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Kommunale Sucht- und Psychiatriekoordination

AKTUELLES

07. - 13. Oktober 2021

Die 16. Rostocker Film und Kulturtage zur seelischen Gesundheit stehen für einen Dialog, interessierte Mitmenschen über psychische Erkrankungen aufzuklären, Berührungsängste und Vorurteile abzubauen, über Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren und zum gegenseitigen Verständnis beizutragen. Eine langjährige Tradition der Film- und Kulturtage sind die im Anschluss jeder Veranstaltung stattfindenden Gespräche, die sich zu einem offenen Austausch zu Erfahrungen und Hintergründen
zwischen Fachleuten und Publikum entwickelt haben. In diesem Jahr gibt es mehrere Veranstaltungen des Rostocker Bündnis gegen
Depression e.V. Zum Thema Depression ist ein Abend mit einer Lesung und Publikumsdiskussion organisiert. Vom 1. bis 20. Oktober
wird erstmals in Mecklenburg-Vorpommern die Ausstellung „Ausbruch in die Kunst. Julius Klingebiel: Zelle 117“ im Rathaus
der Hanse- und Universitätsstadt Rostock zu sehen sein. Im Namen aller Organisatoren von Ab`gedreht lade ich Sie
sehr herzlich ein. Blättern Sie im Programmheft! Dort finden Sie alle näheren Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und die gemeinsamen Gespräche!

Dr. Antje Wrociszewski
Sucht- und Psychiatriekoordinatorin

Das Programmheft finden Sie im Downloadbereich dieser Seite.

 

Die erste App gegen Depressionen: Selfapy soll die Antwort auf steigende Depressionsraten und knappe Therapieplätze sein. Nun übernehmen Krankenkassen erstmals die Kosten der Therapie-App.
Hier geht es zu Selfapy: https://www.selfapy.com/de

Hilfe bei psychischen Krisen während der Coronapandemie

Ein hilfreicher Link für psychisch kranke Menschen mit Tipps in dieser außergewöhnlichen Situation, in der sich aufgrund von Unsicherheiten und Befürchtungen sowie des Verlustes an sozialen Kontakten psychische Erkrankungen verstärken können: https://www.dgppn.de/schwerpunkte/corona-psyche.html

Die Deutsche Depressionshilfe bietet auf ihrer Internetseite einen "iFightDepression Tool" an: https://www.deutsche-depressionshilfe.de/unsere-angebote/fuer-aerzte-und-psychologen/ifightdepressionDa viele Patienten durch das Corona-Virus zuhause bleiben müssen und Hausärzte an ihre Belastungsgrenzen stoßen, können sich Betroffene formlos über die E-Mail-Adresse ifightdepression@deutsche-depressionshilfe.de für das Programm anmelden und für 6 Wochen nutzen.

Die Telefon Seelsorge ist unter 0800 111 0 111 Anonym. Kompetent. Rund um die Uhr. Und kostenfrei! Erreichbar!
Da das Anrufaufkommen jedoch momentan sehr hoch ist, ist leider etwas Geduld erforderlich, um durchzukommen. Für Menschen in suizidalen Krisen oder auch Angehörige, Kollegen und Freunde, die unterstützen möchten wurde eine spezielle App entwickelt, welche seit März zur Verfügung steht: Die KrisenKompass App der TelefonSeelsorge, kostenfrei für Android und IPhone – ein digitaler Notfallkoffer für die Hosentasche. Weitere Informationen zur App stehen auf der Homepage der Telefonseelsorge: www.telefonseelsorge.de

SeeleFon
Der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V. biet das "SeeleFon" an. Das Angebot kann anonym in Anspruch genommen werden. Psychisch erkrankte Personen und Familienangehörige finden hier Unterstützung und ein offenes Ohr.

Telefon: 0228-71002424

 Internet: www.bapk.de/angebote/seelefon.html

Nummer gegen Kummer (speziell für Kinder und Jugendliche sowie Erziehungspersonen)
Nummer gegen Kummer e.V. ist der Dachverband des größten kostenfreien, telefonischen Beratungsangebotes für Kinder, Jugendliche und Eltern in ganz Deutschland. Das Kinder- und Jugendtelefon sowie das Elterntelefon ist anonym und kostenlos. Außerdem gibt es eine Online-Beratung per Mail oder per Chat.

Kinder- und Jugendtelefon: 0800-116111 (Montag bis Samstag: 14:00 bis 20:00 Uhr)

Elterntelefon: 0800 – 111 0 550
(Montag – Freitag von 9 – 11 Uhr, Dienstag + Donnerstag von 17 – 19 Uhr)
Internet: www.nummergegenkummer.de

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Die Sucht- und Psychiatriekoordination ist für die Planung, Weiterentwicklung und Koordination unterschiedlicher Hilfen für psychisch kranke Menschen in der Hansestadt Rostock verantwortlich.                  

Die koordinierende Tätigkeit richtet sich sowohl auf den Ausbau der Allgemeinpsychiatrie, als auch auf Förderung und Weiterentwicklung spezifischer Versorgungsstrukturen für zum Beispiel:   

  • psychisch kranke Kinder und Jugendliche
  • psychisch kranke alte Menschen
  • abhängigkeitskranke Menschen
  • den Gesamtkomplex der Teilhabe am gesellschaftlichem Leben für psychisch kranke und behinderte Menschen.

Wir kooperieren mit der kommunalen Gesundheitsplanung, der Sozial- und Pflegeplanung sowie den jeweiligen Partnern von an der psychosozialen und psychiatrischen Versorgung beteiligten Trägern. Darin eingeschlossen sind die Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe der Versorgungsregion der Hansestadt Rostock.  

Wir sind Ansprechpartnerin für alle Fragen der psychosozialen und psychiatrischen Versorgung sowie der Suchtkrankenhilfe in der Versorgungsregion Rostock, für betroffene Menschen, deren Angehörige und Mitarbeiter verschiedener Dienste und Einrichtungen.