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Sterbefall

Geänderte Kontaktmöglichkeiten!

Derzeit gelten nachfolgende abweichende Kontaktmöglichkeiten in den einzelnen Bereichen der Stadtverwaltung. An Feiertagen entfallen die Kontaktmöglichkeiten. Kurzfristige Änderungen vorbehalten.

Standesamt: Urkundenservice, Sterbefälle

Tel. . 0381 381-1477
E-Mail: urkundenstelle@rostock.de

Es werden alle Sterbefälle beurkundet, die sich im Zuständigkeitsbereich des Standesamtes Rostock ereignen. Diese Beurkundung des Sterbefalles erfolgt im Standesamt bei der Stadtverwaltung Rostock.

Es ist empfehlenswert, sich bei Eintritt eines Sterbefalles an einen Bestatter zu wenden, dem dann die Unterlagen zur Beurkundung des Sterbefalles übergeben werden (z. B. Geburtsurkunde, Heiratsurkunde, evt. Scheidungsurteil oder Sterbeurkunde des Ehegatten). Der Bestatter reicht die Unterlagen zur Beurkundung des Sterbefalles an das Standesamt Rostock weiter.

Rechtsgrundlagen (Allgemein): Personenstandsgesetz, Personenstandsverordnung

Totgeburt

Sehr geehrte Eltern,

Sie haben einen großen Verlust erleiden müssen. Dazu möchten wir Ihnen unser tiefstes Mitgefühl aussprechen.

Um Ihnen in Ihren schweren Stunden behördliche Wege zu erleichtern, möchten wir Sie bitten, sich im Standesamt Rostock unter der Telefonnummer: 0381 381-1471 zu melden. Wir werden Ihnen dann erklären, welche Unterlagen zur Beurkundung erforderlich sind. Ebenso stehen wir Ihnen selbstverständlich auch bei weiteren Fragen zur Verfügung.

Die Totgeburt wird im Geburtenregister erfasst (gem. § 21 Personenstandsgesetz). Im Geburtenregister werden beurkundet

  • die Vornamen und Familienname des Kindes
  • Ort sowie Tag, Stunde und Minute der Geburt
  • das Geschlecht des Kindes
  • die Vornamen und Familiennamen der Eltern sowie auf Wunsch eines Elternteils seine rechtliche Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft, die Körperschaft des öffentlichen Rechts ist
  • ist ein Kind tot geboren, so wird ein Zusatz aufgenommen, dass das Kind tot geboren ist.

Die Eltern, denen die Personensorge zugestanden hätte, können frei entscheiden, ob der Vor- und Famili-enname des Kindes beurkundet werden soll.

Hätte die Personensorge bei der Lebendgeburt des Kindes beiden Elternteilen zugestanden und führen sie keinen gemeinsamen Familiennamen, so kann ein Familienname für das Kind nur eingetragen werden, wenn sich die Eltern auf den Namen eines Elternteils einigen.