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Denkmalschutz und Denkmalpflege

„Jedes Kulturdenkmal, das heute zugrunde geht, ist für alle Zeit verloren. Was wir jetzt nicht retten, kann nie mehr gerettet werden. Was wir heute versäumen, kann keine künftige Generation nachholen. … Nicht der Glanz einiger durchrestaurierter Großprojekte darf in dieser Zeit oberstes Ziel der Denkmalpflege sein, sondern allein der Substanzerhaltung möglichst vieler historischer Zeugnisse.“ (Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz, 08.11.1985)

Baudenkmale und Denkmale der Archäologie stiften Identität und Zugehörigkeit. Lebensqualität wird geschaffen, wenn die historische Bausubstanz in gewachsenen Wohnstrukturen sensibel und fachgerecht erhalten wird. Denkmalschutz und Denkmalpflege übernehmen wichtige gesellschaftliche Aufgaben, sie bergen ein großes Potenzial für die kulturelle Bildung und Integration. Sanierte historische Städte werden als touristische Ziele und als weiche Standortfaktoren geschätzt.

Die Länder, aber auch der Bund, werden aufgefordert, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, damit die Grundlagen für den Schutz des baukulturellen Erbes sichergestellt werden.

Hier finden Sie das Positionspapier: Denkmalschutz braucht Grundlagen ; Erfassung und Schutz unseres baukulturellen Erbes beschlossen vom Präsidium am 13. November 2018 in Karlsruhe. Das Papier stellt einen Beitrag des Deutschen Städtetags zum Europäischen Jahr des Kulturellen Erbes 2018 dar.


Veranstaltungen:

Flyer - Tag des offenen Denkmals 2021

„Sein & Schein“

Das Motto zum Tag des offenen Denkmals® 2021

Hinter Denkmalfassaden verbergen sich faszinierende Geschichten – das erleben alljährlich Millionen Besucher beim Tag des offenen Denkmals, den die Deutsche Stiftung Denkmalschutz bundesweit koordiniert. Auch 2021 laden Denkmaleigentümer und haupt- und ehrenamtliche Denkmalpfleger am 12. September interessierte Besucher in ihre Denkmale ein. Das Motto „Sein und Schein – in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege“ rückt die Handwerkskunst der Illusion in den Mittelpunkt.

Zur alltäglichen Erfahrung im 21. Jahrhundert gehören retuschierte Bilder, die Wirklichkeit und Täuschung fast ununterscheidbar machen. Dabei ist der gekonnte Einsatz des „Scheins“ nicht neu. Im Barock wurden Decken, Fenster und Fassaden „vorgetäuscht“, in der Antike erfreuten sich die Menschen an der Illusion in der Malerei. Ob Blendfassade, Quaderputz oder Rustizierung illusionistische Techniken sind keine moderne Erscheinung. Sie aufzuspüren, vorzuführen und zu erläutern ist ein Aufgabenfeld am Tag des offenen Denkmals 2021. Im Fokus steht die Frage, was Rekonstruktion und pure Fassadenerhaltung mit der Denkmalpflege zu tun haben. Im Gegenzug entgehen unscheinbare Denkmale häufig der echten Aufmerksamkeit des Betrachters.

Denkmale sind vieles: Wissensspeicher, Geschichtenerzähler, Hingucker, Wohn- oder Lernort. Menschen wohnen oder arbeiten darin, Handwerk wird an ihnen erlernt, angewendet und weitergegeben. Sie zu erhalten und zu bewahren, macht Denkmalpflege zu einem gesellschaftsrelevanten Engagement. Vorausgesetzt: ihre Substanz wird gepflegt und nicht bloß ihr äußeres Erscheinungsbild.

