­hen Stand der Aus­bil­dung am Ros­to­cker Kon­ser­va­to­ri­um. Isa­bell Wer­ner (Vio­la) spielt den 2. Satz aus dem Kon­zert für Vio­la und Or­ches­ter von Te­le­mann. Un­ter den Hän­den von Jan Si­mo­witsch (Kla­vier) er­klingt das War­schau­er Kon­zert von Ad­d­in­sel. Kat­rin Wei­se (Kla­ri­net­te) und Tom Pie­chu­la (Trom­pe­te) spie­len im 90. Ge­burts­jahr des Kom­po­nis­ten das Kon­zert für Kla­ri­net­te, Trom­pe­te und Or­ches­ter von Kurt Schwaen. Or­ches­ter­stü­cke von Leo­nard Bern­stein und Aa­ron Co­p­land run­den das Pro­gramm ab. Auch in die­sem Jahr ge­ben am An­fang des Kon­zerts die Jüngs­ten im Ju­ni­or­streich­or­ches­ter un­ter der Lei­tung von An­dre­as Lind­ner ei­ne Pro­be ih­res Kön­nens.