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Na­vi­ga­ti­on

OB Ar­no Pö­ker schätzt Ar­beit der So­zi­al­amts­mit­ar­bei­ter

Pres­se­mit­tei­lung vom 26.01.1999

26. Ja­nu­ar 1999OB Ar­no Pö­ker schätzt Ar­beit der So­zi­al­amts­mit­ar­bei­ter Ge­gen ei­ne öf­fent­li­che Ver­un­glimp­fung der So­zi­al­amts­mit­ar­bei­ter hat sich Ros­tocks Ober­bür­ger­meis­ter Ar­no Pö­ker ve­he­ment ge­wandt. Die Vor­wür­fe von Staats­an­walt­schaft, Lan­des­rech­nungs­hof und Rech­nungs­prü­fungs­aus­schuß wer­den der­zeit um­fas­send ge­prüft. Sie recht­fer­tig­ten in kei­nem Fall ei­ne Vor­ver­ur­tei­lung oder pau­scha­le Mi­ßach­tung der rund 200 über­aus en­ga­gier­ten Mit­ar­bei­ter", un­ter­strich der OB kürz­lich auf ei­ner Mit­ar­bei­ter­ver­samm­lung mit den Be­schäf­tig­ten des So­zi­al­am­tes und Ver­tre­tern des Per­so­nal­ra­tes der Stadt­ver­wal­tung. Ge­ra­de im So­zi­al­amt wer­de ei­ne wich­ti­ge und über­aus en­ga­gier­te Ar­beit ge­leis­tet, die für das so­zia­le Kli­ma in der Stadt un­er­lä­ß­lich sei. Die mit so­zia­len Här­te­fäl­len kon­fron­tier­ten und er­heb­lich be­las­te­ten Mit­ar­bei­ter dürf­ten nicht durch ei­ne un­ge­recht­fer­tig­te öf­fent­li­che Dis­kus­si­on an die Gren­ze ih­rer Be­last­bar­keit ge­bracht wer­den. Der Ober­bür­ger­meis­ter kün­dig­te an, sei­ne Wert­schät­zung für die Ar­beit der So­zi­al­amts­be­schäf­tig­ten auch auf der kom­men­den Bür­ger­schaft­s­it­zung am 27. Ja­nu­ar deut­lich dar­zu­le­gen.