Hier finden Sie unser Programm als Download - Flyer

Programmübersicht

Auftaktveranstaltung am Vorabend, 11. September 2021
Hochschule für Musik und Theater (HMT)

Beim Katharinenstift 8 – Katharinensaal – 19 Uhr
Traditionelles Benefizkonzert des Ortskuratoriums der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) gemeinsam mit der Hochschule für Musik und Theater zugunsten der Sanierung der Marienkirche, speziell für die dringend erforderliche Sanierung der barocken Orgel.
Gespielt werden Werke von Johannes Brahms und Anderen. Es musizieren die Studierenden:
- Doyeon Kim, Klavier
- Jiwon Hwang, Violine und
- Samuel Oliviera, Violoncello

Karten bei den Vorverkaufskassen und an der Abendkasse; Eintritt 15,00 € zzgl. VVK

Das Franziskanerkloster entstand Mitte des 13. Jahrhunderts und wurde infolge der Reformation aufgelöst. Beim großen Stadtbrand im Jahre 1677 wurde die Kirche fast vollständig zerstört, nur der Chor und einige Mauerreste des Mittelschiffs blieben erhalten. Später nutzte man die Gebäude als Waisenhaus, Schule, Zuchthaus, Lazarett, Irrenanstalt und zuletzt bis 1990 als Altenheim. Von 1998 bis 2001 wurde die historische Klosteranlage saniert, erweitert und ist seitdem Sitz der Hochschule für Musik und Theater, die sich einen hervorragenden Ruf erarbeitet hat. Etwa 500 Studierende aus 42 Nationen erhalten hier ihre künstlerische Ausbildung.

Programm am Sonntag, 12. September 2021
INNENSTADT

Fünfgiebelhaus – Universitätsplatz 7-10
Von 10 bis 17 Uhr: Ein Blick hinter den Bauzaun. 12 Uhr Gespräch mit dem Bildhauer Wolfgang Friedrich.
Gegenwärtig wird das ehemalige Café an der Ecke zur Breiten Straße für eine neue gastronomische Nutzung hergerichtet. Auf der Baustelle werden lange eingelagerte Kunstwerke, wie die Frau in der Tonne gezeigt, die wieder aufgestellt werden sollen.
Ausstellungstafeln ergänzen die Darstellung der Baugeschichte am Bauzaun.
Um 11 und um 13 Uhr spielt die Bigband des Konservatoriums „Amt 44“ beschwingten Swing vor dem Haus.

Das Fünfgiebelhaus wurde 1986 am Universitätsplatz errichtet. Vorher standen dort seit der Kriegszerstörung Baracken. Das vom Architekten Peter Baumbach entworfene Gebäude ist von der spätmittelalterlichen Stadtdarstellung der Vicke-Schorler-Rolle inspiriert. Der wirtschaftspolitischen Forderung zur Anwendung der Montagebauweise wurde entsprochen durch die weitestgehende Verwendung von standardisierten Elementen aus der laufenden Wohnungsbauserie. Nur die straßenseitigen Fassaden waren Sonderanfertigungen. Keller und Erdgeschoss mit den zahlreichen gewerblichen Einrichtungen wurden vor Ort in Beton gegossen. Das Fünfgiebelhaus ist ein Gesamtkunstwerk und wurde als solches durch namhafte Künstler, wie zum Beispiel Jo Jastram, Wolfgang Friedrich und Lothar Sell mitgestaltet. Ob Plastiken, gestaltete Handläufe, Geländer und Türdrücker, das Glockenspiel, die vielfältige Kunstobjekte sind an der Fassade und im Inneren zu finden.

Nach 1990 wurden Läden und Gastronomie mehrfach umgebaut, sodass viele künstlerische Objekte verloren gegangen sind. Einige davon sind jedoch eingelagert worden und sollen zukünftig wieder ihren angestammten Platz erhalten.


St.-Marien-Kirche
Von 11 bis 16 Uhr Besichtigung
- Gottesdienst von 9.30 bis 10.30 Uhr
- Die Kirche ist dann von 11 bis 16 Uhr offen
- Turmführung 11 und 13 Uhr
- Kirchenführung 11 und 13 Uhr
Um 12 Uhr Apostelumgang an der Astronomischen Uhr. Wir sie bald Weltkulturerbe?
Am Eingang ist die neu erschienene und erweiterte 3. Auflage des Standardwerkes „Die Astronomische Uhr in St. Marien zu Rostock“ Prof. Dr. Schukowski zu erwerben.

