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Na­vi­ga­ti­on

Wet­ter­sta­ti­on soll Ju­gend­her­ber­ge wer­den

Pres­se­mit­tei­lung vom 15.01.1999

15. Ja­nu­ar 1999Wet­ter­sta­ti­on soll Ju­gend­her­ber­ge wer­den Im Rah­men ei­nes Erb­bau­rechts­ver­tra­ges will die Han­se­stadt Ros­tock die Ge­bäu­de der ehe­ma­li­gen Wet­ter­sta­ti­on in War­ne­mün­de dem Deut­schen Ju­gend­her­bergs­werk zur Ver­fü­gung stel­len. Die Stadt ver­zich­tet auf Ver­kauf und kom­mer­zi­el­le Ver­mark­tung der Im­mo­bi­lie und fa­vo­ri­siert die­sen Stand­ort für die Er­rich­tung ei­ner Ju­gend­her­ber­ge. Da­mit kommt die Stadt­ver­wal­tung den Wün­schen des Ju­gend­her­bergs­werk ent­ge­gen, im Stadt­ge­biet und in War­ne­mün­de Bet­ten an­zu­bie­ten. Die ge­gen­wär­ti­ge Nut­zung des Wohn­hei­mes in der Park­stra­ße be­legt den wach­sen­den Be­darf. Im ver­gan­ge­nen Jahr ha­ben sich die Über­nach­tun­gen in der War­ne­mün­der Ju­gend­her­ber­ge ge­gen­über 1996 na­he­zu ver­dop­pelt. Wird die Wet­ter­sta­ti­on als Ju­gend­her­ber­ge ge­nutzt, könn­ten in Ros­tock über­gangs­los Ju­gend­her­bergsplät­ze zur Ver­fü­gung ste­hen, wenn in der Gru­ben­stra­ße ein wei­te­res neu­es Do­mi­zil ent­steht. Das Amt für Wirt­schafts­för­de­rung wird jetzt ge­mein­sam mit dem Deut­schen Ju­gend­her­bergs­werk das Kon­zept und die Fi­nan­zie­rung prä­zi­sie­ren und der Bür­ger­schaft zum Be­schluß vor­le­gen.