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Stadtarchiv Rostock

Lesesaal unter Auflagen geöffnet

 

Der Lesesaal ist unter den Bedingungen der Coronapandemie für die Bürgerinnen und Bürger geöffnet. Dazu mussten die Öffnungszeiten angepasst werden. Derzeit wird der Lesesaal montags, dienstags und donnerstags jeweils von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr sowie mittwochs von 9 bis 12 Uhr geöffnet sein. Freitags bleibt der Lesesaal geschlossen.

Zudem musste das Platzangebot im Lesesaal auf 5 Arbeitsplätze reduziert werden, wodurch die Einführung einer Platzreservierung notwendig wurde. Plätze werden jeweils für einen halben Öffnungstag ab 9 Uhr bzw. ab 13 Uhr vergeben. Die Platzreservierung wird aufgehoben, wenn der reservierte Platz nicht an vereinbarten Öffnungstag um 9.15 Uhr bzw. um 13.15 Uhr eingenommen worden ist. Spontanbesuche sind möglich; ein Anspruch auf einen Arbeitsplatz im Lesesaal besteht nicht. Ein Warten auf das Freiwerden eines Arbeitsplatzes im Stadtarchiv ist nicht erwünscht. Reservierungen werden nur während der ausgewiesenen Öffnungszeiten direkt im Lesesaal oder per Telefon 0381 – 381 1362 entgegen genommen. Reservierungen per Post oder Email werden nicht bearbeitet!

Bitte bereiten Sie Ihren Besuch im Lesesaal entsprechend vor. Nutzen Sie unsere elektronischen Angebote und bestellen Sie Archivalien elektronisch oder telefonisch vor (maximal fünf Archivalieneinheiten). Bringen Sie eigene Arbeitsmaterialen, insbesondere Schreibstifte, mit.

Im Lesesaal ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Gegenüber vorgeschrieben. Darüber sind beim Betreten des Stadtarchivs die Hände zu desinfizieren und der Mund- und Nasenbereich während des Aufenthaltes im Lesesaal abzudecken.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und danken bereits heute für Ihre Disziplin und Ihr Verständnis bezüglich der eingeleiteten Restriktionen und erlassenen Vorschriften. Unsere Arbeitsbedingungen im Lesesaal und unsere Angebote zur Direktbenutzung werden laufend den aktuellen Erfordernissen der Coronapandemie angepasst.

 

Alle geplanten Veranstaltungen für 2020 abgesagt

 

Wegen der aktuell notwendigen Präventionsmaßnahmen müssen alle für das Jahr 2020 geplanten und bereits vorbereiteten öffentlichen Veranstaltungen absagt werden. Derzeit geht das Stadtarchiv davon aus, dass das Veranstaltungsprogramm im Jahre 2021 wieder aufgenommen werden kann.

Online-Recherche

Die Bestände an Urkunden, Akten und anderen Archivalien sind bei einem externen Findbuch-Portal eingestellt. Auch die Archivbibliothek ist in einem öffentlich zugänglichen Katalog im Internet recherchierbar. Die digitalisierten Adressbücher geben einen authentischen Einblick in das alte Rostock.    
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große Stadtsiegel

Bestände

Die Überlieferung des Archivs umspannt einen Zeitraum von 800 Jahren Stadtgeschichte. Die Archivalien, zu denen ca. 3.400 Urkunden, 4.800 Testamente, 3.000 laufende Meter Amtsbücher und Akten, 2.600 Karten, 2.500 Bauzeichnungen und 21.000 Fotos gehören, dokumentieren diese wechselvolle Entwicklung. 
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Urkunde

Archivbibliothek und Zeitungssammlung

Bei der Bibliothek des Archivs handelt es sich um eine Dienstbibliothek, die auch der Öffentlichkeit zugänglich ist. Sammlungsschwerpunkte sind die Lokal- und Regionalgeschichte. Da der Bestand präsent gehalten werden muss, können Ausleihen nicht erfolgen.
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Prospekt

Rostocker Adressbücher

Die Adresse der Urgroßeltern, die Inhaber früherer Firmen, die Einwohner der Häuser, der Vorstand des Bienenzüchtervereins - die Adressbücher bieten eine Fülle von ortsbezogenen Daten, die digital recherchierbar sind. Regelmäßig erschienen sind sie zwischen 1856 und 1949.
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Adressbuch 1943

Benutzung, Recherchen, Vorträge

Eine Benutzung der Archivalien ist im Lesesaal möglich. Hier sind momentan 5 Arbeitsplätze nutzbar, zusätzlich sind 2 technische Arbeitsplätze an Lesegeräten vorhanden. Eine Voranmeldung ist unter den gegenwärtigen Bedingungen erforderlich.
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stadtarchiv

Kommentierte Beständeübersicht

Im Juni 2010 veröffentlichte das Stadtarchiv erstmalig eine kommentierte Beständeübersicht. Anlass war ein Jubiläum: vor 125 Jahren - im Oktober 1884 - trat der renomierte Hansehistoriker und Archivar Karl Koppmann seinen Dienst in Rostock an.
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Buchcover