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Rostocker Bodenschutz-Symposium

Bodenschutzsymposium

Das Amt für Umweltschutz der Hanse- und Universitätsstadt Rostock möchte mit der Ausrichtung des Rostocker Bodenschutz-Symposiums mit Beiträgen aus Forschung, Praxis und Verwaltung über aktuelle Projekte zum Bodenschutz informieren und den fachlichen Austausch im Fachkreis Bodenschutz und Altlastenmanagement fördern.

Zu den thematischen Schwerpunkten gehören die Diskussion von Kriterien für das wirksame Einbringen von Bodenschutzbelangen in allen Maßstabs-Ebenen und der Austausch über gute praktische Beispiele des vorsorgenden Bodenschutzes und der Altlastensanierung.

In der Veranstaltung werden neben planerischen Ansätzen auch rechtliche Fragestellungen und Bewertungsgrundsätze erörtert.

Die Veranstaltung richtet sich an Umwelt- und Naturschutzbehörden, Umweltverbände und -vereine, Planungsbüros und wissenschaftliche Institutionen.

22. Oktober 2019

im Sitzungssaal der Bürgerschaft im Rathaus der Hanse- und Universitätsstadt Rostock

Mit dem 2. Bodenschutz-Symposium möchten wir wieder die Akteure im Bodenschutz aus Verwaltung, Forschung und Praxis zusammenbringen und mit vielfältigen Fachvorträgen den Meinungsaustausch zum aktuellen Geschehen im Bodenschutz fortsetzen.

Die Referentinnen und Referenten informieren u. a. zu den Themen

  • Aktuelle Herausforderungen im Bodenschutz
  • Bodenkundliche Bauberatung
  • Sanierungsvorhaben
  • Mikroplastik in Böden
  • Bodenschutzmaßnahmen in der Forstwirtschaft

Zum Programm

Anmeldung

Anmeldeschluss ist der 30.09.2019.
Bitte nutzen Sie folgenden Vordruck für Ihre Anmeldung.

Anmeldeformular

19. Oktober 2017

in der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock

Durch anhaltend hohen Flächenbedarf für die Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung werden in großem Umfang bisher landwirtschaftlich oder als Grünland genutzte Flächen in Anspruch genommen. Besonders in Städten wächst der Nutzungsdruck.

Um den Flächenverbrauch zu verringern, hält die Bundesregierung an ihrem Ziel fest, die Flächenneuinanspruchnahme auf 30 Hektar pro Tag für Siedlungs- und Verkehrsflächen bis 2030 zu begrenzen. Auch durch die Einführung des Schutzgutes „Fläche“ mit der Novelle des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung wird dieses Ziel unterstützt.

Unterdessen liegen eine Reihe von Checklisten und Leitfäden zur Bewertung von Bodenschutzbelangen vor, die einen fachgerechten Interessenausgleich der bodenschutzfachlichen Anforderungen unterstützen sollen.

Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Hansestadt Rostock das erste Bodenschutz-Symposium in Rostock.

Zum Programm 2017