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Kommunale Beiträge zum Klimaschutz

Solar auf den Dächern von Rostock
Solar auf den Dächern von Rostock

Region Rostock: Energievoll in die Zukunft

Klimaschutz ist die vermutlich größte Herausforderung unserer Zeit. Für die Region mit der Hanse- und Universitätsstadt Rostock im Zentrum sowie dem größten deutschen Ostseehafen bietet sich aber auch eine riesige Chance. Diese reicht von der regionalen Energieerzeugung auf Basis erneuerbarer Energien bis hin zur Nutzung von Wärmepotenzialen aus Industrieprozessen.

Aufgabe der Abteilung Klimaschutz ist es, die Teilhabemöglichkeiten für die Kommune und die Rostockerinnen und Rostocker zu nutzen und zu koordinieren. Wir helfen den Weg zu einer nachhaltigeren und klimafreundlichen Gesellschaft für die Kommune sozialverträglich und positiv zu gestalten.

Mit dem Solar-Wirtschaftlichkeitsrechner können sowohl Privatpersonen als auch kommunale und gewerbliche Akteure die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen auf Dach- oder Freiflächen einfach und standortgenau kalkulieren. Das Tool ermöglicht eine individuelle Dimensionierung der Anlage und berücksichtigt dabei lokale Einstrahlungsdaten, den individuellen Stromverbrauch und Investitionskosten. So lässt sich schnell und übersichtlich ermitteln, wie viel Strom erzeugt und CO₂ eingespart werden kann sowie ob bzw. wann sich die Investition wirtschaftlich lohnt.

Link www.geoport-hro.de/solar

Rostock bildet zusammen mit seinem Umland eine Regiopolregion. Im städtischen Raum überwiegt deutlich der Bedarf an Energie, im ländlichen Umfeld dagegen sind große Potenziale für die gebündelte Erzeugung von Energie aus Wind und Sonne vorhanden. Auf dem Weg zur Klimaneutralität kann das zusammengedacht werden.

Daher engagieren wir uns aktuell intensiv für Projekte zur kommunalen Beteiligung an Erneuerbaren Energieprojekten in der Regiopolregion Rostock. Das hält Wertschöpfung vor Ort und kann einen Schub für die Region in Richtung Klimaneutralität geben.

Hafen, Rostock
Hafen, Rostock | Foto: Fotoagentur nordlicht

Die Transformation des Energiesektors zählt zu den größten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Sie erfordert große gemeinsame Anstrengungen – eröffnet jedoch zugleich bedeutende Chancen.

Für die Hanse- und Universitätsstadt Rostock liegen diese insbesondere in der regionalen industriellen Entwicklung. Um dieses Potenzial zu nutzen, haben sich vor Ort bereits mehrere Initiativen formiert, und erste zentrale Projekte wurden auf den Weg gebracht. Dazu zählen vor allem die Strategie Energiehafen Rostock sowie beispielsweise die Rostocker Wasserstoffinitiative.
Die Abteilung Klimaschutz und Energie der Hanse- und Universitätsstadt Rostock übernimmt dabei die Koordination der städtischen Aktivitäten und sorgt für die enge Einbindung der Stadtverwaltung in beide Initiativen.