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Na­vi­ga­ti­on

Le­bens­la­ge 4. Na­mens­än­de­rung und sons­ti­ge Mel­de­pflich­ten


Fol­gen­de Leis­tun­gen wur­den zum The­ma 4. Na­mens­än­de­rung und sons­ti­ge Mel­de­pflich­ten ge­fun­den:


  • Än­de­rung der Da­ten des Hun­de­hal­ters ei­nes ge­fähr­li­chen Hun­des mel­den

    Än­dert sich der Na­me der Hun­de­hal­te­rin oder des Hun­de­hal­ters z. B. durch Hei­rat oder Schei­dung, ist der zu­stän­di­gen Be­hör­de der neue Na­me mit­zu­tei­len. 

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  • Aus­bil­dungs­för­de­rung (BA­föG): Adress- oder Na­mens­än­de­rung im Rah­men Rück­zah­lung mit­tei­len

    Wenn Sie BA­föG er­hal­ten, müs­sen Sie be­stimm­te Än­de­run­gen an Ih­rer Per­son dem BVA be­kannt ge­ben.

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  • Be­glau­bi­gung aus­län­di­scher öf­fent­li­cher Ur­kun­den zur Ver­wen­dung in Deutsch­land

    Die Ver­wen­dung aus­län­di­scher Ur­kun­den in Deutsch­land kann von ei­ner Be­glau­bi­gung ab­hän­gig sein. Sie brau­chen ent­we­der ei­ne "Le­ga­li­sa­ti­on" der deut­schen Aus­lands­ver­tre­tung ... Zur Dienst­leis­tung

  • Be­glau­bi­gun­gen von Ur­kun­den, Schrift­stü­cken und Zeug­nis­sen

    Je­de Be­hör­de ist be­fugt, Ab­schrif­ten von Ur­kun­den, die sie selbst er­stellt hat, zu be­glau­bi­gen. Dar­über hin­aus sind die von der Lan­des­re­gie­rung durch Rechts­ver­ord­nung be­stimm­ten... Zur Dienst­leis­tung

  • Be­glau­bi­gung in­län­di­scher öf­fent­li­cher Ur­kun­den zur Ver­wen­dung im Aus­land be­an­tra­gen

    Die Le­ga­li­sa­ti­on ist mit ei­nem nicht un­er­heb­li­chen Zeit- und Kos­ten­auf­wand ver­bun­den. Sie ist des­halb durch in­ter­na­tio­na­le Ver­trä­ge teil­wei­se für ent­behr­lich er­klärt wor­den. Zu... Zur Dienst­leis­tung

  • Ehe­schlie­ßung Voll­zug mit aus­län­di­schem Part­ner

    • Zwei Per­so­nen die die Ehe mit­ein­an­der ein­ge­hen wol­len, wer­den im Rah­men der stan­des­amt­li­chen Ehe­schlie­ßung/Trau­ung, durch ei­nen/e Stan­des­be­amt*in mit­ein­an­der ver­hei­ra­tet.
    • Die Trau­ung er­folgt an ei­nem da­für, durch die zu­stän­di­ge Be­hör­de ge­wid­me­ten (vor­ge­schrie­ben) Ort.
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  • Ehe­schlie­ßung Voll­zug mit ge­schie­de­nem oder ver­wit­we­tem Part­ner

    • Zwei Per­so­nen die die Ehe mit­ein­an­der ein­ge­hen wol­len, wer­den im Rah­men der stan­des­amt­li­chen Ehe­schlie­ßung/Trau­ung, durch ei­nen/e Stan­des­be­amt*in mit­ein­an­der ver­hei­ra­tet.
    • Die Trau­ung er­folgt an ei­nem da­für, durch die zu­stän­di­ge Be­hör­de ge­wid­me­ten (vor­ge­schrie­ben) Ort.
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  • Ehe­schlie­ßung Voll­zug mit sor­ge­be­rech­tig­tem Part­ner

    • Zwei Per­so­nen die die Ehe mit­ein­an­der ein­ge­hen wol­len, wer­den im Rah­men der stan­des­amt­li­chen Ehe­schlie­ßung/Trau­ung, durch ei­nen/e Stan­des­be­amt*in mit­ein­an­der ver­hei­ra­tet.
    • Die Trau­ung er­folgt an ei­nem da­für, durch die zu­stän­di­ge Be­hör­de ge­wid­me­ten (vor­ge­schrie­ben) Ort.
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  • Ehe­schlie­ßung Voll­zug nur für deut­sche Staats­bür­ger

    • Zwei Per­so­nen die die Ehe mit­ein­an­der ein­ge­hen wol­len, wer­den im Rah­men der stan­des­amt­li­chen Ehe­schlie­ßung/Trau­ung, durch ei­nen/e Stan­des­be­amt*in mit­ein­an­der ver­hei­ra­tet.
    • Die Trau­ung er­folgt an ei­nem da­für, durch die zu­stän­di­ge Be­hör­de ge­wid­me­ten (vor­ge­schrie­ben) Ort.
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  • Ehe­ur­kun­de aus al­ten Fa­mi­li­en­bü­chern be­an­tra­gen