Die Rostocker Marienkirche wird in einer Urkunde von 1232 erstmals als Pfarrkirche einer selbständigen Siedlung erwähnt. Sie gilt als ein Hauptwerk der Norddeutschen Backsteingotik. Nach mehreren Bauphasen wurde sie erst im 15. Jahrhundert vollendet. Eine ursprünglich geplante Doppelturmanlage wurde nicht fertiggestellt. Die Marienkirche verfügt über eine überaus reiche Ausstattung, besonders erwähnt sei, dass die astronomische Uhr von 1472 noch immer in Funktion ist. Heute bietet sich uns ein im 18. Jahrhundert barock umgestalteter Kircheninnenraum, der in den letzten Jahrzehnten aufwändig restauriert und rekonstruiert worden ist. Die Gesamtheit der barocken Kirchenausstattung wie z.B. der Hochaltar (1721), die Gestaltung der Westwand mit Fürstenempore (1749–1751), der Orgelprospekt (1767-1769) und die Ausmalung (1723-1725), stellen ein einmaliges Ensemble dar.

Hausbaumhaus - Wokrenterstraße 40
Von 10 bis 18 Uhr
Traditionell präsentiert sich das Ortskuratorium Rostock der Deutschen Stiftung Denkmalschutz am Tag des Offenen Denkmals mit Führungen durch das mittelalterlichen Kaufmannshaus und mit Gesprächen zur Tätigkeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Es gibt einen Büchertisch zu Denkmalthemen, Luftbilder zu historischen Bauten in Mecklenburg-Vorpommern werden gezeigt.

Dieser um 1490 errichtete Typ des hanseatischen Kaufmannshauses ist im gesamten Ostseeraum zu finden. Im Innern ist die typische Struktur erhalten geblieben. Der Hausbaum ist ein massiger Eichenstamm, der auf einem eigenen Fundament im Keller steht und die Last der Holzbalkendecke über der Diele trägt. Dadurch entstand im Erdgeschoss eine große Halle mit nur einer Stütze.

Ehemaliges Telegraphenamt, Buchbinderstraße 1-3
Von 11 bis 17 Uhr
Besichtigung der ehemaligen Schalterhalle im Erdgeschoss, in der jetzt das Architekturbüro buttler architekten GmbH arbeitet.
1879 bis 1881 wurde die „Kaiserliche Post“ als reich verzierter neogotischer Backsteinbau in der Wallstraße errichtet. 1904-06 entstand in der Buchbinderstraße ein großzügiger Anbau. Dieser Flügel erlitt bei den Bombenangriffen 1942 Zerstörungen im Dach und erhielt ein Notdach. Die technischen Einrichtungen konnten weiter betrieben werden. In den 50er Jahren wurde das Gebäude aufgestockt, verputzt und als Fernmeldeamt Rostock genutzt. Vom Hauptgebäude an der Wallstraße blieb nur das notdürftig reparierte Erdgeschoss. 1959 entstand hier ein moderner Neubau, der bis heute fernmeldetechnisch genutzt wird. Der historische Flügel an der Buchbinderstraße wurde in den letzten Jahren aufwendig zu Büros und Wohnungen umgebaut. (Sanierung: Niehaus Architekten, Berlin, Schalterhalle: buttler architekten)


Kloster zum Heiligen Kreuz, Klosterhof 7
Von 10 bis 18 Uhr, Eintritt frei
Führungen:
11 Uhr: Auf den Spuren des Mittelalters im Kloster zum Heiligen Kreuz
13 Uhr: Leben hinter Klostermauern
Die neue Dauerausstellung zur Stadtgeschichte lädt ein zu einer Reise durch die Vergangenheit. Die Ausstellungsstücke erzählen von politischen Kämpfen und kulturellen Umbrüchen, vom Leben der Armen und Reichen, von Blütezeiten und dunklen Kapiteln.
Das Kloster wurde 1270 als Zisterzienser-Nonnenkloster gestiftet. Der Orden der Zisterzienser war damals europaweit organisiert, gestalterische Ideen wurden intensiv ausgetauscht. Besondere Beziehungen hatte das Kloster zum dänischen Königshaus.


