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Na­vi­ga­ti­on

Ver­än­der­te Sat­zung macht Aus­schüs­se öf­fent­lich

Pres­se­mit­tei­lung vom 08.02.1999

8. Fe­bru­ar 1999Ver­än­der­te Sat­zung macht Aus­schüs­se öf­fent­lich Künf­tig wer­den die Aus­schüs­se der Bür­ger­schaft al­len Ros­to­cke­rin­nen und Ros­to­ckern zu­gäng­lich sein. Das re­gelt die zwei­te Ver­än­de­rung der Haupt­sat­zung, die die Ros­to­cker Bür­ger­schaft En­de Ja­nu­ar be­schlos­sen hat. In den drei­zehn Fach­aus­schüs­sen wer­den die Stadt­ver­tre­ter bald in öf­fent­li­cher Sit­zung die Be­schlu­ß­vor­la­gen der Ver­wal­tung prü­fen und dis­ku­tie­ren. Da­bei kön­nen sich auch nicht öf­fent­li­che Ta­ges­ord­nungs­punk­te er­ge­ben, wenn der Be­ra­tungs­ge­gen­stand das er­for­dert. Ne­ben den ge­wähl­ten Mit­glie­dern der Bür­ger­schaft wird die Mit­ar­beit in den Fach­aus­schüs­sen der Bür­ger­schaft auch sach­kun­di­gen Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­nern mög­lich sein. Bis­lang war die­ses de­mo­kra­ti­sche Recht nur Ros­to­cker Bür­gern vor­be­hal­ten, was Ju­gend­li­che und Aus­län­der von vorn­her­ein aus­schloß. Öf­fent­li­che Aus­schuß­sit­zun­gen wer­den mög­lich, so­bald die Ros­to­cker Haupt­sat­zung in ih­rer ver­än­der­ten Fas­sung im "Städ­ti­schen An­zei­ger" ver­öf­fent­licht wird. Not­wen­dig ist al­ler­dings ei­ne vor­her­ge­hen­de Prü­fung durch die Schwe­ri­ner Kom­mu­nal­auf­sicht. Mit dem neu­en Ros­to­cker "Grund­ge­setz" wer­den wei­te­re Ver­än­de­run­gen wirk­sam. So wur­de das Pro­ce­de­re zum Sit­zungs­geld der Orts­bei­rä­te neu ge­re­gelt so­wie Be­kannt­ma­chungs­mo­da­li­tä­ten der Ta­ges­ord­nun­gen von Bür­ger­schaft, Aus­schüs­sen und Orts­bei­rä­ten. In die Haupt­sat­zung ein­ge­ar­bei­tet sind in Wort und Bild die Gren­zen der 31 Ros­to­cker Orts­tei­le, die von Di­ed­richs­ha­gen im Wes­ten bis zu Nien­ha­gen im Os­ten rei­chen.