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Na­vi­ga­ti­on

Neu­auf­la­ge des Adreßbu­ches der Stadt Ros­tock

Pres­se­mit­tei­lung vom 23.06.1999

23. Ju­ni 1999

Neu­auf­la­ge des Adreßbu­ches der Stadt Ros­tock

Ei­ne wei­te­re Auf­la­ge des Adreßbu­ches der Han­se­stadt Ros­tock wird ge­gen­wär­tig von der Stadt­ver­wal­tung Ros­tock in Zu­sam­men­ar­beit mit dem Ver­lag Schmidt Röm­hild vor­be­rei­tet. Dem Adreßbuch­ver­lag wer­den von der Mel­de­be­hör­de ge­mäß § 35 Abs. 3 des Lan­des­mel­de­ge­set­zes Meck­len­burg-Vor­pom­mern für die­sen Zweck Vor- und Fa­mi­li­en­na­men, aka­de­mi­sche Gra­de und An­schrif­ten sämt­li­cher Ein­woh­ner der Stadt Ros­tock, die das 18. Le­bens­jahr voll­endet ha­ben, über­mit­telt. Je­der Bür­ger kann ge­gen die Auf­nah­me in das Adreßbuch Wi­der­spruch ein­le­gen. Die­ser muß schrift­lich bis zum 30. Ju­li 1999 bei der Han­se­stadt Ros­tock, Der Ober­bür­ger­meis­ter, Stadt­amt, Abt. Ein­woh­ner­an­ge­le­gen­hei­ten, Neu­er Markt 1,18050 Ros­tock ein­ge­reicht wer­den. Nur Wi­der­sprü­che, die bis zur an­ge­ge­be­nen Frist vor­lie­gen, kön­nen be­rück­sich­tigt wer­den. Neh­men Fa­mi­li­en das Wi­der­spruchs­recht in An­spruch, reicht ein Schrift­stück, das je­doch von al­len voll­jäh­ri­gen Fa­mi­li­en­mit­glie­dern un­ter­schrie­ben sein muß. Um Ver­wechs­lun­gen bei Na­mens­gleich­heit aus­zu­schlie­ßen, ist ne­ben Na­me, Vor­na­me und der Adres­se auch das Ge­burts­da­tum an­zu­ge­ben. So­ge­nann­te spre­chen­de Adres­sen, wie Asyl­be­wer­ber­hei­me, Psych­ia­tri­sche Ein­rich­tun­gen, Frau­en­häu­ser usw. er­schei­nen nicht im Adreßbuch, es sei denn, es liegt ei­ne schrift­li­che Ein­wil­li­gung der Be­trof­fe­nen vor. Be­reits frü­her ein­ge­leg­te Wi­der­sprü­che wer­den wei­ter­hin be­rück­sich­tigt und brau­chen nicht wie­der­holt zu wer­den.