August-Bebel-Str. 55 – Zeecksche Villa
Von 11 bis 17 Uhr
Besichtigung der faszinierenden Innenräume der liebevoll sanierten Villa
Dieses Gebäude wurde 1909 für die Kaufmannsfamilie Zeeck errichtet, der das im II. Weltkrieg zerstörte gleichnamige Kaufhaus in der Kröpeliner Straße gehörte (heute Standort von Peek & Cloppenburg). Der renommierte Architekt Paul Korff gestaltete die Villa als verspielten zweigeschossigen Putzbau mit hohem Walmdach. Die Fassade wird durch vielfältigen bauplastischen Schmuck aus Betonwerkstein belebt. Die reichhaltige Innenausstattung ist weitestgehend erhalten geblieben. Der neue Eigentümer, die Hotelgruppe arcona HOTELS & RESORTS, hat dieses historische Ambiente erhalten und mit großer Hingabe denkmalgerecht saniert. Sanierung: Architekturbüro Jörn Bräuer, Dipl.-Restaurator Jörg Schröder


Kröpeliner Tor - Geschichtswerkstatt
Von 10 bis 18 Uhr, Eintritt frei
14 Uhr Rundgang zur Stadtbefestigung mit Jan Keil
Dauerausstellung - Dem Bürger zur Ehr - dem Feind zur Wehr
Zur Geschichte der Rostocker Stadtbefestigung vom Mittelalter bis heute
Sonderausstellung: Erinnern an Elisabeth von Thadden
Ein Tor hat immer zwei Funktionen: Schutz zu gewähren und Einlass zu ermöglichen. Ein Stadttor verbindet den heimischen Ort mit der Fremde. Das repräsentativste Stadttor Rostocks entstand in zwei Phasen: Der Unterbau stammt vom Ende des 13. Jahrhundert, die Obergeschosse aus dem 14. Jh. 1969 erfolgte der Umbau zum Museum, heute zeigt hier die Geschichtswerkstatt Rostock e.V. Ausstellungen.

Heiligen-Geist-Kirche, Margaretenstraße 8
Von 13 bis 16 Uhr offene Kirche mit Besichtigung und Kirchencafé
Orgelführung 15.30 Uhr und Orgelkonzert 16 Uhr
Als letzter großer Kirchenbau Mecklenburgs unter Leitung des Berliner Architekten Prof. Johannes Vollmer im neogotischen Stil erbaut und 1908 geweiht. Es war der erste Kirchenneubau in Rostock seit dem Mittelalter und der einzig verbliebene seiner Epoche. Innen finden sich Elemente des Jugendstils in geometrischer Formensprache. Die Kirche ist im Grundriss eines lateinischen Kreuzes gegliedert und mit Anbauten ergänzt. Als Ausstattung findet sich mit der hervorragenden Walcker-Orgel, die einzige, aus der Vorkriegszeit erhaltene Großorgel Rostocks.

Lichtenhagen
14.30 Uhr Treffpunkt Rundgang Lichtenhäger Brink, Güstrower Str.
Führungen zu Geschichten und Denkmalen von Lichtenhagen wie den Boulevard mit seinen sanierten Brunnen

Evershagen
15.30 Uhr Treffpunkt Rundgang: Rückseite „Am Scharren“, Bertolt-Brecht-Str. 23
Erläuterung des architektonischen Konzeptes des Stadtteils durch Prof. Baumbach mit dem neu in die Denkmalliste aufgenommenen Denkmal, das Terrassenhaus in der B.-Brecht-Straße 8-10
1971-77 entstand unter Leitung von Peter Baumbach ein ambitioniertes Stadtteilzentrum mit einem aufwendigen bildkünstlerischen Programm. Sechs Giebel tragen großformatige Klinkerreliefs nach Entwürfen von Reinhard Dietrich: Feuer (Sonne), Luft (Vögel), Erde (Baum) und Wasser (Regen) sind die vier Elemente der griechischen Philosophie. In der Bertolt-Brecht-Str. befinden sich die Giebel „Luftfahrt“ und „Drachen“.