    Für bis zum 31. De­zem­ber 2008 vor ei­nem deut­schen Stan­des­amt ge­schlos­se­ne Ehen wur­den "von Amts we­gen" Fa­mi­li­en­bü­cher an­ge­legt. Das Fa­mi­li­en­buch ent­hielt An­ga­ben zu den Ehe­gat­ten... Zur Dienst­leis­tung

  • Ehe­ur­kun­de be­an­tra­gen

    Sie be­nö­ti­gen ei­ne Ehe­ur­kun­de? Ih­re Ehe­ur­kun­de er­hal­ten Sie beim Stan­des­amt, in des­sen Be­reich die Ehe ge­schlos­sen wur­de. Das Stan­des­amt stellt sie aus dem Ehe­re­gis­ter aus.

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  • Eh­ren­amts­kar­te ei­ner Kom­mu­ne: Än­de­rung mel­den

    Sie be­sit­zen ei­ne kom­mu­na­le Eh­ren­amts­kar­te, aber Ih­re An­trags­da­ten ha­ben sich ge­än­dert. Dann müs­sen Sie uns dies mit­tei­len.

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  • Le­bens­part­ner­schafts­ur­kun­de: Wei­te­re Aus­fer­ti­gun­gen be­an­tra­gen

    Bei der Be­grün­dung ei­ner ein­ge­tra­ge­nen Le­bens­part­ner­schaft ha­ben Sie ei­ne Le­bens­part­ner­schafts­ur­kun­de er­hal­ten. Sie kön­nen je­der­zeit wei­te­re Aus­fer­ti­gun­gen be­an­tra­gen (z. B. für Ren­ten­an­ge­le­gen­hei­ten und zur Än­de­rung von Aus­weis­pa­pie­ren).

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  • Le­bens­part­ner­schafts­ur­kun­de be­an­tra­gen bei Be­grün­dung der Le­bens­part­ner­schaft im Aus­land

    Das Stan­des­amt stellt Ur­kun­den und be­glau­big­te Aus­zü­ge aus den Re­gis­ter aus.

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  • Mel­dung von Än­de­run­gen an die Kran­ken­kas­se

    Je­de Adress- oder Na­mens­än­de­rung so­wie die Än­de­rung des Fa­mi­li­en­stan­des müs­sen Sie Ih­rer Kran­ken­kas­se mit­tei­len.

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  • Na­mens­än­de­rung der Hoch­schu­le mit­tei­len (Stu­den­ten­aus­weis)

    Wenn Sie an ei­ner Hoch­schu­le ein­ge­tra­gen (im­ma­tri­ku­liert) sind, soll­ten Sie der Hoch­schu­le ei­ne Na­mens­än­de­rung nach der Hei­rat oder Schei­dung an­zei­gen. Vor al­lem dann, wenn Sie... Zur Dienst­leis­tung

  • Na­mens­füh­rung in der Ehe

    Die Ehe­gat­ten kön­nen ih­re bis­he­ri­gen Na­men bei­be­hal­ten (ge­trenn­te Na­mens­füh­rung) oder bei der Ehe­schlie­ßung oder zu ei­nem spä­te­ren Zeit­punkt - es gibt hier­für kei­ne Frist&... Zur Dienst­leis­tung

  • Na­mens­ge­bung - Be­ra­tung

    Die Wahl ei­nes (neu­en) Na­mens kann durch ver­schie­de­ne fa­mi­li­en­recht­li­che Er­eig­nis­se (Ge­burt, Ehe, Ad­op­ti­on) oder durch die Än­de­rung der per­sön­li­chen Ver­hält­nis­se (Ein­rei­se... Zur Dienst­leis­tung

  • Per­so­nal­aus­weis we­gen Na­mens­än­de­rung bei Hei­rat be­an­tra­gen

    Sie ha­ben ge­hei­ra­tet und da­her Ih­ren Na­men ge­än­dert? Dann müs­sen Sie ei­nen neu­en Per­so­nal­aus­weis be­an­tra­gen, wenn kein Sie gül­ti­ges Pass­do­ku­ment mit dem neu­en Na­men be­sit­zen.
    Hat sich der Fa­mi­li­en­na­me Ih­rer Kin­der ge­än­dert, sind auch de­ren Do­ku­men­te mit dem al­ten Na­men un­gül­tig.

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  • Vor- und Fa­mi­li­en­na­men - Än­de­rung

    Ein Vor­na­me oder der Fa­mi­li­en­na­me kann auf An­trag ge­än­dert wer­den, wenn er un­zu­träg­lich ist oder im All­tag ei­ne Be­las­tung dar­stellt. Der An­trag ist schrift­lich oder zur... Zur Dienst­leis­tung