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Mit einem Wärmeplan zur Wärmewende 2050

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gefördert durch
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Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock setzt die Energiewende mit der Erarbeitung des Wärmeplans Rostock 2050 fort.

Begleitet von öffentlicher Beteiligung und der Einbeziehung wichtiger Akteure aus der Stadt sowie externer Fachleute wird von der Klimaschutzleitstelle eine Strategie für die künftige Versorgung mit klimaneutraler Fernwärme und dezentraler Wärme erarbeitet. Ausgangsdaten für die Strategie werden die Entwicklung des Wärmebedarfs in Rostock und die lokalen Potentiale für erneuerbare Energien sein.

Die Erarbeitungsphase wird von der fachlich beratenden Projektgruppe Wärmeplan begleitet, die sich im Juni 2020 konstituiert hat. Dem Gremium gehören Vertreterinnen und Vertreter der Kommunalpolitik, der Universität Rostock, der Wohnungswirtschaft, des Agenda21-Rates, der Stadtwerke Rostock AG, sowie der zuständigen Ämter der Stadtverwaltung an.

Ziel des Fördervorhabens ist es, mit den beteiligten Akteuren abgestimmte Szenarien zur Wärmewende, einen konkreten Maßnahmenplan sowie einen Zeit- und Finanzierungsplan auszuarbeiten. Weiterhin sollen Flächensicherungen für die Energieversorgung im Flächennutzungsplan verankert werden.
Der Wärmeplan wird voraussichtlich im Herbst 2021 fertiggestellt und anschließend dem Oberbürgermeister und der Bürgerschaft zur Beschlussfassung vorgelegt.

Das Projekt wird vom Land Mecklenburg-Vorpommern und vom Bund mit Mitteln aus dem Europäischen Strukturfond EFRE gefördert.   

              

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