Die einzelnen Veranstalter sind für ihre Veranstaltungen eigenverantwortlich. Sämtliche Daten, Termine und sonstigen Angaben sind mit größtmöglicher Sorgfalt zusammengestellt, jedoch ohne Gewähr. Änderungen und die aktuellen Corona-Regeln sind bitte der Internetseite www.rostock.de/denkmalpflege oder der Tagespresse zu entnehmen.

Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken.

2020 wagen wir den Blick in die Zukunft und betrachten das Denkmal als Chance: Was kann ein Denkmal alles leisten und wo kann es als Innovationsmotor dienen? Für uns als Denkmalpflege-Stiftung ist ganz klar: Ein Denkmal wahrt Historie, erzählt Geschichten, schafft Vertrautheit und der Schutz dieser Baudenkmale ist unerlässlich für den Fortbestand unseres kulturellen Erbes. Doch was heißt etwa Nachhaltigkeit in Bezug auf die Denkmalpflege? Welchen Beitrag leistet die Denkmalpflege für Klimaabkommen, Ökobilanz und Co? Gemeinsam mit den Veranstaltern möchten wir am Tag des offenen Denkmals zeigen, wie nachhaltig die Denkmalpflege denkt, agiert und wirkt.

Der Tag des offenen Denkmals wird 2020 digital

In diesem Jahr bringen wir Ihnen die Denkmalerlebnisse direkt nach Hause: Am 13. September entdecken Sie  Denkmale aus ganz Deutschland digital in einer interaktiven Erlebniswelt auf der Homepage    seien Sie gespannt!

Tag des offenen Denkmals 2020

Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Thema: Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur

„Es hat keine Epoche gegeben, die sich nicht im exzentrischen Sinne ‚modern‘ fühlte“.
(Walter Benjamin, Das Passagen-Werk)

Modern – Moderne – Umbrüche

Belegt ist der Begriff „modernus“ seit dem 5. Jahrhundert. Verwendet wird er dann, wenn sich das Selbstverständnis einer Epoche oder der Gesellschaft verändert und sich von Vorgängern absetzt. Ein Umbruch bricht mit tradierten Vorstellungsweisen, Techniken, Erklärungsmodellen und praktischen Umsetzungen. In jedem Umbruch steckt daher etwas Neues, Revolutionäres, Fortschrittliches – und etwas Modernes.

Umbrüche lassen sich ebenfalls am Wandel der Nutzung über die Jahrhunderte erkennen. Zeitgenössische Beispiele zu Nutzungsänderungen sind die Umnutzung von Kirchen zu z. B. Kultur- und Veranstaltungsorten, Umbauten von Fabrik- und Werksgeländen zu neuen Stadtquartieren, der Umbau von Warenhäusern zu Büro- und Wohnbauten u. v. m.

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Bauhauses laden wir Sie dazu ein, den Blick auf alle revolutionären Ideen oder technischen Fortschritte über die Jahrhunderte zu richten: Gehen Sie der Frage nach, wie diese Umbrüche neue Kunst- und Baustile herbeiführten, die somit Zeitzeugnisse der jeweiligen gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Gegebenheiten darstellen. Unabhängig von Denkmalgattung, Zeit und Ort – Umbrüche sind überall zu finden.

Hier finden Sie unser Programm 5.0 MB

Rechtliche Grundlagen

Grundsätze 
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Buchrücken

Denkmalbehörden

Aufgaben und Zuordnung
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Denkmalbehörden

Denkmale

Definitionen 
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Denkmalliste

Veröffentlichung und Zuständigkeit
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Titel "Denkmalliste der Hansestadt Rostock"

Denkmalbereiche

Definition/Verordnungstexte
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Denkmalliste

Genehmigungsverfahren / Antrag

Regelungen und Verfahren
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Antrag auf denkmalrechtliche Genehmigung

Denkmalrechtliches Verfahren

Inhalt/Ziel der denkmalrechtlichen Prüfung
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Genehmigungsverfahren

Steuerliche Bescheinigungen

Voraussetzungen und Antragstellung
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Steuerliche Bescheinigungen

Zuwendungen

Fördermöglichkeiten / Antragstellung
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Förderungen