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Mit einem Wärmeplan zur Wärmewende 2050

Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock setzt die Energiewende mit der Erarbeitung des Wärmeplans Rostock 2050 fort.

Begleitet von öffentlicher Beteiligung und der Einbeziehung von wichtigen Akteuren aus der Stadt und externen Fachleuten wird von der Klimaschutzleitstelle in enger Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Rostock eine Strategie für die künftige Versorgung mit klimaneutraler Fernwärme und dezentraler Wärme erarbeitet. Ausgangsdaten für die Strategie werden die Entwicklung des Wärmebedarfs in Rostock und die lokalen Potentiale für erneuerbare Energien sein.

Die Erarbeitungsphase wird von der fachlich beratenden Projektgruppe Wärmeplan begleitet, die sich im Juni 2020 konstituiert hat. Dem Gremium gehören Vertreterinnen und Vertreter der Kommunalpolitik, der Universität Rostock, der Wohnungswirtschaft, des Agenda21-Rates, der Stadtwerke Rostock AG, sowie der zuständigen Ämter der Stadtverwaltung an.

Ziel des Fördervorhabens ist es, mit den beteiligten Akteuren abgestimmte Szenarien zur Wärmewende, einen konkreten Maßnahmenplan sowie einen Zeit- und Finanzierungsplan auszuarbeiten. Weiterhin sollen Flächensicherungen für die Energieversorgung im Flächennutzungsplan verankert werden.
Der Wärmeplan wird nach seiner Fertigstellung im kommenden Jahr eine wichtige Grundlage für die weitere Stadtentwicklung darstellen.

Interessierte Bürger können sich über den hier verlinkten Info-Fragebogen  1.9 MBbis zum 9. Oktober 2020 in den Planungsprozess einbringen. Der Fragebogen kann im PDF direkt ausgefüllt und per Mail an:  klimaschutzleitstelle@rostock.de gesendet werden. Alternativ kann die Rücksendung auch per Post erfolgen. Die Kontaktdaten stehen auf dem Info-Fragebogen.

Erste Zwischenergebnisse und der Schlussbericht werden im Lauf der nächsten 12 Monate im Rahmen von Bürgerinformationsveranstaltungen der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das Projekt wird vom Land Mecklenburg-Vorpommern und vom Bund mit Mitteln aus dem Europäischen Strukturfond EFRE gefördert.   

 

Wärmeplan Rostock 2050
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gefördert durch:

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