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Na­vi­ga­ti­on

Pfle­ge­el­tern für Pfle­ge­kin­der wer­den

Kön­nen Kin­der für ei­ne be­stimm­te oder un­be­stimm­te Zeit nicht bei ih­ren El­tern le­ben, ist ei­ne Pfle­ge­fa­mi­lie oft die bes­te Mög­lich­keit der Un­ter­brin­gung. Sie kommt dem am nächs­ten, wor­auf die Kin­der, häu­fig ganz plötz­lich, ver­zich­ten müs­sen: ein Fa­mi­li­en­le­ben mit fes­ten Be­zugs­per­so­nen, zu de­nen es ei­ne ver­läss­li­che Bin­dung und ein lie­be­vol­les Ver­hält­nis gibt.

Die­se so­ge­nann­ten Voll­zeit­pfle­ge­ver­hält­nis­se kön­nen von Pfle­ge­el­tern aus dem di­rek­ten Um­feld der Kin­der (Ver­wand­ten­pfle­ge) über­nom­men wer­den, aber auch von Men­schen, die aus Über­zeu­gung und Em­pa­thie be­reit sind, ein Kind bei sich auf­zu­neh­men (Fremd­pfle­ge). Ob man sich für so ei­ne Auf­ga­be eig­net, weiß man in der Re­gel nicht von Be­ginn an, son­dern kann es – in Ru­he und un­ver­bind­lich – mit den zu­stän­di­gen Fach­leu­ten her­aus­fin­den.

Mehr über die Auf­ga­ben von Pfle­ge­el­tern, über die An­ge­bo­te der Fach­kräf­te und In­for­ma­ti­ons­an­ge­bo­te er­fah­ren Sie auf der Web­site des Pfle­ge‐Fa­mi­li­en‐Zen­trums der Ca­ri­tas.

Hier fin­den sich auch In­for­ma­tio­nen über ei­ne be­son­de­re Form der Pfle­ge­el­tern­schaft – die so­ge­nann­te Be­reit­schafts­pfle­ge. Hier wer­den Men­schen ge­sucht, die Kin­der in Not­si­tua­tio­nen zu­nächst für ei­ni­ge Wo­chen auf­neh­men und da­mit den Fach­kräf­ten die nö­ti­ge Zeit ver­schaf­fen, ei­ne dau­er­haft gu­te Be­treu­ungs­lö­sung für das Kind zu fin­den.


Nächs­te öf­fent­li­che In­for­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen:

Wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen fin­den Sie im Ka­len­der des Pfle­ge­fa­mi­li­en­zen­trums.14.0 MB

Wei­ter­füh­ren­de In­for­ma­tio­nen über Pfle­ge­kin­der

Sie wol­len mehr über das The­ma er­fah­ren? Ge­ge­be­nen­falls so­gar her­aus­fin­den, ob es für Sie in­fra­ge kommt, ein Pfle­ge­kind auf­zu­neh­men? Set­zen Sie sich da­zu gern mit den Ver­ant­wort­li­chen in der Stadt­ver­wal­tung oder dem Pfle­ge‐Fa­mi­li­en‐Zen­trum der Ca­ri­tas (PFZ) in Ver­bin­dung, an das die Stadt ei­nen Gro­ß­teil der Auf­ga­ben in die­sem Be­reich über­tra­gen hat. Bei­de Ein­rich­tun­gen ko­ope­rie­ren in Ros­tock schon seit vie­len Jah­ren eng mit­ein­an­der, um Pfle­ge­kin­der und all ih­re El­tern mög­lichst gut zu un­ter­stüt­zen. Vor­ab sei be­tont: Grund­sätz­lich kön­nen Men­schen in al­len und ganz un­ter­schied­li­chen Fa­mi­li­en­kon­stel­la­tio­nen ei­ne Pfle­ge­el­tern­schaft über­neh­men – die kon­kre­ten Vor­aus­set­zun­gen be­spre­chen und prü­fen wir dann mit Ih­nen ge­mein­sam.

Kon­takt­auf­nah­me
Bei Fra­gen zum The­ma spre­chen Sie uns gern un­ver­bind­lich an. Sie er­rei­chen uns wie folgt:

Pfle­ge‐Fa­mi­li­en‐Zen­trum „Das Kind im Blick“

Ca­ri­tas­ver­band für das Erz­bis­tum Ham­burg e.V.
Re­gi­on Ros­tock
Krö­pe­li­ner Stra­ße 16
18055 Ros­tock
Grit Gai­da:
Tel. 0381 877 362 10
E‐mail: in­fo@​muech.​de

Leis­tungs­be­schrei­bun­gen aus den In­for­ma­ti­ons­diens­ten Meck­len­burg-Vor­pom­mern